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1Anne
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Hallo, Guten Morgen
Kurz zu meiner Geschichte:
Bin 44J. hatte zwei Jahre mit meinem Freund eine sehr glückliche Beziehung.
Er ist dann an Depressionen erkrankt, hatte eine mißglückte Hüftop. mußte dann 2x nachoperiert werden. Unter den Depressionen waren gar keine Gefühle mehr für nichts und niemanden. Natürlich ist er stationär in eine Klinik gegangen, wurde auf Antidepressiva usw. eingestellt. Mein kleiner Sohn 9j. und ich haben ihm Beistand geleisten und ihn in dieser Zeit so genommen wie er war, einfach die Situation akzeptiert und Halt gegeben. Im März (am Telefon )hat er wie im Kurzschluß die Beziehung beendet, ihm ginge es "super" seine Gefühle für mich sind nicht mehr da, am Besten er holt seine Sachen und geht
Währen ich bei der Arbeit war hat er soviel Sachen geholt wie ins Auto passten.
Er hat alles Blockiert Handy, Festnetz usw., was ich auch akzeptiert habe es blieb mir ja auch nichts übrig. Ich kann ihn ja nicht zwingen mich zu lieben. In diesen Wochen ging es mir den Umständen entsprechen gut. Mir war klar die Situation kann ich nicht ändern. Habe dann nur Gutes für meinen Sohn und mich getan, durch die Krankheit meines Partners waren wir Beide zu Kurz gekommen. Die Erinerrungen und Sachen meines Freundes hatte ich in Kisten gepackt und in der Garage geparkt, den Schmerz als ob er jeden Moment zur Tür käme konnte ich nicht ertragen. Habe nach 6 Wochen einen Brief geschrieben, dass ich keinen Abschluß finden kann,weil es eben keinen Abschluß gab. Wir hatten dann telefoniert er erzählt wie gut es ihm jetzt ginge und seine Reha (er hat jetzt eine Neue Hüfte) nun anfangen würde. Während ich dann arbeiten war hat er dann die Letzten Sachen geholt und seine Schlüssel abgegeben.
Es sind nun 10 Wochen vergangen alle Sachen sind ausgetauscht, seine Gefühle sind weg ohne Zweifel. Seit 3 Wochen geht es mir zusehend schlechter, ich komme aus dieser Situation nicht raus und darf einfach nicht schlapp machen! Alleinerziehend, Alleinverdiener, eine kranke Mutter, 2 von drei Kindern noch zu Hause, niemand der mir Helfen kann.
Ich Liebe ihn so sehr deshalb weiß ich dass ich ihn gehen lassen muss, es geht ihm gut, ich habe es nicht geschafft das er mit mir glücklich war.
Er fehlt mir so sehr, dieses bedingungslose für einander da sein, den Partner(in) so annehmen wie er(sie) ist, dass hat unsere Beziehung ausgemacht. Wie werde ich diese sch. Hoffnung los das alles gut wird.
Ich lenke mich ab, fahre schwimmen gehe wandern usw. weine abends wenn ich allein bin, fühle mich leer und verbraucht.
Es geht mir immer schlechter
Kurz zu meiner Geschichte:
Bin 44J. hatte zwei Jahre mit meinem Freund eine sehr glückliche Beziehung.
Er ist dann an Depressionen erkrankt, hatte eine mißglückte Hüftop. mußte dann 2x nachoperiert werden. Unter den Depressionen waren gar keine Gefühle mehr für nichts und niemanden. Natürlich ist er stationär in eine Klinik gegangen, wurde auf Antidepressiva usw. eingestellt. Mein kleiner Sohn 9j. und ich haben ihm Beistand geleisten und ihn in dieser Zeit so genommen wie er war, einfach die Situation akzeptiert und Halt gegeben. Im März (am Telefon )hat er wie im Kurzschluß die Beziehung beendet, ihm ginge es "super" seine Gefühle für mich sind nicht mehr da, am Besten er holt seine Sachen und geht
Währen ich bei der Arbeit war hat er soviel Sachen geholt wie ins Auto passten.
Er hat alles Blockiert Handy, Festnetz usw., was ich auch akzeptiert habe es blieb mir ja auch nichts übrig. Ich kann ihn ja nicht zwingen mich zu lieben. In diesen Wochen ging es mir den Umständen entsprechen gut. Mir war klar die Situation kann ich nicht ändern. Habe dann nur Gutes für meinen Sohn und mich getan, durch die Krankheit meines Partners waren wir Beide zu Kurz gekommen. Die Erinerrungen und Sachen meines Freundes hatte ich in Kisten gepackt und in der Garage geparkt, den Schmerz als ob er jeden Moment zur Tür käme konnte ich nicht ertragen. Habe nach 6 Wochen einen Brief geschrieben, dass ich keinen Abschluß finden kann,weil es eben keinen Abschluß gab. Wir hatten dann telefoniert er erzählt wie gut es ihm jetzt ginge und seine Reha (er hat jetzt eine Neue Hüfte) nun anfangen würde. Während ich dann arbeiten war hat er dann die Letzten Sachen geholt und seine Schlüssel abgegeben.
Es sind nun 10 Wochen vergangen alle Sachen sind ausgetauscht, seine Gefühle sind weg ohne Zweifel. Seit 3 Wochen geht es mir zusehend schlechter, ich komme aus dieser Situation nicht raus und darf einfach nicht schlapp machen! Alleinerziehend, Alleinverdiener, eine kranke Mutter, 2 von drei Kindern noch zu Hause, niemand der mir Helfen kann.
Ich Liebe ihn so sehr deshalb weiß ich dass ich ihn gehen lassen muss, es geht ihm gut, ich habe es nicht geschafft das er mit mir glücklich war.
Er fehlt mir so sehr, dieses bedingungslose für einander da sein, den Partner(in) so annehmen wie er(sie) ist, dass hat unsere Beziehung ausgemacht. Wie werde ich diese sch. Hoffnung los das alles gut wird.
Ich lenke mich ab, fahre schwimmen gehe wandern usw. weine abends wenn ich allein bin, fühle mich leer und verbraucht.
Es geht mir immer schlechter