Anonymus2
Gast
ich bin mit meiner Freudin seit 7 1/2 Jahren zusammen. Vor kurzem fand ich herraus, dass Sie sich in einem 17 Jährigen Arbeitskollegen verliebt hat (Ich 32, Sie 27).
Ich wusste, dass Sie sich oft trafen, alleine sowie mit anderen Leuten, aber da ich Ihr so sehr vertraut habe, wurde meinerseits Lange kein Verdacht geschöpft.
Sie versicherte mir, dass außer den Treffen nichts gelaufen sei, zudem er von ihr nichts wolle.
Vor geraumer Zeit wurde auch Ihr Kinderwunsch zurückgestellt, Sie ging oft aus (ohne mich) und trank auch übermäßig viel Alk.. Dass, so sagte Sie, liege daran, weil Sie nicht mehr wusste, was Sie machen sollte.
Zuerst habe ich gesagt, dass Sie keinen Kontakt mehr haben dürfte, da ich sonst die Beziehung beende.
Ihr tue es sehr leid und meine Sie werde bald bei mir angekrochen gekommen, da Ihr die Tragweite Ihrer Handlung immer mehr bewusst wurde. Aber wenig später fand ich herraus, dass Sie sich wieder schrieben. Darauf angeredet meinte Sie, es sei wie eine Sucht für Sie. Er gebe Ihr ein Gefühl, dass ich Ihr nicht mehr bieten kann.
Darauf bin ich ausgezogen.
Meine Frage:
Wie finde ich herraus, ob die Beziehung überhaupt noch erhaltenswert ist?
Momentan habe ich durch die Monatelangen Lügen keine Vertrauensbasis zu Ihr.
Hat Sie einfach nur Panik, dass es in der Beziehung plötzlich richtig ernst wird?
Kommt Sie wieder zur Vernunft? Immerhin stehen fast acht Jahre Beziehung gegen einen 17 Jährigen, der ja nicht mal was von Ihr will.