Ich sehe die Story der TE recht nüchtern. Sie hat eiskalt einen Warmwechsel durchgeführt und hat auf eine langfristige Beziehung mit ihrer Jugendliebe gehofft.
Die TE war wohl nicht sehr beliebt, denn wie und warum sie sich von ihrem EM getrennt hat, hat für sie wohl kaum ohne Grund zu den folgenden Konsequenzen geführt:
Zitat von Woni80: Fakt ist: wenn man die eigene 20 jährige Beziehung beendet. Hat man niemanden mehr, es wenden sich alle ab.
Wenn man dann noch auf's falsche Pferd setzt und glaubt einen Familienvater ohne Probleme aus seiner Familie reißen zu können, hat halt im Hormonnebel falsch gedacht und falsch entschieden, bzw. die damit verbundenen Risiken nicht gesehen.
Schließlich weiß doch jeder, dass in jeder neuen Beziehung das Risiko durchaus besteht, dass es nicht dauerhaft gutgehen kann.
Gut hier war es aufgrund eines Traumatas das den Mann hat umdenken lassen.
Nach solch einem extremen Erlebnis sieht man die Welt mit ganz anderen Augen und setzt entsprechend andere Prioritäten.
Wie krass die Wesensänderungen sein können habe ich selbst inmerhalb meines familiären Umfelds erleben dürfen.
Gut, die Art und Weise wie die Trennung gelaufen ist, ist natürlich alles andere als schön aber daran ist nun nichts mehr zu ändern.
Fakt ist, die TE hat nun etwas von ihrer eigenen Medizin verordnet bekommen und kommt damit so garnicht zurecht.
Man könnte es auch als Karma bezeichen, was der TE durch ihr eigenes Handeln widerfahren ist.