Zitat von Babeth: Aber ich will ihm schon sehr entgegen kommen, ihm helfen und nicht noch weitere große Themen dazu packen.
Ganz ehrlich, was du da machst ist mMn sehr unpassend, um eure Ehe wieder auf einen guten Weg zu bringen.
Du fängst jetzt an, die Therapeutin für ihn zu spielen und die Mutter!
Dadurch dass du dir alles als Krankheit erklärst, gibst du ihm nicht nur den kleinen Finger sondern den ganzen Arm!
Aber ER ist dafür zuständig und wäre es längst schon gewesen, sich um SEINE Probleme zu kümmern.
Wie kommt man in den 50ern dazu, sich wie ein 16! Jähriger zu fühlen bzw fühlen zu wollen?
Das hätte er schon längst bearbeiten sollen.
Und du hast auch lange bemerkt, wie er sich verändert.
Du hast da nie was zu gesagt?
Das finde ich alles sehr merkwürdig!
Anfangs war für dich
💯 Prozent klar, dass die Sache durch ist und jetzt machst du eine Kehrtwende von 180 Grad.
Das passt für mich überhaupt nicht zusammen.
Erstmal wäre es an ihm, sich alleine um seine Baustellen zu kümmern, zu bereuen, was er dir angetan hat und dann zu beweisen, dass er es ernst meint.
Du nimmst ihm nun alle Arbeit ab, verstehst, verzeihst und liebst.
Aber ist das wirklich Liebe oder emotionale Abhängigkeit?
Oder willst du einfach den Status quo wiederhaben, egal wie?