Dankeschön für die Mühe 🤩 Unglaublich viel Arbeit, dass alles abzutippen.
Deswegen: Dankbar
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Umbra_ Mitglied
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Nebelgeist Mitglied
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Heute morgen war ich etwas durcheinander Dann etwas klarer und jetzt gerade dankbar
Ein guter Prozess würde ich sagen
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KeinRoboter Mitglied
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Catalina Mitglied
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Sliderman Mitglied
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Bin gut drauf, fast schon übermütig. 🙂
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Klio Mitglied
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Mag ich gerne schreiben mein Sein, mein Empfinden in Bildern. Konnte ich das in letzter Zeit was weniger; war zu viel Bewegung und Aufbruch, der tanzt und singt und was unterdrückt. Unterdrückt hat doch meine Verletzlichkeit. Und die vermeintliche Sicherheit sich kontrollierend in Überheblichkeit.
Sind Worte schon was vergangen, die empfunden und geschrieben stehen. Aber dürfen sie doch auch noch einmal aufleben. Sind Sie nur nicht in dieser Tiefe, schwingt zu sehr ein Heitersein und ein Nichtbereuen. Und immer noch Bewegung. Was Vermissen um einen letzten Tanz. Ist es ein Bedauern aber auch eine friedliche Demut. Eine Beklemmung. Noch was Verwirrung und Unsicherheit. Mag ich mir erlauben diese Unsicherheit im Wohlwollen, einem kleinen Gutmut.
Sind verwühlt, verwüstet, verstorben Mir all meine Federn Meine Träume So lieg ich schweigend gebettet Am Boden im tiefdunklen redenden Meer Schimmert mir blaugrün Atmet seligfrei In der Morgenröte der lilarot farbende Himmel
Sind gebrochen, getrennt, gestorben Mir all meine Träume Verschwunden mein Federkleid So lieg ich frei umhüllt Am Boden im dunkeltief erzählenden Meer
Erzählst du mir von jeder Farbigkeit, die atmet seligfrei Eine ferne, weite Einsamkeit Rede ich dir von sprachlosen Mauern Die ich mir baue Um zu steigen hinauf
So sitze ich grünlila gefärbt Verweilend am Ufer Und betrachte Lausche Dem Schweigen, dem Reden, dem Erzählen Bis es mir verschwimmt Das tiefdunkle Meer Mit all deinen Himmeln
So habe ich gelernt Durch sprachlose Welten zu gehen Zu verweilen, zu lauschen, zu betrachten Mein goldlilagrünes Federkleid
Sind verlebt, verwachsen, verstrandet Mir all das, was einmal war Verträumt das Gewesene So hebe ich meine Schwingen Um zu fliegen über das grünblau schimmernde Meer
Sind gelebt, gewachsen, gestrandet Mir all meine Träume Geblüht mein Federkleid So bereite ich meine Flügel Um zu fliegen hinauf In deine einsamweiten Himmel