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PrincessPeach
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Hallo liebes Forum,
ich bin sehr traurig gerade und fühle mich auch sehr allein. Und ich brauche Rat. Ich hoffe, Ihr könnt mir ein vielleicht helfen.
Ich bin sehr glücklich mit meinem Freund, naja im Moment muss ich sagen ich bin sehr glücklich gewesen. In den letzten Wochen haben wir oft Stress. Eigentlich hat er Stress. Er ist dabei seine Selbstständigkeit aufzubauen. Ich liebe diesen Mann und deswegen unterstütze ich ihn, wo ich kann. Manchmal stecke ich dafür sehr zurück, was mir ansich nichts ausmacht. Es macht mich nur traurig, dass er das nicht sieht.
Wir verstehen uns toll, reden über alles. Ich helfe ihm beim Sortieren von Gedanken und Ideen, bin da wenn er mich braucht und ich tue das unendlich gerne. Ich sehe, ich tue ihm gut.
Bis er wegen einer Kleinigkeit an die Decke geht. Plötzlich wird er kalt und seine Einfühlsamkeit ist verschwunden. Er macht mich dafür verantwortlich, dass er überlastet ist. Ich würde ihn nicht verstehen, sonst würde ich ihn nicht nerven. Und nun hat er mir gesagt er kann keine Kraft mehr für unsere Streits aufbringen, für meine Art und Weise. Kurzum: er hat für meine Gedanken und Gefühle keinen Nerv.
Nun gehöre ich nicht zu den Frauen, die sich verbiegen und die sich klein machen, nur um es dem anderen Recht zu machen. Das weiß er. Das war sonst etwas, was er zu schätzen wusste. Nun ist es der Grund dafür, dass er ausflippt. Ich habe das Gefühl das Ventil zu sein. Und ebenso habe ich das Gefühl, dass er mich und meine Meinung nicht ernst nimmt. Vor Wochen sagte ich ihm schonmal, dass er mir manchmal das Gefühl gibt, als sei ich ihm nicht wichtig. Darüber ist er furchtbar wütend gewesen. Etwas geändert hat er aber nicht.
Gestern war er "auf 180", weil ich ihm nicht die Antwort gegeben habe, die er erwartet hatte. Und dann hat er seinen ganzen Dampf abgelassen, bis ich so wütend war, dass ich nicht mehr mit ihm sprechen wollte.
Ich habe mich in diesen Mann verliebt, weil er sich für mein innerstes interessierte. Weil er mir das Gefühl gab ganz Besonders zu sein. Wir haben viele Schwierigkeiten überwunden, er hat sehr viel für mich getan was ich ihm hoch anrechne. Wir sind ständig wie Spiegel, lernen durch den anderen. Und bisher wusste ich immer was ich tun muss. Nur jetzt bin ich ratlos.
Ich bin keine Frau die abhaut weil er mal launisch ist und viel um die Ohren hat. Das ist alles in Ordnung. Aber ich denke immer, dass egal wieviel Stress man hat, die Menschen, die einem wichtig sind aufmerksam behandeln kann. Irre ich mich da? Verlange ich zuviel dass er trotz seines Stress meine Gefühle wahrnimmt und respektiert? Und vielleicht sogar mal wieder darauf eingeht?
Ich sehe den Wald vor Bäumen nicht mehr. So wie er gestern klang geht es ihm besser, wenn ich (stressige und anstrengende Person) aus seinem Leben verschwinde. Aber ich sehe ihn, sehe was er täglich durchmacht. Ich liebe ihn und möchte ihn nicht fallen lassen nur weil es mal schwierig ist. Ich möchte da sein. Und dann stößt er mich so weg weil ich meine Gefühle zeige. Und er entschuldigt dass damit, dass er seine Ziele erreichen will und ich doch bitte verstehen soll, dass das gerade alles zuviel für ihn ist. Ich weiß nicht was ich tun soll.
Natürlich habe ich Angst zu gehen. Die paar Stunden ohne Ihn waren schon ein immenser Kraftakt für mich. Ich kann ohne ihn leben, konnte ich vorher auch. Aber weil ich Ihn so liebe will ich ihn doch ausgerechnet jetzt nicht im Stich lassen. Was kann ich tun?
ich bin sehr traurig gerade und fühle mich auch sehr allein. Und ich brauche Rat. Ich hoffe, Ihr könnt mir ein vielleicht helfen.
Ich bin sehr glücklich mit meinem Freund, naja im Moment muss ich sagen ich bin sehr glücklich gewesen. In den letzten Wochen haben wir oft Stress. Eigentlich hat er Stress. Er ist dabei seine Selbstständigkeit aufzubauen. Ich liebe diesen Mann und deswegen unterstütze ich ihn, wo ich kann. Manchmal stecke ich dafür sehr zurück, was mir ansich nichts ausmacht. Es macht mich nur traurig, dass er das nicht sieht.
Wir verstehen uns toll, reden über alles. Ich helfe ihm beim Sortieren von Gedanken und Ideen, bin da wenn er mich braucht und ich tue das unendlich gerne. Ich sehe, ich tue ihm gut.
Bis er wegen einer Kleinigkeit an die Decke geht. Plötzlich wird er kalt und seine Einfühlsamkeit ist verschwunden. Er macht mich dafür verantwortlich, dass er überlastet ist. Ich würde ihn nicht verstehen, sonst würde ich ihn nicht nerven. Und nun hat er mir gesagt er kann keine Kraft mehr für unsere Streits aufbringen, für meine Art und Weise. Kurzum: er hat für meine Gedanken und Gefühle keinen Nerv.
Nun gehöre ich nicht zu den Frauen, die sich verbiegen und die sich klein machen, nur um es dem anderen Recht zu machen. Das weiß er. Das war sonst etwas, was er zu schätzen wusste. Nun ist es der Grund dafür, dass er ausflippt. Ich habe das Gefühl das Ventil zu sein. Und ebenso habe ich das Gefühl, dass er mich und meine Meinung nicht ernst nimmt. Vor Wochen sagte ich ihm schonmal, dass er mir manchmal das Gefühl gibt, als sei ich ihm nicht wichtig. Darüber ist er furchtbar wütend gewesen. Etwas geändert hat er aber nicht.
Gestern war er "auf 180", weil ich ihm nicht die Antwort gegeben habe, die er erwartet hatte. Und dann hat er seinen ganzen Dampf abgelassen, bis ich so wütend war, dass ich nicht mehr mit ihm sprechen wollte.
Ich habe mich in diesen Mann verliebt, weil er sich für mein innerstes interessierte. Weil er mir das Gefühl gab ganz Besonders zu sein. Wir haben viele Schwierigkeiten überwunden, er hat sehr viel für mich getan was ich ihm hoch anrechne. Wir sind ständig wie Spiegel, lernen durch den anderen. Und bisher wusste ich immer was ich tun muss. Nur jetzt bin ich ratlos.
Ich bin keine Frau die abhaut weil er mal launisch ist und viel um die Ohren hat. Das ist alles in Ordnung. Aber ich denke immer, dass egal wieviel Stress man hat, die Menschen, die einem wichtig sind aufmerksam behandeln kann. Irre ich mich da? Verlange ich zuviel dass er trotz seines Stress meine Gefühle wahrnimmt und respektiert? Und vielleicht sogar mal wieder darauf eingeht?
Ich sehe den Wald vor Bäumen nicht mehr. So wie er gestern klang geht es ihm besser, wenn ich (stressige und anstrengende Person) aus seinem Leben verschwinde. Aber ich sehe ihn, sehe was er täglich durchmacht. Ich liebe ihn und möchte ihn nicht fallen lassen nur weil es mal schwierig ist. Ich möchte da sein. Und dann stößt er mich so weg weil ich meine Gefühle zeige. Und er entschuldigt dass damit, dass er seine Ziele erreichen will und ich doch bitte verstehen soll, dass das gerade alles zuviel für ihn ist. Ich weiß nicht was ich tun soll.
Natürlich habe ich Angst zu gehen. Die paar Stunden ohne Ihn waren schon ein immenser Kraftakt für mich. Ich kann ohne ihn leben, konnte ich vorher auch. Aber weil ich Ihn so liebe will ich ihn doch ausgerechnet jetzt nicht im Stich lassen. Was kann ich tun?
Er teilte mir das einfach so schriftlich mit, dass er das nicht mehr kann, dass er keine Kraft aufbringen kann. Ich verstehe das so, dass er mir sagt: entweder gehe ich jetzt oder sehe zu, dass er keine Kraft für mich aufbringen muss. Eine klare Ansage war das nicht. Die Wut in mir würde ihm diese gern machen und sagen: Leck mich. Aber ich hab das Gefühl er ist wirklich komplett überfordert und möchte nichts sagen, was ich dann später bereue.
