Snickers02
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Wir trafen uns und Sie beichtete mir unter Tränen noch zusätzlich dass sie mich in der Zeit wo sie in der Klinik war (3 Monate vor der Trennung) betrogen hat mit einem Mitpatienten.
Sie schwor mir dass Sie es aus gewissen Gründen getan hat (Diese Gründe kann ich tatsächlich nachvollziehen, denn da hatte ich keine Unschuld dran).
Durch den Freund den sie aktuell hat (Nicht der aus der Klinik) hat sie einen kleinen Freundeskreis gewonnen den sie sich immer gewünscht hat. Diesen würde sie verlieren wenn sie sich von dem Typen trennt (den sie gar nicht liebt).
Dieser Schritt macht ihr Angst weil Sie dann im Enddefekt "Nurnoch" mich hätte.
Dadurch fällt es ihr schwer sich von diesem Typen zu trennen. Dann gibt es noch eine Freundin von ihr von der sie sich stark beeinflussen lässt. Wenn sie sagt das Auto ist blau obwohl es rot ist, dann sagt sie trotzdem dass Auto ist blau.
Diese Freundin würde sich wahrscheinlich auch von ihr abwenden wenn sie es mit mir erneut probiert, zumindest hat sie es angedeutet.
Somit hätte sie am Ende nur noch mich und das macht ihr zu große Angst. Deswegen kann sie sich aktuell nicht von ihrem Freund trennen. Heute schrieb sie mir dass sie zusätzlich große Angst hat dass ich ihr den Betrug ständig vorwerfen könnte..
Leute das kann und werde ich nicht mitmachen. Sie ist einfach so sehr abhängig von Leuten die ihr nicht gut tun.
Zudem ist ihr Leben geprägt von Ängsten und Beeinflussung durch Andere. Sie ist in psychologischer Behandlung seit 2 Jahren und ich habe ihr Alles Gute gewünscht. Ich kann mich nicht länger warmhalten lassen, ich war doch schon so weit mit der Trennungsverarbeitung.....