Amour-fou
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Ich frage mich nur die ganze Zeit wieso man das nicht von Anfang an merken konnte...ich kannte ihn schon echt länger bevor wir zusammen waren, zwar nur so mal mit ein paar Leuten Kaffee getrunken, zusammen gesessen...Total lieber, lustiger Kerl.
Hilfsbereit, aufmerksam.
Auch so in der Phase des besser Kennenlernens...es war echt mega schön, spannend, lustig, aufregend.Alles am rechten Platz, Himmel voller Geigen.
Aber halt dann!
Irgendwie ist das wie das versteckte zweite Gesicht.
Also ich muss sagen er war nie böse, beleidigend oder sonstwas...nur halt sehr schnell angefasst/"verletzt", verunsichert, sehr darauf bedacht immer zu betonen er könne auch alles alleine, wenig gefühlsbetont.Kaum empathisch.
Ok- ist ein Mann, jaaaa...aber in allen anderen Beziehungen vorher habe ich das auf diese Art niemals erlebt...
Ich habe einfach total das Problem damit diese beiden Seiten zu verbinden und vor allem die guten Seiten zu streichen für mich.
Ich denke ständig- aber es fing doch alles so superschön an...diese vielen Gemeinsamkeiten, Anschauungen...wie kann man das alles aufgeben, so einfach.
Wie kann man so drauf sein?!
Das bekloppte ist ja dass einem der eigene Kopf ständig jetzt an die schönen Sachen erinnert.Und nicht an das , was man zwischendurch schon oft dachte "Ich halt das so echt nicht auf Dauer aus, das macht mich wahnsinnig!" ...
Ich muss mich wirklich immer ZWINGEN die Gedanken an die schönen Sachen sofort zu unterbinden weils mich so traurig macht und mir sofort zu sagen- ABER...!-Das und das, wie sch. war das denn wohl Dir gegenüber! Oh man....

