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Björn
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Hallo! Ich habe hier schon in einer anderen Rubrik meine Geschichte verfasst, also werde ich mich hier ein wenig kürzer fassen.
Nach einer tollen Zeit mit meiner Ex ging die Beziehung in die Brüche (15 Monate). Sie hat mir klipp und klar gesagt es wird nie wieder was werden. Wir haben telefoniert, ich habe gekämpft, ich habe ihr gesagt das alles besser wird und das ich alles tun würde. Doch sie zeigte mir nur die eiskalte Schulter und sagte auch das sie nix für mich fühlt, weder gut noch schlecht. Das ganze Spiel ging 2 Wochen nach der Trennung bis ich letzlich zu ihr sagte, dass ich nicht mehr leiden möchte und von nun an aus dem Loch rauskrieche. Ich fragte sie noch ein letztes mal ob nicht doch noch irgendwas an Gefühlen da ist. Sie schwieg. Am nächsten Tag kam dann wie Wende. Sie erzählte mir das sie in der Ruhe mal an die schönen Zeiten in der Beziehung dachte und dabei weinte. Mehr aber auch nicht. Heute war sie dann wieder ganz normal.
Also fragte ich sie warum sie die letzten 2 Wochen erst eiskalt war und dann auf einmal doch an die guten Zeiten denkt. Ihre Antwort war klar: "Ich unterdrücke meine Gefühle damit es mir besser geht.". Ich akzeptiere das, aber was ich nicht akzeptiere ist, das offene Gefühle einfach ausgeblendet werden. Ich mein, jeder geht mit einer Trennung auf seine Art und Weise um. Aber ist Gefühle unterdrücken wirklich der richtige Weg? Macht sie sich dadurch nicht selber kaputt? Ich will einfach das sie sich mal einen Kopf darüber macht ob es noch eine Chance gibt. Gefühle scheinen ja doch da zu sein!
Grüße
Nach einer tollen Zeit mit meiner Ex ging die Beziehung in die Brüche (15 Monate). Sie hat mir klipp und klar gesagt es wird nie wieder was werden. Wir haben telefoniert, ich habe gekämpft, ich habe ihr gesagt das alles besser wird und das ich alles tun würde. Doch sie zeigte mir nur die eiskalte Schulter und sagte auch das sie nix für mich fühlt, weder gut noch schlecht. Das ganze Spiel ging 2 Wochen nach der Trennung bis ich letzlich zu ihr sagte, dass ich nicht mehr leiden möchte und von nun an aus dem Loch rauskrieche. Ich fragte sie noch ein letztes mal ob nicht doch noch irgendwas an Gefühlen da ist. Sie schwieg. Am nächsten Tag kam dann wie Wende. Sie erzählte mir das sie in der Ruhe mal an die schönen Zeiten in der Beziehung dachte und dabei weinte. Mehr aber auch nicht. Heute war sie dann wieder ganz normal.
Also fragte ich sie warum sie die letzten 2 Wochen erst eiskalt war und dann auf einmal doch an die guten Zeiten denkt. Ihre Antwort war klar: "Ich unterdrücke meine Gefühle damit es mir besser geht.". Ich akzeptiere das, aber was ich nicht akzeptiere ist, das offene Gefühle einfach ausgeblendet werden. Ich mein, jeder geht mit einer Trennung auf seine Art und Weise um. Aber ist Gefühle unterdrücken wirklich der richtige Weg? Macht sie sich dadurch nicht selber kaputt? Ich will einfach das sie sich mal einen Kopf darüber macht ob es noch eine Chance gibt. Gefühle scheinen ja doch da zu sein!
Grüße