Susanne-Cervia
Gast
Mein Punkt ist, dass ich ihn später zwei Mal mit eben dieser Angestellten gesehen habe, einmal stieg sie gerade zu ihm ins Auto als ich vorbei fuhr und drückte sich an ihn, zeitgleich mich fixierend mit einem fiesen Grinsen. Das zweite Mal kamen sie mir entgegen, er drehte sich weg (lief auch ein Stück weg von ihr) und sie (man sah mir an, dass es mir nicht gut ging) blickte mir wieder unverblümt mit einem triumphierenden, schadenfreudigen Grinsen ins Gesicht.
Sorry für die Pathetik, aber mir kam das geradezu teuflisch vor. Ich bin schockiert; auch darüber, dass er sich für eine Frau entscheidet, die derartig primitiv gestrickt ist. Ich verbleibe (neben dem Liebeskummer) mit dem Eindruck, dass die Bösartigkeit ja doch immer wieder erfolgreich ist.
Betreffend des Vorgangs kann ich mir gut vorstellen, dass er inzwischen mit ihr ein Kind hat, um nochmals einen Versuch zur Familiengründung zu unternehmen. Aus erster Ehe hat er eine 24-jährige Tochter, offenbar sind Mutter und Tochter nicht mehr in der Stadt wohnhaft.
Ich erhoffe mir hier im Forum ein paar Gedankenanregungen zum Umgang mit der Situation. Erschwerend für das Loslassen dieser Geschichte ist, dass ich immer noch glaube, er hegt Empfindungen für mich.