Zitat von kaaaaa72:
Ich finde eine Trennung noch viel schlimmer wie den Tod, der hat etwas entgültiges und man muss damit klarkommen.
Bei einer Trennung, besonders wenn man der Verlassene ist, spielt es wohl die größte Rolle wie weit man voneinander lebt.
Ist die Distanz sehr groß dann funktioniert aus dem Auge aus dem Sinn immer gut.
Bei großer Nähe sieht die Sache schon anders aus, man trifft sich zufällig und ständig kommt alles wieder hoch.
zumindest solange bis man selbst wieder 100 Prozent zufrieden ist.
Ach nee. Trennung ist ein kleines bisschen wie sterben, aber das Risiko muss man einfach akzeptieren und eingehen. Jeder stirbt mal und viele Beziehungen sterben eben auch, so ist Leben...
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Aber ich liebe beispielsweise Hunde wirklich sehr und die sterben auch oft viel zu früh, aber deswegen würde ich mir trotz Schmerz immer wieder einen Hund holen. Problem ist: du nimmst dich immer wieder selber mit in die Beziehung und ich denke, dass man selbst einfach auch zusehen muss, wie man in einer Beziehung agiert und ggfls. an sich auch entsprechende Änderungen vornimmt.
Das kann man nämlich, denn Niemand ist in seinem Verhalten unveränderlich.
Ich habe Beziehungen über mehr als 10 Jahre vermieden, war sonst immer Derjenige, der "stehengelassen" wurde und habe bei meiner letzten Ex die Sache selber beendet. Es geht. Ist aber in meinem Fall wohl auch darauf zurück zu führen, dass sich mein Selbstwertgefühl gesteigert hat. Ich mag mich und finde, dass ich es wert bin geliebt zu werden.
Wer das mit mir nicht hinbekommt, der kann mich mal!
