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Es war einmal.

bolamba

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Es war einmal...ein Mann, er hatte einen großen Schatz gefunden, eine Truhe voller Gold, Edelsteinen und anderen wundervollen Schmuckstücken. In einem kleinen Ruderboot, trieb er mit diesem Schatz auf hoher See. Sein Kurs war eine kleine Insel, die er in der Ferne ausmachen konnte. Ein langer Strand, Palmen und in etwas weitere Entfernung ein kleiner Berg, mehr ein Hügel. Mit seinem Schatz wollte er dorthin, er wollte sich dort zur Ruhe setzen, ein Leben voller Freude, Liebe und Romantik geniessen.
Es war Nacht, der Vollmond schien. Ein leichter Wind kam auf, das Meer begann sich leise zu kräuseln. Noch kein Grund zur Sorge, dachte sich der Mann. Der Wind wurde langsam etwas heftiger und kleinere Wellen formten sich auf dem Wasser und liesen das Boot ein wenig Schwanken. Der Mann hatte aber weiterhin seinen Blick auf diese Insel, dieses neue Land gerichtet. Und die freudige Erwartung, lies ihn nicht zurückblicken.
Vielleicht hätte er dann die Welle gesehn die sich von hinten dem Boot näherte. Eine große, unüberwindliche Welle erfasste das Boot, brachte es zum kentern und der Mann verlor seinen Halt. Der Schatz mit dem er so lange auf See war verschwand unter ihm in der Tiefe. Durch den Mondschein sah er das Schimmern all der wundervollen Dinge in der Truhe, die sich durch den Aufprall auf dem Meeresgrund weit geöffnet hatte. In Panik schwamm der Mann nach unten. Es war ein weiter Weg, doch mit viel Mühe schaffte er es seinen Schatz zu erreichen. Doch er war zu schwach, er konnte die Truhe nicht anheben und so entschloss er sich, wenigstens die schönsten und wundervollsten Dinge in seine Tasche zu stecken. Es wurden immer mehr und er wurde immer schwerer. So langsam hatte er keine Luft mehr und es begann vor seinen Augen zu flimmern, aber er wollte nicht weg. Er wollte bei seinem Schatz bleiben, vielleicht sogar bei ihm sterben. Doch plötzlich nahm sein Überlebensinstinkt überhand. Er schwamm nach oben, doch der Schmuck den er eingesteckt hatte, lies ihn nur langsam voran kommen und so lies er ein Stück nach dem anderen von sich gleiten.
Und endlich kam er an der Oberfläche an, schwamm auf den Strand der Insel zu und nach einiger Zeit erreichte er ihn. Er war erschöpft, fast zu erschöpft um an seinen Schatz zu denken. Er musste neue Kräfte sammeln und dann wollte er erneut hinausschwimmen, es nocheinmal versuchen, noch etwas mehr mitnehmen. Er schaute aufs Meer und sah, durch den Mondschein leuchtend, seinen Schatz. Er fasste all seinen Mut zusammen, doch als er die ersten Schritte in das kalte Wasser getan hatte, überkamen ihn Zweifel. Sollte er nochmal soweit schwimmen, sein Leben riskieren, das Risiko eingehen zu ertrinken. Und als er da stand und aus den Zweifeln Verzweiflung wurde brach so langsam der neue Tag an. Die Sonne löste den Mond in seinem Glanz ab, sie verbreitete ihre wohltuende Wärme auf seinem Körper.
Der Himmel war blau und spiegelte sich auf dem ruhigen Wasser. Er begann Ausschau zu halten, doch er konnte seinen Schatz am Tage nicht finden. So beschloss er nach einiger Zeit den Strand zu verlassen. Ging landeinwärts, ohne ein Ziel, ohne darüber nachzudenken, was morgen sein könnte, was er mit der Zeit anfangen sollte die ihm gegeben war. Beim gehen betrachtet er die paar Edelsteine, welche er an die Oberfläche hatte retten können. Er betrachtete sie wehmütig. Tränen rannen ihm über seine Wangen. Er bemerkte gar nicht das er die ersten Meter des Hügels hochgestiegen war, den er von seinem Boot aus in der Ferne ausgemacht hatte. Ein wenig Neugier erwachte in ihm. Was mag sich wohl hinter dem Hügel befinden. Vielleicht sogar ein neuer Schatz?
Kurz bevor er die Spitze des Hügels erreicht hatte, begann es wieder dunkel zu werden. Der Mann drehte sich nocheinmal um, sah auf das Meer hinaus und sah ganz klein und dennoch strahlend seinen unerreichbaren Schatz, wie er vom Mondlicht angestrahlt wurde, dort unten in der Tiefe. Hätte er vielleicht doch noch mal den Mut zurückzugehen, sollte er nicht alles versuchen diesen Schatz wiederzubekommen, wollte er vielleicht doch lieber sein Leben aufs Spiel setzten...um am Ende dann doch enttäuscht zu werden. Oder sollte er den Hügel erklimmen und schauen was ihn dahinter erwartet? Wehmütig betrachtete er nocheinmal die Edelsteine in seiner Hand. Es war einmal...

23.08.2004 09:29 • #1


Delfin22


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Hallo bolamba,

das ist wohl die treffenste Geschickte, die ich gelesen habe.
Es ist wahnsinnig schwer sich zwischen zurück und vorwärts zu entscheiden. Ist wirklich alles verloren? Oder gibt es noch ein Zurück?

Wer kann uns das sagen?

Danke für diese schöne Geschichte. Ich hoffe, ich komme auch mal auf diesen Hügel  ;)

Gruß Delfi

23.08.2004 09:44 • #2



Es war einmal.

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Ehemaliger User


Sehr schöne Anekdote und sehr treffend
!

23.08.2004 10:12 • #3


Rainman


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Eine sehr schöne Geschichte..... voll Hoffnung und doch voll Melancholie.

Vielen Dank.

Rainman

23.08.2004 13:10 • #4


Trauerweide


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den Nagel auf dem Kopf getroffen  :)

Woher kennst du diese Geschichte? Selber ausgedacht  :o

Wow

Liebe Grüße
Trauerweide

23.08.2004 14:46 • #5


bolamba


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Ist jetzt fast zwei Monate her, daß ich diese Geschichte geschrieben habe. Geht es mir mittlerweile besser? In gewissem Sinne ja. Kann wieder essen und schlafen, habe wieder interesse an Dingen, welche ich alleine tun kann. Habe guten Kontakt zu meinen Freunden und Bekannten.
Doch die Gefühle der Einsamkeit, Sehnsucht nach dem 'Gewohnten' und auch sicher etwas Eifersucht, darauf das meine Ex so verliebt und glücklich mit ihrem neuen Partner ist.
Habe etwas Kontakt zu ihr gehabt. Sie war sogar in meiner neuen Wohnung als ihr Freund in Urlaub war. Haben etwas geredet, erst oberflächlich, dann eingehender. Dabei ist mir klar geworden, wie glücklich sie in ihrer neuen Beziehung ist und wie wenig sie sich an die schönen Zeiten, die wir zusammen hatten zurückerinnert oder erinnern möchte. Zu groß ist der Bruch nun geworden. Habe selbst versucht eine neue Beziehung aufzubauen. Es funktionierte zwar in einigen Dingen gut, aber das Gefühl des verliebtseins, will sich nicht einstellen. Das habe ich meiner 'Neuen' auch gesagt und es kam wohl wie es kommen musste. Obwohl ich derjenige war der sie wohl mehr verletzt hat.
Auch kein schönes Gefühl, der Ar. zu sein.
Ich muss mir wohl eingestehen, daß ich noch nicht so weit bin, eine neue, ehrliche Beziehung einzugehen. Zu sehr vergleiche ich noch mit dem 'Gewohnten'. Zu sehr ist der Schmerz des Verlustes noch in mir verankert.
Habe mit meiner Ex am Telefon darüber gesprochen. Es waren gute Gespräche, aber auch schmerzhaft. Als ich meinen Freunden darüber erzählte waren die Antworten etwa so: 'Also das war ja wohl total daneben, mit ... über deine neue Beziehung zu reden. Was hast du denn erwartet? Selbst schuld wenns dir jetzt wieder schei. geht. ...ist doch so ein liebes Mädchen, kann dich echt nicht verstehen, daß du jetzt auf die Ratschläge von deiner Ex hörst. usw.'
Mag sein, daß das nicht die beste Idee war, mit meiner Ex über die 'Neue' zu reden. Dennoch habe ich das Gefühl, daß sie mich von Allen wohl am besten, in solchen Dingen jedenfalls, versteht und kennt. Ich habe ihr gesagt, daß ich nicht auf rosa Wolken schwebe und nicht DIESES Gefühl habe. Die 'Neue' hat mir gesagt, daß das in unserem Alter nicht mehr so ist und eine Beziehung sich anders entwickeln muß. Die Ex kennt mich besser. Sie sagte mir, daß ich genau darauf hören sollte, was mein Herz mir sagt. Daß die rosa Wolken okay sind und daß ich kein Mensch bin der eine Liebe auf eine andere Weise finden kann.
Sie hat recht, so bin ich und es hat mir deutlich gemacht, daß ich hier nur eine Affäre angefangen habe um mein Selbstbewußtsein zu stärken, um nicht mehr allein zu sein. Aber um jeden Preis?
Der Preis wäre mich selbst zu vergessen, was heißt, meine Gefühle zu vergessen, mögen diese nun gut oder schlecht sein.
Es war nicht sehr schön diese neue Beziehung zu beenden. Da der 'Neuen' doch sehr viel an mir gelegen hat und wir auch eine schöne Zeit miteinander verbracht haben.
Es wäre sehr schade wenn sie nun die richtige gewesen wäre; aber dann hätte ich wohl anders gehandelt.
Bin etwas durcheinander.
Was denkt Ihr, habt Ihr ähnliche Erfahrungen gemacht?

20.10.2004 17:40 • #6


Ehemaliger User


Hallo Streicher,

es ist gut, wenn du für dich die Erkenntnis gewonnen hast, dass man sein Glück nicht auf Krampf erzwingen kann und Du Dich hinterfragst, ob du schon bereit für eine neue Partnerschaft bist.
Das ist eine Erkenntnis, die den Wenigsten leicht fällt, denn diese bedingt, dass man noch eine Weile allein ist…. auf gewissen Ebenen... wenn man sich noch nicht wieder einlassen möchte oder kann.

Zunächst denke ich, ist es zwar nicht üblich, dass man mit Ex-Partner so offen über neue Beziehungen spricht, aber manchen gelingt es trotzdem. Es hat einen ja auch eine gewisse Zeit verbunden und selbst nach Trennungen ist ja auch oft noch sehr viel vertrautes vorhanden. Der/die Ex kennt Denkschemen und die Möglichkeiten der Empfindungen, die einen bewegen.
Die Frage ist nur, ob man wirklich so offen über alles reden kann. Und ob ggfs. noch andere Interesse auf der Gegenseite bestehen. Das solltest du aber eigentlich selbst gut beurteilen und vertreten können.

Aber der Punkt, weshalb ich überhaupt schreibe, ist die Frage, wie kann man eine neue Partnerschaft beginnen und was muß eigentlich vorhanden sein.
Sicherlich ist ab einem gewissen Alter die Sichtweise etwas verändert. Mit 20 verliebt es sich noch einfacher und die Zeit hat noch eine andere Bedeutung (Was ich mit 20 natürlich vehement bestritten hätte.). Außerdem ist man, wenn man keine 20 mehr ist, doch etwas durch das Leben und die Erfahrungen gereifter. Ich bin im Laufe der Jahre vorsichtiger geworden und auf eine andere Weise offener. Offen nicht mehr für alles. Ich bin konsequenter geworden und muß mir das nicht mehr antun, was für mich ohne Wert ist. Wenn ich mich auf etwas einlasse oder Menschen in meine Nähe lasse, dann auch weil ich es will.
Die Ecken und Kanten sind mit den Jahren eher stärker geworden und ausgeprägter. Ich denke, dass sollte eigentlich normal sein.
Und mit der neuen Partnerschaft… tja, es gibt diverse Arten, so eine zu beginnen. Ich denke nicht, dass es immer und unbedingt die dicksten rosa Wolken sein müssen. Manchmal kann man auch Partnerschaften sich selbst entwickeln lassen, wenn nämlich aus einen freundschaftlichen Kontakt mehr wird.
So ist es mir ergangen. Auf diese Weise habe ich meine neue Partnerin kennen gelernt. Im Verlauf der Zeit hat sich einfach auch was verändert und es sind Gefühle entstanden, denen man dann auch nachgeben kann. Gefühle, die langsamer wachsen, müssen deswegen nicht schwächer sein, als wenn sie „auf den ersten Blick“ vorhanden sind. Und nach einer gewissen Zeit, erfährt auch das Wachstum eine Beschleunigung. Es bedarf allerdings auch einer gewissen Pflege.

Rosa Wolken haben oft den Nachteil, dass sie verregnen und man fällt ziemlich unsanft, wenn man erkennt, man hat sich was vorgemacht. Zu schnell kann man auf diese Wolken einsteigen und sich von ihnen dahin treiben lassen, wo man nicht hin will.
Ich will damit nicht sagen, dass meine Gefühle vom Verstand gelenkt werden. Soweit habe ich es nie bringen können, auch wenn es manchmal wünschenswert erschienen war. Heute bin ich sehr zufrieden, dass es so ist wie es ist.

Es gibt wirklich sehr verschiedene Arten, wie man in eine neue Partnerschaft reingeht. Da spielt sehr viel eine Rolle. Alter, Erfahrung, Gefühle, Verständnis, und, und, und… und vor allem auch eine gewisse Erwartung. Und das ist in meinen Augen ein heikler Punkt. Die Erwartungen die man hat, sollte man sich gut überlegen. Die Erwartungen an den/die Partner/in und auch vor allem die Erwartung an sich selbst.

Du wirst Deinen Weg für dich finden. Und wenn es jetzt noch nicht der Zeitpunkt dafür ist, wirst du es erkennen.
Du bist 50 % der Entscheidung, mit wem, wann, wo und wie. Die anderen 50 % sind dann die zukünftige Partnerin.

Viel Glück Dir und alles Gute für die nächste Zeit.

Gruß

Nordlicht

20.10.2004 19:07 • x 1 #7


Joker76


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hi bolamba,

zuerst möchte ich dir sagen, daß ich deine geschichte wirklich sehr passend finde!

ich ziehe einige parallelen zu meiner beziehung. ganz kurz (kannste ja auch nachlesen). als mich meine exfrau verlassen hatte war ich über wochen am boden zerstört, es gab aber auch kein zurück mehr, doch viele erinnerungen mußten erstmal verarbeitet werden. ich hatte in dieser zeit auch ein, zwei bekannschaften gemacht, die ich aber eigendlich am gleichen tag schon wieder beendet hatte, da ich einfach noch nicht soweit war. ca. ein 3/4 jahr später lernte ich eine tolle frau kennen (ist in meinem theard auch beschrieben), sie himmelte mich an und ich wußte auch garnicht darauf zu reagieren. einen unterschied gibt es zu deiner geschichte, sie hatte einen kleinen sohn (damals 1 1/2). es ging dann alles sehr schnell, nach ca. 4-5 monaten merkte ich aber, daß ich unheimlich viele vergleiche zu meiner exfrau zog, einfach den ganzen alltag miteinander verglich und natürlich auch äußerliche sachen (war ein großer fehler) und auch charakterliche dinge (auch ein großer fehler). ich beendete diese beziehung, obwohl man ja meinen sollte, daß man gerade in den ersten monaten (jahren) auf wolke sieben schweben sollte. doch ich war der meinung, ich würde sie wahrscheinlich nur ausnutzen. ich brauchte einfach abstand. das habe ich ihr dann auch gesagt, habe sozusagen schluß gemacht. doch schon nach 3 wochen meinte ich zu mir selber: mensch, was machst du hier eigendlich, sie ist nicht so wie deine exfrau, aber lern sie doch erstmal richtig kennen. ich muß dazu sagen ich vermißte damals schon ihren kleinen sohn und sie taten mir beide auch unheimlich leid. doch das war wahrscheinlich mein großer fehler. ich entschloß mich es doch mit ihr zu versuchen und einfach alles auf mich zukommen zu lassen. sie hatte auch damals unheimliches verständnis für meine reaktion und sagte mir immer: du wirst schon lernen mich zu lieben und ich werde dir alles geben und wir werden glücklich werden bla bla bla..... so weit so gut. doch jetzt rat mal warum ich jetzt in diesem forum einen theard eröffnet habe. tja, weil sie mich vor ca. 8 wochen verlassen hat und zurück ist zum vater des kleinen.

was ich dir eigendlich mit dieser sache sagen will. wenn du wirklich der meinung bist, dich noch nicht auf eine neue beziehung einlassen zu können, dann laß es auch besser, man wird sicherlich immer vergleiche ziehen, finde ich auch normal. doch wenn du diesen schritt nun getan hast, dann hast du dieser frau (die die du jetzt verlassen hast meine ich) nicht weh getan, sondern wahrscheinlich dich selbst und sie vor schlimmeren sachen bewahrt. daß du mit deiner ex gesprochen hast, tja da könnte ich dir auch einiges zu erzählen. du holst dir rat bei ihr, vertraust ihr sachen an. doch frage dich mal, sowas würdest du normal doch nur bei menschen machen denen du vertraust und ich weiß nicht ob man jemanden nach so einer sache so schnell wieder vertrauen kann. in 1 bis 2 jahren, kann das ja alles möglich sein. aber zur zeit, finde ich ist deine ex sicherlich nicht die beste ansprechpartnerin für solche sachen wie "eine neue beziehung" oder so. ist aber jetzt nur meine meinung, ich hätte meine exfrau vor 2 / 3 jahren sicherlich nicht um rat gefragt wie ich mich in dieser oder jener situation verhalten soll.

zur zeit frage ich mich halt immer nur, warum ich nicht damals (als ich mit meiner jetzigen ex, der grund warum ich hier bin)den schlußstrich durchgezogen habe, es ging mir beschießen dabei und damit es mir wieder besser ging bin ich vielleicht wieder auf sie zugegangen. doch richtig sicher war ich mir damals wohl auch nicht. so nun stehe ich als verlassener da und muß damit umgehen.

doch ich glaube, daß deine entscheung richtig war. wenn sie dich vom hocker gehauen hätte, wäre es ja nicht soweit gekommen. ich hab mich darauf eingelassen, in dem glauben sie wäre die richtige....doch wie gesagt, diesen schmerz hätte ich mir ersparen können. klar jetzt schreibe ich hier wie sehr ich sie liebe und vermisse und glaube mir das tue ich auch. doch die ganze sache war von anfang an zu verfahren. ich habe zu lange gebraucht um mir über meine gefühle für sie klar zu werden, diese zeit hatte sie dann wohl doch nicht. wenn du dir also nicht 100 % sicher bist, war deine entscheidung sicherlich nicht falsch.

gruß

joker

PS: gib dir noch zeit!!!



20.10.2004 19:30 • #8




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