E
Ehemaliger User
Gast
An dieser Stelle zunächst ein besonderes dankeschön an Hubbi, der mir durch seine aufrichtige und ehrliche Art sehr viel Kraft gegeben hat. Du bist wirklich Klasse! Danke.
Ich habe bewußt ein neues Thema angefangen da ich für mich nun bemüht bin meinen Mann völlig aus meinem Leben zu streichen.
Außerdem hat er eine neue Beziehung und scheint glücklich zu sein. Ich würde es ihm eigentlich sehr wünschen, doch ehrlich gesagt es tut mir bestialisch weh.
Ich sehe mich selbst gefangen in meinem Loch und sehe, wie festgebissen ich im Augenblick bin.
Ich sehe zum kotzen aus und kann derzeit irgendwie nichts bewegen. Ich möchte mich eigentlich gerne wieder pushen und auch meine Wohnung wieder in Ordnung bringen aber ich sitze doch nur vor dem PC und suche nach meinem Mann.
Ich bin doch echt bescheuert.
Mein Verstand sagt mir ich habe absolut verloren und was will ich schon von einen Mann der mich ohnehin nur ignoriert. Aber in meinem Herzen, da fehlt er mir ohne Ende.
Ich dachte vielleicht ist es nicht er, der mir fehlt! Vielleicht ist es einfach die Einsamkeit!
Ich habe mich auf eine neue Beziehung eingelassen, doch meine Altlast hat alles zerstört.
Mich mit einem anderen abzulenken hat für mich keinen Sinn.
Gerne hätte ich mich mit meinem Mann selbst einmal auseinander gesetzt doch es geht nicht.
Von Anfang an hat er blockiert und ich glaube er liebte mich wirklich schon lange nicht mehr. Ich habe es zwar gefühlt aber ich konnte nichts dagegen tun.
Das ich flüchtete und die Initiative zu unserer Trennung ergriff ist für mich zwar heute eine richtige Entscheidung aber ich glaube die schwerste meines Lebens. Natürlich habe ich schwerwiegende Fehler gemacht und mich in meiner Verzweiflung nicht immer korrekt verhalten aber er hat sich für mein empfinden auch nicht besser benommen.
Ignoranz ist für mich das allerschlimmste was mir ein geliebter Mensch antun kann. Ich weiß nicht ob er sich überhaupt im klaren ist was er mir damit angetan hat und auch noch antut.
Ich habe als Kind meinen Vater verloren nachdem er meine Mutter erschießen wollte, erschoß er sich anschließend selbst. Meine Mutter hat es Gott sei dank überlebt aber zwei Jahre später wurde meine Schwester von einem Auto überfahren und starb. Für mich war es als stirbt ein Teil von mir mit und ich kann einfach nichts dagegen tun als mit meinem übriggebliebenen Rest weiterleben. Heute erlebe ich dieses Gefühl des allein seins und nichts dagegegen machen zu können erneut. Niemand da der mich einfach nur mal in den Arm nimmt und bei mir ist. Der liebe Gott hilft mir auch nicht, weil er keine Toten wieder lebendig macht. Meine Mutter hatte mit ihrem Schmerz genug.
Niemand will mich so sehen, jeder hat mit seinen eigenen Problemen genug. Ich will funktionieren und ich will auch allen zeigen:" Hallo, ich bins ihr könnt mit mir lachen und weinen. Ich bin für Euch da!" Nur nicht im Augenblick.
Denn ich funktioniere jetzt nicht und ich bin so sehr mit mir selbst beschäftigt, das ich am realen Leben nicht richtig teilnehme. Ich sehe das alles und will echt nicht in Selbstmittleid versinken und dennoch versinke ich darin.
Wie oben schon erwähnt fallen mir meine Eltern ein, es fällt mir meine Schwester ein und in mir kommt nur noch Trauer hoch. Ich könnte schreien aber ich will das überleben. Ich habe meinen Mann tausendmal gebeten es mir nicht so schwer zu machen, ihn angefleht wenigstens nur mit mir zu reden. Mich wenigstens nicht auszuschließen. Ich habe soviele Fragen aber er Ignoriert mich und ich kann das nicht verstehen. Ich kapiere es einfach nicht, wie man so Menschenverachtend sein kann.
Somit habe ich mich selbst in eine schei. Schleife gebracht, die irgendwie nicht endet. Ich bilde mir ein, daß ich ihn losgelassen habe. Aber ich habe es anscheinend nicht. Welche Beweggründe habe ich denn? Warum suche ich denn immer noch seinen Kontakt. Ich meine, wieviele Beweise brauche ich denn noch? Er liebt mich nicht und er will niemehr zu mir zurück. Er hatte andere Frauen und lebt jetzt in einer neuen Beziehung. Ich hatte einen anderen Mann! Was soll dieser Schmerz also noch in mir??? Wieso ist mein Verstand nicht eins mit meinem Herz?
Was ist das? Und wie kann ich mich selbst treten um da wieder raus zu kommen?
Was ist überhaupt mit mir los?
Ich habe bewußt ein neues Thema angefangen da ich für mich nun bemüht bin meinen Mann völlig aus meinem Leben zu streichen.
Außerdem hat er eine neue Beziehung und scheint glücklich zu sein. Ich würde es ihm eigentlich sehr wünschen, doch ehrlich gesagt es tut mir bestialisch weh.
Ich sehe mich selbst gefangen in meinem Loch und sehe, wie festgebissen ich im Augenblick bin.
Ich sehe zum kotzen aus und kann derzeit irgendwie nichts bewegen. Ich möchte mich eigentlich gerne wieder pushen und auch meine Wohnung wieder in Ordnung bringen aber ich sitze doch nur vor dem PC und suche nach meinem Mann.
Ich bin doch echt bescheuert.
Mein Verstand sagt mir ich habe absolut verloren und was will ich schon von einen Mann der mich ohnehin nur ignoriert. Aber in meinem Herzen, da fehlt er mir ohne Ende.
Ich dachte vielleicht ist es nicht er, der mir fehlt! Vielleicht ist es einfach die Einsamkeit!
Ich habe mich auf eine neue Beziehung eingelassen, doch meine Altlast hat alles zerstört.
Mich mit einem anderen abzulenken hat für mich keinen Sinn.
Gerne hätte ich mich mit meinem Mann selbst einmal auseinander gesetzt doch es geht nicht.
Von Anfang an hat er blockiert und ich glaube er liebte mich wirklich schon lange nicht mehr. Ich habe es zwar gefühlt aber ich konnte nichts dagegen tun.
Das ich flüchtete und die Initiative zu unserer Trennung ergriff ist für mich zwar heute eine richtige Entscheidung aber ich glaube die schwerste meines Lebens. Natürlich habe ich schwerwiegende Fehler gemacht und mich in meiner Verzweiflung nicht immer korrekt verhalten aber er hat sich für mein empfinden auch nicht besser benommen.
Ignoranz ist für mich das allerschlimmste was mir ein geliebter Mensch antun kann. Ich weiß nicht ob er sich überhaupt im klaren ist was er mir damit angetan hat und auch noch antut.
Ich habe als Kind meinen Vater verloren nachdem er meine Mutter erschießen wollte, erschoß er sich anschließend selbst. Meine Mutter hat es Gott sei dank überlebt aber zwei Jahre später wurde meine Schwester von einem Auto überfahren und starb. Für mich war es als stirbt ein Teil von mir mit und ich kann einfach nichts dagegen tun als mit meinem übriggebliebenen Rest weiterleben. Heute erlebe ich dieses Gefühl des allein seins und nichts dagegegen machen zu können erneut. Niemand da der mich einfach nur mal in den Arm nimmt und bei mir ist. Der liebe Gott hilft mir auch nicht, weil er keine Toten wieder lebendig macht. Meine Mutter hatte mit ihrem Schmerz genug.
Niemand will mich so sehen, jeder hat mit seinen eigenen Problemen genug. Ich will funktionieren und ich will auch allen zeigen:" Hallo, ich bins ihr könnt mit mir lachen und weinen. Ich bin für Euch da!" Nur nicht im Augenblick.
Denn ich funktioniere jetzt nicht und ich bin so sehr mit mir selbst beschäftigt, das ich am realen Leben nicht richtig teilnehme. Ich sehe das alles und will echt nicht in Selbstmittleid versinken und dennoch versinke ich darin.
Wie oben schon erwähnt fallen mir meine Eltern ein, es fällt mir meine Schwester ein und in mir kommt nur noch Trauer hoch. Ich könnte schreien aber ich will das überleben. Ich habe meinen Mann tausendmal gebeten es mir nicht so schwer zu machen, ihn angefleht wenigstens nur mit mir zu reden. Mich wenigstens nicht auszuschließen. Ich habe soviele Fragen aber er Ignoriert mich und ich kann das nicht verstehen. Ich kapiere es einfach nicht, wie man so Menschenverachtend sein kann.
Somit habe ich mich selbst in eine schei. Schleife gebracht, die irgendwie nicht endet. Ich bilde mir ein, daß ich ihn losgelassen habe. Aber ich habe es anscheinend nicht. Welche Beweggründe habe ich denn? Warum suche ich denn immer noch seinen Kontakt. Ich meine, wieviele Beweise brauche ich denn noch? Er liebt mich nicht und er will niemehr zu mir zurück. Er hatte andere Frauen und lebt jetzt in einer neuen Beziehung. Ich hatte einen anderen Mann! Was soll dieser Schmerz also noch in mir??? Wieso ist mein Verstand nicht eins mit meinem Herz?
Was ist das? Und wie kann ich mich selbst treten um da wieder raus zu kommen?
Was ist überhaupt mit mir los?