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Memphis2013
Gast
Ich möchte gerne meine aktuelle Gefühls-Achterbahn mit Euch teilen und auch gern Eure Einschätzung hören:
Ich habe meine Frau vor 11 Jahren kennengelernt, vor 3 Jahren haben wir geheiratet. Jetzt sind wir 35 und 30 Jahre alt. Keine Kinder.
Sie verkörpert äußerlich meine völlige Traumfrau. Sie ist so hübsch und rein. Wie ein Engel.
Dummerweise hat sich bei uns irgendwie der Beziehungsteufel eingeschlichen. Die ersten 3 Jahre liefen super. Dann kamen Weiterbildungen und andere Dinge die unsere Beziehung belasteten, da sie unter der Dauerbelastung wenig Energie für andere Dinge übrig hatte.
War oft müde und abgeschafft.
Ich hatte gehofft, wenn diese Nebentätigkeiten vorbei sind wird alles wieder besser und wir können heiraten - gemeinsam unserer Hochzeit planen. Sie hatte dann ja wieder den Freiraum dafür.
Die Zeit wurde allerdings belastet, da es viele interne Streitereien innerhalb ihrer Familie gab. Irgendwann war ich soweit, dass ich am liebsten mit ihr durchgebrannt wäre und fern von Familie geheiratet hätte.
Wir haben es trotzdem ganz normal durchgezogen und sind nun 3 Jahre verheiratet. Mittlerweile sind wir auch in eine Großstadt umgezogen, etwas Distanz zu Ihrer Familie geschaffen.
So wurden die Probleme sichtbar. Sie hat kaum noch Antrieb, hat sich häufig auf der Couch verkrochen. Freunde treffen gab es auch nicht mehr.
Dieser Prozess war schleichend. Dann kam hinzu, dass wir kaum noch Nähe hatten. Es gab einen Guten Morgen Kuss und den "Hallo-ich-bin-wieder-zurück-Kuss". Um den Gute Nacht Kuss musste ich schon bitten.
Den Sex in den Ehejahren kann ich mir an einer Hand abzählen. So lagen wir Abends häufig um 22h bereits im Bett. Sie schlief bereits neben mir (ohne Kontakt) und ich saß meist mit Online-Zeitung neben ihr weil mir langweilig war.
Was noch hinzukam und mich wirklich getroffen hat, war dass ich merkte, dass sie nicht mehr an meinem Leben teilnahm. Mir bei meinen Themen nicht mehr zuhörte, häufig abschweifte.
Wir lebten nebeneinander aber nicht mehr miteinander.
So kam was kommen musste. Eine Kollegin trat bei mir offene Türen ein und es kam zum Sex. Es wurde zur Affäre. Sie ist voller Energie, hat Spass am Leben, trifft häufig Freunde und ist im Bett völlig leidenschaftlich und ohne Grenzen.
Ich sprach mit meiner Frau, dass ich eine räumliche Trennung brauche, es Jmd. anders gibt und ich die Dinge jetzt sortieren muss, da ich gefühlsseitig Achterbahn fahre und nicht weiß ob ich für sie noch etwas empfinde. Das war der Schock für sie.
Jetzt sind wir 3 Wochen getrennt, sie lebt bei Ihren Eltern. Wir haben wenig Kontakt. Nur das nötigste.
Und ich prüfe meine Gefühle. Aber die Achterbahn wird nicht besser. Mal ist die eine mein gewünschtes Ziel. Im nächsten Moment will ich die andere. Mal weil ich vom Sex und Neuen geblendet bin, mal weil ich mich schuldig fühle.
Ich hoffe jeden Tag aufzustehen und zu wissen, was richtig ist. Aber es tritt nicht ein. Ich steh völlig zwischen beiden Frauen.
Kennt Ihr diese Situation? Wie verhaltet Ihr Euch? Kann man mir helfen?
Ich habe meine Frau vor 11 Jahren kennengelernt, vor 3 Jahren haben wir geheiratet. Jetzt sind wir 35 und 30 Jahre alt. Keine Kinder.
Sie verkörpert äußerlich meine völlige Traumfrau. Sie ist so hübsch und rein. Wie ein Engel.
Dummerweise hat sich bei uns irgendwie der Beziehungsteufel eingeschlichen. Die ersten 3 Jahre liefen super. Dann kamen Weiterbildungen und andere Dinge die unsere Beziehung belasteten, da sie unter der Dauerbelastung wenig Energie für andere Dinge übrig hatte.
War oft müde und abgeschafft.
Ich hatte gehofft, wenn diese Nebentätigkeiten vorbei sind wird alles wieder besser und wir können heiraten - gemeinsam unserer Hochzeit planen. Sie hatte dann ja wieder den Freiraum dafür.
Die Zeit wurde allerdings belastet, da es viele interne Streitereien innerhalb ihrer Familie gab. Irgendwann war ich soweit, dass ich am liebsten mit ihr durchgebrannt wäre und fern von Familie geheiratet hätte.
Wir haben es trotzdem ganz normal durchgezogen und sind nun 3 Jahre verheiratet. Mittlerweile sind wir auch in eine Großstadt umgezogen, etwas Distanz zu Ihrer Familie geschaffen.
So wurden die Probleme sichtbar. Sie hat kaum noch Antrieb, hat sich häufig auf der Couch verkrochen. Freunde treffen gab es auch nicht mehr.
Dieser Prozess war schleichend. Dann kam hinzu, dass wir kaum noch Nähe hatten. Es gab einen Guten Morgen Kuss und den "Hallo-ich-bin-wieder-zurück-Kuss". Um den Gute Nacht Kuss musste ich schon bitten.
Den Sex in den Ehejahren kann ich mir an einer Hand abzählen. So lagen wir Abends häufig um 22h bereits im Bett. Sie schlief bereits neben mir (ohne Kontakt) und ich saß meist mit Online-Zeitung neben ihr weil mir langweilig war.
Was noch hinzukam und mich wirklich getroffen hat, war dass ich merkte, dass sie nicht mehr an meinem Leben teilnahm. Mir bei meinen Themen nicht mehr zuhörte, häufig abschweifte.
Wir lebten nebeneinander aber nicht mehr miteinander.
So kam was kommen musste. Eine Kollegin trat bei mir offene Türen ein und es kam zum Sex. Es wurde zur Affäre. Sie ist voller Energie, hat Spass am Leben, trifft häufig Freunde und ist im Bett völlig leidenschaftlich und ohne Grenzen.
Ich sprach mit meiner Frau, dass ich eine räumliche Trennung brauche, es Jmd. anders gibt und ich die Dinge jetzt sortieren muss, da ich gefühlsseitig Achterbahn fahre und nicht weiß ob ich für sie noch etwas empfinde. Das war der Schock für sie.
Jetzt sind wir 3 Wochen getrennt, sie lebt bei Ihren Eltern. Wir haben wenig Kontakt. Nur das nötigste.
Und ich prüfe meine Gefühle. Aber die Achterbahn wird nicht besser. Mal ist die eine mein gewünschtes Ziel. Im nächsten Moment will ich die andere. Mal weil ich vom Sex und Neuen geblendet bin, mal weil ich mich schuldig fühle.
Ich hoffe jeden Tag aufzustehen und zu wissen, was richtig ist. Aber es tritt nicht ein. Ich steh völlig zwischen beiden Frauen.
Kennt Ihr diese Situation? Wie verhaltet Ihr Euch? Kann man mir helfen?