Zitat von saxana:Liebe kira,
Erst ab dem punkt, wo ich ihn nicht mehr zurückhaben wollte, ging es steil bergauf. Ich denke, ich stand mir mit meinem blöden hoffen selbst im weg. Hab so viele argumente erfunden, dass er dieses oder jenes doch nur getan hat, weil ich nicht geeignet auf ihn eingegangen bin. Dass ich so und so reagiert habe, weil er so und so agiert hat, ist mir erst später aufgefallen. Rationalisiert halt.
Ich hab sowenig auf mich geachtet...
Lg saxana
Ps: dass das ganze ein jahr gedauert hat, wollte ich mir am anfang nicht eingestehen. Heute weiß ich, dass es so lange gebraucht hat.
Liebe Saxana, genau das meine ich.
Ich hab Momente, in denen ich es bereits akzeptieren konnte. Da war es mir auf einmal leicht um's Herz. Aber es war noch zu fragil. Die Hoffnung kommt immer wieder. Auch wenn ich sie inzwischen mit Abstand betrachte und sogar schon mit ihr rede: "Na, liebe Hoffnung, bist Du mal wieder hier. Dann setz dich ein bißchen und bleib eben. Aber dann gehst du auch wieder." .. so in etwa
Als er vorletztes Jahr einmal so lange weg war, wollte ich ihn unbedingt wieder - und er kam ja auch zurück. Aber um WAS zu machen? Genau: die gleiche Sch....
Ich hätte ihn jetzt auch wiederhaben können. Natürlich hatte er gewartet, bis ich die die Brücke wieder baute. Aber noch eine Runde mit ihm und ich krieg einen Herzinfarkt oder sonst was...
Ein Jahr hat es bei Dir gedauert...- ja, es ist so hartnäckig, weil doch auch so viel drinsteckt in diesen Beziehungen. Soviel Herzblut, - von uns zumindest. Soviel Energie, soviel Perspektiven, die gesteckt worden sind, soviel Kraft und Bemühung...
LG, Kira