Julia-ohne-Rome.
Mitglied
- Beiträge:
- 135
- Themen:
- 10
- Danke erhalten:
- 31
- Mitglied seit:
Ich stelle die Frage hier weil von ihm da eben keine Antwort kam.
Wenn ich keine Gefühle für jemanden habe....wohlbemerkt für mich scheinbar recht plötzlich wohingegen ich natürlich nicht weiß, wie lange er sich schon mit der Thematik für sich befasst ohne mit mir darüber zu reden. Denn das war für ihn ja ganz klar. Er wollte allein eine Entscheidung treffen, einen Weg gemeinsam daran zu arbeiten gab es für ihn offenbar nicht.
Ich frage mich nur, ob man das ganze wirklich genug reflektiert hat, wenn man so gar keinen Grund nennen kann!? Und natürlich frage ich mich auch, welche Schlüsse ich für mich daraus ziehen soll und wie ich an mir arbeiten soll wenn mir nicht gesagt wurde was ich falsch gemacht hab. Natürlich könnte ich das jetzt wieder als General-Kritik an meine Person werten: nicht gut genug eben aber das will ich nicht. Ich will da raus. Ich will nicht mehr von anderen so behandelt werden bzw in diese Denkmuster verfallen, das ich mich selbst infolgedessen weiterhin abwerte. Gerade weil da doch angeblich mal so etwas wie Liebe war, macht mich das sehr nachdenklich
Und ich würde nun gern lesen, wie so was vielleicht gehen kann das Gefühle plötzlich nicht mehr da sind oder das es eben wirklich keinen benennbaren Grund geben kann....oder allgemein wie ich es schaffe, das nicht auf mich zu beziehen sondern irgendwie einfach abheften kann als: kann passieren. Und letztendlich auch, was ich daraus lernen könnte denn irgendwie erschließt sich mir diese Lektion nicht so recht. Schon mal danke für eventuelle Antworten!



...ich habe auch mal in deinem Thread gelesen...du hast ähnliches durchlitten. Darum bin ich gespannt auf deine Erfahrungswerte. Deine Kommentare haben mich schon oft geerdet, nenn ich es mal. Es tut irgendwie gut, wenn jemand nachvollziehen kann wie sehr so ein Erlebnis einen aus der Bahn wirft und trotzdem Worte findet, die man eben äußern kann, wenn man schon ein paar Schritte weiter ist. Darum wie so oft: vielen vielen Dank für deine (eure) Mühe mir unermüdlich zu erklären das ich mich mögen muss und das ich nicht schuld oder gar nicht liebenswert bin.