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80061
Ex-Partner und Trennung von Narzissten - Austausch
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B
Besserwisser60 Gast
Zitat von PapaEmeritus:
Und mit den Nachwirkungen kämpfe ich bis heute.
Für mich fühlte es sich immer an, wenn ich zu ihm fuhr, als wenn ich nach Hause komme. Ein ganz krasses Gefühl. Inzwischen weiß ich auch, dass das daran liegt, dass meine Mutter stark narzisstische Tendenzen hatte. Ein Grund weshalb ich mich, fast bis ins Teenageralter kaum an meine Kindheit erinnere, außer an Urlaube und einige wenige Geistesblitze. Schutzmechanismus. Es fühle sich also immer an, als wenn ich zu Papa und Mama fahre,obwohl wir übereinander hergefallen sind, wenn wir uns gesehen haben. Echt krank....
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x 1#14386
Wulf Mitglied
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Zitat von PapaEmeritus:
Tatsächlich sehe ich das bei mir in letzter Zeit häufiger und habe mich aufgrund deines Beitrages gefragt, ob Überempfindlichkeit oder möglicherweise neue Grenzen sind. Vielleicht ist es eine Mischung aus beidem. Vielleicht pegelt sich das auch irgendwann ein.
Zitat von Scheol:
Das Problem bei der komplexen posttraumatische Belastungsstörung, ist, dass die Welt, die Menschheit als nicht mehr vertrauenswürdig angesehen wird.
Dito, hatte bei mir ca. 2 Jahre gebraucht bis der Effekt nachgelassen, eher wieder normalisiert hatte.
Zitat von PapaEmeritus:
Ich denke auch, dass Menschen durch solche Erlebnisse resilienter werden, vielleicht etwas resoluter, vielleicht mit stärkeren Grenzen, was definitiv auch notwendig ist, und irgendwann wird sich das dann auf einem gesunden Niveau einpegeln.
Zitat von Scheol:
Es gibt ein Satz, der lautet, „soziale Kontakte, lernt man nur mit gesunden soziale Kontakte“.Man sieht den Kontakten, das richtiges richtig ist, und dass falsches falsch ist!
Das ist die Crux, es steht den Leuten "gesunder Kontakt" nicht einfach auf der Stirn. Stimmen die Aussagen und die darauffolgenden Handlungen überein, passt es. Bei manchen wurde ich eines besseren belehrt.
Zitat von PapaEmeritus:
Und trotzdem kämpfe ich bin heute emotional mit dem, was mein Verstand damals schon wusste.
Dir speichert das Gehirn später alles als "schöne Momente" ab. Du wirst diese Person im Guten in Erinnerung halten, ob du willst oder nicht.
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#14387
A
Ex-Partner und Trennung von Narzissten - Austausch
x 3
PapaEmeritus Mitglied
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@Besserwisser60
Ich verstehe, was du meinst. Bei mir ging es eben in eine andere Richtung. Für mich fühlte es sich so bisl nach Seelenverwandtschaft an. Sie war anfangs lieb, offen, interessiert an mir und meinem Leben, hat sich alles gemerkt, was ich erzählt habe etc. Es war nicht mal nur die Liebe oder Attraktivität, die mich so angezogen hat, sondern das allgemeine Wesen, bzw. das, was sie nach außen hin gezeigt hat. Deswegen habe ich dann auch das erste leichte Kontrollverhalten als Zuneigung, Eifersucht oder übertriebene Neugier interpretiert. Weil ich dieses Verhalten eben in Relation zum Rest gesehen habe. Und als das dann invasiver wurde, sich sogar auf meine Arbeitszeiten erstreckt hat, dachte ich mir, das kann doch nicht sein. Vor allem, weil sie ja daneben weiterhin „gut“ war. Und ich kämpfe eben gar nicht mehr so mit dem manipulativen Verhalten, das löst oft nur noch ein Schulterzucken in mir aus. Ich kämpfe eben noch mit dieser Diskrepanz zwischen den zwei Seiten, die diese Menschen (in meinen Augen) zeigen. Gleichzeitig der liebste und schlimmste Mensch, dem man begegnen kann.
@Scheol
Auch das verstehe ich. Inzwischen sehe ich die schönen Momente aber eben oft im Zusammenhang. Ich kann das irgendwie nicht mehr unabhängig von den anderen Momenten betrachten. Da geht es gar nicht mal ums wollen oder können, irgendwie passiert das automatisch.
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x 1#14388
PapaEmeritus Mitglied
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Ich meinte natürlich @Wulf Blöd, wenn man nicht richtig liest 😆 Trotzdem danke für euren Input.
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#14389
M
Mada Mitglied
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hi zusammen, bei 'ich bin ein star, holt mich hier raus' ist glaube ich eine N. und die reaktionen & empfindungen der anderen sind exemplarisch....mein lieber scholli.....sie beleidigt aufs tiefste und ist beleidigt aufs ääääääusserste, wenn man ihr den realistischen spiegel sachlich vorhält. falls es jemand unter dem gesichtspunkt N interessiert, ist es ein darbietendes schauspiel mit allen techniken und "geschichte / geschehnisse umschreiben"
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x 2#14390
NZX Mitglied
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Viel habe ich mich mit dem Thema auseinander gesetzt und auch einige Gespräche über die Beziehungsdynamik mit meiner Therapeutin gesprochen. Nun dachte ich, dass ich selber mal das Thema für mich hier diskutieren mag, weil es mir sehr zusetzt.
Seit ein paar Wochen bin ich von meiner Affäre/Verhältnis getrennt. Eine richtige Beziehung wie man sie normalerweise hat existierte nicht bzw. Soweit kam es eigentlich nicht. Ihre Sorge es an die große Glocke zu hängen um einen gewissen Ruf zu umgehen war größer als zu mir zu stehen. Blöderweise habe ich das Spiel natürlich mitgemacht weil ich das ja ebenso nicht wollte und mich sorgte.
Um alles zu verstehen fing ich damit an die letzen 2 Jahre Revue passieren zu lassen. Immer mehr ist mir aufgefallen, dass die Red Flags am Horizont einfach nur so wehten und ich hab es in der Zeit des Seins ignoriert.
Das Verhältnis gab mir schon viel. Hab mich gesehen und geschätzt gefühlt. Auch geliebt. Aber das war wohl falsch. Gefangen hat mich die Frau mit einer wahnsinnigem Charisma, Empathie, Verständnis für alles. Ich fühlte mich wertvoll, überwältigt solch ein Glück mit dieser Dame zu haben.
Schlussendlich betrachtete ich, dass ganze im Nachhinein bzw stand jetzt wie folgt:
Ich würde hier nicht direkt von weiblichen Narzissmuss reden aber doch schon eine sehr stark ausgeprägte Dynamik unter dessen Folgen ich gerade schwer leide und zu kämpfen habe. Oft wirkte die Frau auf mich wie diese typische Opferrolle welche sie sich selber gab. In ihren Erzählungen waren die ehemaligen Partner immer ganz schlimme Leute. Vieles hätte sie mit auch machen lassen und wäre ihr wiederfahren. Keine Einsicht das auch sie mal was falsch gemacht hat. Ihr Drang nach Perfektion war ziemlich hoch. Sie hat eine Fassade gehalten. Nach außen wollte sie perfekt und attraktiv wirken im inneren emotionales Chaos welches ich auffangen sollte und auch privat daheim nicht die Struktur welche sie angeblich immer hat. Sehr auffallend war auch die Suche nach Bestätigung. Selbst auch von ihr zugegeben. Das ganze kam mir schon suspekt vor aber habe den Sinn anfangs nicht dahinter verstanden. Bis jetzt natürlich wo ich mich mit dem Thema beschäftige.
Aktuell ist es aber ein riesiges Problem. Der Mensch welcher sie vorgegeben hat zu sein existiert nicht. Das liegt mir schwer im Magen. Wir arbeiten zusammen bei der selben Firma. Hier muss ich mir ihr Spiel anschauen. Verantwortung und Fehler werden von ihr weg geschoben, durch viele Tränen und Schuldumkehr werden Außenstehende dazu gebracht Mitgefühl zu bekommen, da sie sich als Opfer sieht. Ich stehe mitten im Schussfeld und bin zu ihrer Zielscheibe geworden. Der Arbeitsalltag fällt mir schwer weil ich weiss und mitbekommen habe dass sie keine Ruhe gibt. Kollegen und Vorgesetzte werden sogar von ihr reingezogen und bearbeitet, dass sie die Arme Leidtragende ist.
So das ganze mal im groben. Gerne würde ich mich davon lösen, meine Gedanken sollen weg von der Idealisierung und was das mit mir gemacht hat. Zugleich mich und meine Arbeit schützen. Es wird definitiv noch was von ihr kommen.
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x 4#14391
hotte Mitglied
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Zitat von NZX:
Viel habe ich mich mit dem Thema auseinander gesetzt und auch einige Gespräche über die Beziehungsdynamik mit meiner Therapeutin gesprochen. Nun dachte ich, dass ich selber mal das Thema für mich hier diskutieren mag, weil es mir sehr zusetzt. Seit ein paar Wochen bin ich von meiner Affäre/Verhältnis getrennt. ...
Nun, ich denke mal das du bestimmt schon die Schritte kennst die du nun unternehmen müsstest um dein Ziel zu erreichen, oder?
Solange du weiterhin in Ihrem Umfeld bleibst, wird sie immer wieder die Möglichkeit haben die zu beeinflussen. Ausschliesslich no-contact oder zumindest etwas ähnliches wird dir erlauben von ihr weg zu kommen.
Ein Beispiel von mir... Im Dezemember nochmal engen (verbalen) Kontakt mit meiner Ex gehabt und dabei gemerkt was abgeht. Kontakt auf sachebene und nur noch das nötigste reduziert. Anfang Januar von ihr der "Angriff" über den letzten verbliebenen gemeinsamen Freund das sie das ja alles gar nicht verstehen könnte usw..
Also habe ich einem gemeinsamen Gespräch mit besagtem Freund zugestimmt. Nach dem Gespräch wieder in ein Loch gefallen. Ne Woche später mit besagtem Freund getroffen um was trinken zu gehen und natürlich haben wir dabei auch über meine Ex gesprochen (wohlgemerkt ich weiß das die beiden relativ viel reden und daher bin ich mir auch sicher dass das was ich ihm sage an sie weitergegeben wird). Selbst nach diesem Abend ging es mir wieder "nicht gut":
Wohlgemerkt, es ist weniger "schlimm" geworden aber ich habe einfach gemerkt das ich meiner Ex zu viel Raum in meinem Kopf, meinen Gedanken etc. einräume und ihr so immer wieder Macht über mich gebe. Bei mir ist es Angst das ich bestimmte Aspekte der vergangenen Beziehung nicht mehr erleben werde aber selbst davon löse ich mich so langsam. Jedes mal zwischen den Treffen habe ich gemerkt wie es innerhalb von wenigen Tagen merklich "einfacher" wurde.
Also, ich denke wirklich du brauchst einfach mal etwas Abstand und dann wirst du dich auch fragen dürfen ob ein wechsel der Arbeitsstelle nicht eventuell die bessere Option für deinen Seelenfrieden ist.
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x 3#14392
T
Tempest Mitglied
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Zitat von PapaEmeritus:
Weil ich dieses Verhalten eben in Relation zum Rest gesehen habe. Und als das dann invasiver wurde, sich sogar auf meine Arbeitszeiten erstreckt hat, dachte ich mir, das kann doch nicht sein.
Kontrolle kennt keine Grenzen. Das tun doch aber nur Männer, jedenfalls in den Augen der Bipolaren. Das ist natürlich nochmal was Anderes. Die Welt ist bunt 😉
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x 1#14393
PapaEmeritus Mitglied
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@Tempest
Wolltest du noch was dazu schreiben? 😆 Das war damals übrigens der Anfang vom Ende, weil ich mich mit einer wahrscheinlich noch einigermaßen funktionierenden Wahrnehmung genau dagegen gewehrt habe, weil: ich sollte Rechenschaft ablegen, sie blieb total unberechenbar. Und das funktioniert so nicht, ich bin schließlich kein Objekt.
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x 1#14394
NZX Mitglied
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Zitat von hotte:
Solange du weiterhin in Ihrem Umfeld bleibst, wird sie immer wieder die Möglichkeit haben die zu beeinflussen. Ausschliesslich no-contact oder zumindest etwas ähnliches wird dir erlauben von ihr weg zu kommen.
Ich pflege keinen Kontakt mehr zu ihr. Achte drauf wo ich lang laufe und schaue auch nicht in ihre Richtung.
Zitat von hotte:
Wohlgemerkt, es ist weniger "schlimm" geworden aber ich habe einfach gemerkt das ich meiner Ex zu viel Raum in meinem Kopf, meinen Gedanken etc. einräume und ihr so immer wieder Macht über mich gebe. Bei mir ist es Angst das ich bestimmte Aspekte der vergangenen Beziehung nicht mehr erleben werde aber selbst davon löse ich mich so langsam. Jedes mal zwischen den Treffen habe ich gemerkt wie es innerhalb von wenigen Tagen merklich "einfacher" wurde.
So wie du es beschreibst trifft es ganz gut. Ich sehe das nämlich genauso. Sehr viel Raum nimmt sie in meinem Kopf ein. Erlebe ich sowas nochmal ? Aber es war doch besonders ? War es ehrlich ? Ganz schlimme Fragen eigentlich jedoch denke ich das manches einfach ganz gezielt war um ihr Gerüst aufrecht zu erhalten und mich damit zu schnappen sodass ich in ihren Orbit komme.
Zitat von hotte:
Also, ich denke wirklich du brauchst einfach mal etwas Abstand und dann wirst du dich auch fragen dürfen ob ein wechsel der Arbeitsstelle nicht eventuell die bessere Option für deinen Seelenfrieden ist.
Die Frage habe ich mir schon gestellt aber möchte es eigentlich ungern. Auf der einen Seite hätte ich mehr Frieden und auch mein Nervensystem kommt einfach mal etwas runter das stimmt. Auf der anderen Seite mag ich mir nicht die Blöße geben. Ich wollte die Position damals haben und hab sie bekommen. Ursprünglich war ich zufrieden und mein Arbeitskollege hab ich damals verholfen hier her zu kommen und sind seit etlichen Jahren sehr gut befreundet.
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x 2#14395
hotte Mitglied
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Zitat von NZX:
So wie du es beschreibst trifft es ganz gut. Ich sehe das nämlich genauso. Sehr viel Raum nimmt sie in meinem Kopf ein. Erlebe ich sowas nochmal ? Aber es war doch besonders ? War es ehrlich ? Ganz schlimme Fragen eigentlich jedoch denke ich das manches einfach ganz gezielt war um ihr Gerüst aufrecht zu erhalten und mich damit zu schnappen sodass ich in ihren Orbit komme.
Wieso sind die Fragen schlimm? Solange es dich beschäftigt hat es einen Raum. Ich erwische mich immer noch dabei wie ich hinterfrage und analysiere aber ich weiß auch dass das eigentlich egal ist der die Frage ist wie etwas bei uns ankommt bzw. was das mit uns macht. Natürlich können wir die Verantwortung von uns weisen womit wir uns allerdings selbst als das Opfer darstellen. Bringt uns also auch nicht weiter. In meinen Augen ist die einzige Möglichkeit das alles als Learning zu sehen und die entscheidung zu treffen nicht wieder in die gleichen "Fallen" zu laufen. (sorry, klingt etwas hochgestochen, ist aber nicht so gemeint.. ich hoffe es kommt korrekt rüber).
Zitat von NZX:
Die Frage habe ich mir schon gestellt aber möchte es eigentlich ungern. Auf der einen Seite hätte ich mehr Frieden und auch mein Nervensystem kommt einfach mal etwas runter das stimmt. Auf der anderen Seite mag ich mir nicht die Blöße geben. Ich wollte die Position damals haben und hab sie bekommen. Ursprünglich war ich zufrieden und mein Arbeitskollege hab ich damals verholfen hier her zu kommen und sind seit etlichen Jahren sehr gut befreundet.
Ich finds total doof das jetzt zu sagen aber das ist etwas das passieren kann wenn man sich auf jemanden in der Firma einlässt und die Konsequenz mit der man nun leben muss. "Never f*ck at the company" ist ja etwas das man ständig hört. Es KANN gut gehen aber wie man sehr oft hier im Forum lesen kann gibt es auch genug fälle wo es dann doch probleme macht.
Ich wünsche dir auf jeden Fall das du für dich einen Weg findest der es dir ermöglicht das alles (also die Karrierewünsche und deine pers. Heilung) unter einen Hut zu bekommen.
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#14396
NZX Mitglied
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Zitat von hotte:
Wieso sind die Fragen schlimm?
Weil die unnötig beschäftigen und man sowieso keine Antwort darauf bekommt. Man bleibt stecken, so fühle ich das. Man kann sich diese höchstens selber beantworten um dann weiter zu ziehen.
Zitat von hotte:
sorry, klingt etwas hochgestochen, ist aber nicht so gemeint.. ich hoffe es kommt korrekt rüber
Ja doch sollte ordentlich angekommen sein
Zitat von hotte:
Ich wünsche dir auf jeden Fall das du für dich einen Weg findest der es dir ermöglicht das alles (also die Karrierewünsche und deine pers. Heilung) unter einen Hut zu bekommen.
Ich hoffe es doch sehr.
Es ist halt so, dass ich aufpassen muss was ich sage oder sonst was. Die Leute welche in meiner Zeit ihre Feinde waren sind ja mittlerweile ihre Bezugspersonen, zumindest auf der Firma. Jetzt bin ich der Feind. Hier laufen Sachen ab die nicht mehr normal sind. Aber außer mich irgendwie abzusichern, zurückzuhalten oder ruhig zu bleiben kann ich leider nicht machen. Sie spielt ihr Spiel mit Hinterhältigkeiten, Fallen und dem plaudern aus dem Nachtkästchen unserer privaten Dinge stetig am laufen. Fühle mich machtlos gegenüber dem Schauspiel der so armen Leidtragenden Frau die ja nur das beste auf der Welt verdient hat und alle es mit ihr Böse meinen.
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x 1#14397
PapaEmeritus Mitglied
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Zitat von hotte:
In meinen Augen ist die einzige Möglichkeit das alles als Learning zu sehen und die entscheidung zu treffen nicht wieder in die gleichen "Fallen" zu laufen.
Das ist eigentlich ein wichtiger Punkt. Denn den Menschen wirst du nicht ändern, du kannst nur dich ändern, bzw. in Zukunft stärker zu „selektieren“. Die positiven Eigenschaften, die man hat, sollte und muss man sich beibehalten. Es ist nur wichtig, diese eben nur den Menschen zu „schenken“, die diese auch verdienen.
Du kannst jederzeit gehen, wechseln. Abteilung, Firma, Standort. Üble Nachrede muss man nicht dulden. Betriebsrat informieren, wenn vorhanden. Man kann auch wegen übler Nachrede jemanden anzeigen. Musst du wissen, ob dir das diese Person wert ist.
Die beste „Rache“ ist ein schönes Leben. Wenn dich ihre Pfeile nicht treffen.
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x 2#14399
NZX Mitglied
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@PapaEmeritus Man kann wirklich nur davon lernen. Habe zum ersten Mal solch eine Erfahrung gemacht aber bin dann in der Zukunft hellhöriger oder setze mich mal mehr mit manchen Themen auseinander bevor ich weitergehe.
@Heffalump Danke dir und du hast auch Recht damit. Es steht mir frei zu wechseln oder eben halt anderweitig mich zu orientieren. Bin da einfach noch ein wenig im Disput mit mir. Denke mir nur, dass ich da nicht direkt aufgeben mag. Bezüglich meinem Job. Hier auf dem Gelände laufen weitere Ex Freunde von ihr. 2 von denen ich wusste. Sie standen auch drüber. Mittlerweile hab ich das wissen, dass ich Nummer 6 vom Gelände bin und der 7 steht in den Startlöchern wohl.
Zum BTR. Ich hab mich dort an eine Vertrauensperson gewandt welche ich nun schon was länger kenne. Rein informativ ohne Details und Namen. Den Schritt habe ich schon mal gemacht.