L
Löwenherzdame
Gast
Wo fange ich an?
War in einer Beziehung mit einem Mann, der psychische Gewalt ausgeübt hat. Trotzdem habe ich ihn so sehr geliebt. Bin in Streitigkeiten schon oft zu meinen Eltern gefahren. Er hat mir immer die Schlüssel unserer Wohnung weggenommen. Meinte ich soll mich verpissen. Es fielen diverse Beleidigungen. Habe immer mehr bemerkt wie schlecht es mir damit ging. Aber er hat ja auch gute Seiten. War auch liebevoll. Aber oft kalt, zynisch, ich konnte ihm nichts recht machen. Habe im letzten Streit alles gepackt. Küchenmöbel, Klamotten. Alles. Nur die Möbel nicht. Alles was ging ins Auto und weg. Zurück zu meinen Eltern. Als völliges Wrack. Konnte kaum noch stehen. Wir hatte trotzdem bis jetzt Kontakt per WhatsApp. Abstand, Distanz schaffen. Ich konnte mich nicht ganz lösen. Die endgültige Trennung hat mir so sehr Angst gemacht. Mich gefragt was mich hält, was mich zum gehen bewegt. Abgewegt. Mir alles mögliche durch den Kopf gehen zu lassen. Nun haben wir den Schritt gemacht. Es ausgesprochen. Wie ich mich fühle?
Leer, kaputt, zerstört? Es tut so unfassbar weh. Zudem läuft es neben der Beziehung familiär zur Zeit nicht gut. Es wird ein Weihnachten geben, da Familienmitglieder im Krankenhaus liegen. Und es eine Frage der Zeit ist bis es ein Ende findet. Es gibt so viele Faktoren die mich gerade belasten. Ich mag nicht mehr Essen, ich kann nicht schlafen. Ich kann langsam sogar nicht mehr weinen. Jeder Atemzug ist so unfassbar schwer. Wohin mit mir? Wenn ich mit Freunden oder Familie spreche sagen alle das gleiche: ihr hattet keine Zukunft, es ist besser so, wieso bist du nicht eher gegangen oder: du willst ja wohl nicht zurück? Ist es so falsch zurück zu wollen? Ich habe schließlich auch mein Zuhause verloren. Meine Sicherheit. Meine Beziehung. Ist es falsch sich zu wünschen, dass man alles rückgängig machen könnte,obwohl man weiß wie unglücklich man war?
Ich weiß nicht mehr wo vorne und hinten ist. Habe das Gefühl für alle eine Last zu sein. Fange in jeder Situation einfach an zu weinen. Stehe völlig neben mir. Bin erwachsen und klebe an meinem Kuscheltier wie ein Kind. Ich fühle mich einfach unfassbar alleine. Kann mir nicht vorstellen, dass irgendwo ein andere Mann sein soll, mit dem es besser wird. Ich möchte einfach nur geliebt werden. In den Arm genommen werden. Alle meine Freunde tun wahnsinnig verständnisvoll. Haben aber auch eigene Probleme. Wohin mit mir?
Ich muss noch meine Möbel aus der Wohnung holen. Packe ich das ? Diesen Schritt? Vor Weihnachten?
Ich habe so viele Gedanken und Zweifel in mir, dass ich nicht mehr weiß wohin.
Inzwischen macht meine Psyche mich krank. Muss mich übergeben. Permanent Migräne. Vom Arzt Medikamente bekommen.
Ich mag nicht mal mehr lachen.
Wie schafft ihr sowas? Wann hört der Schmerz auf ? Wann hören diese Zweifel auf ?
War in einer Beziehung mit einem Mann, der psychische Gewalt ausgeübt hat. Trotzdem habe ich ihn so sehr geliebt. Bin in Streitigkeiten schon oft zu meinen Eltern gefahren. Er hat mir immer die Schlüssel unserer Wohnung weggenommen. Meinte ich soll mich verpissen. Es fielen diverse Beleidigungen. Habe immer mehr bemerkt wie schlecht es mir damit ging. Aber er hat ja auch gute Seiten. War auch liebevoll. Aber oft kalt, zynisch, ich konnte ihm nichts recht machen. Habe im letzten Streit alles gepackt. Küchenmöbel, Klamotten. Alles. Nur die Möbel nicht. Alles was ging ins Auto und weg. Zurück zu meinen Eltern. Als völliges Wrack. Konnte kaum noch stehen. Wir hatte trotzdem bis jetzt Kontakt per WhatsApp. Abstand, Distanz schaffen. Ich konnte mich nicht ganz lösen. Die endgültige Trennung hat mir so sehr Angst gemacht. Mich gefragt was mich hält, was mich zum gehen bewegt. Abgewegt. Mir alles mögliche durch den Kopf gehen zu lassen. Nun haben wir den Schritt gemacht. Es ausgesprochen. Wie ich mich fühle?
Leer, kaputt, zerstört? Es tut so unfassbar weh. Zudem läuft es neben der Beziehung familiär zur Zeit nicht gut. Es wird ein Weihnachten geben, da Familienmitglieder im Krankenhaus liegen. Und es eine Frage der Zeit ist bis es ein Ende findet. Es gibt so viele Faktoren die mich gerade belasten. Ich mag nicht mehr Essen, ich kann nicht schlafen. Ich kann langsam sogar nicht mehr weinen. Jeder Atemzug ist so unfassbar schwer. Wohin mit mir? Wenn ich mit Freunden oder Familie spreche sagen alle das gleiche: ihr hattet keine Zukunft, es ist besser so, wieso bist du nicht eher gegangen oder: du willst ja wohl nicht zurück? Ist es so falsch zurück zu wollen? Ich habe schließlich auch mein Zuhause verloren. Meine Sicherheit. Meine Beziehung. Ist es falsch sich zu wünschen, dass man alles rückgängig machen könnte,obwohl man weiß wie unglücklich man war?
Ich weiß nicht mehr wo vorne und hinten ist. Habe das Gefühl für alle eine Last zu sein. Fange in jeder Situation einfach an zu weinen. Stehe völlig neben mir. Bin erwachsen und klebe an meinem Kuscheltier wie ein Kind. Ich fühle mich einfach unfassbar alleine. Kann mir nicht vorstellen, dass irgendwo ein andere Mann sein soll, mit dem es besser wird. Ich möchte einfach nur geliebt werden. In den Arm genommen werden. Alle meine Freunde tun wahnsinnig verständnisvoll. Haben aber auch eigene Probleme. Wohin mit mir?
Ich muss noch meine Möbel aus der Wohnung holen. Packe ich das ? Diesen Schritt? Vor Weihnachten?
Ich habe so viele Gedanken und Zweifel in mir, dass ich nicht mehr weiß wohin.
Inzwischen macht meine Psyche mich krank. Muss mich übergeben. Permanent Migräne. Vom Arzt Medikamente bekommen.
Ich mag nicht mal mehr lachen.
Wie schafft ihr sowas? Wann hört der Schmerz auf ? Wann hören diese Zweifel auf ?
