stillgrey
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Zitat von Ben Berndt:
Zitat:Mit 17/18/19 ist es so, dass die Frauen merken, sie haben irgendetwas, was alle Männer von 17 bis 71 wollen. Türen gehen auf, alle sind freundlich. Sie werden eingeladen, sie kommen in ihre Kraft, ohne etwas zu tun.
Als wir 17/18 waren, mussten wir uns Gedanken machen, wie und ob wir überhaupt irgendwo reinkommen in den Club. Ging nicht einfach so, die Türen gehen nicht auf, niemand lädt uns ein. Wir müssen uns körperlich attraktiv machen.
Sozial müssen wir kompetenter werden. Wir müssen anfangen, Geld zu verdienen. Dann ist es so, dass da beruflich vielleicht auch etwas Status da ist.
Es gibt ganz, ganz viele Baustellen, an denen der Mann idealerweise arbeitet und dann, wenn er es hat, meist irgendwo so gegen 30, Mitte 30, manchmal Ende 30, ist es so, dass wir in die gleiche Position oder in eine ähnliche Position kommen wie so eine 9er/10er 22-jährige Frau. Dann ist es auch so, dass diese Männer so kompetent sind, so wertvoll sind, dass sie viel mehr Optionen haben als der Durchschnittsmann.
Wie gesagt, teilweise total blöd formuliert, trotzdem hat es mich zum Nachdenken angeregt.
Mir kommt es schon so vor, als hätte sich in den frühen 20ern niemand für mich interessiert und als wäre ich durch Arbeit, Optik, Auftreten etc. jetzt mit 30 deutlich interessanter und attraktiver für die Frauenwelt geworden. Obwohl meine Art und meine Ansichten sich nicht mords verändert haben, bin höchstens etwas selbstsicherer geworden.
Ohne Auto, Job, Humor etc. hat man doch als Typ wirklich extrem schlechte Karten oder? Man muss sich irgendwie immer "Beweisen" und abliefern, was eigentlich recht traurig ist. Denke schon, dass Männer bei Frauen deutlich weniger in dieser Hinsicht "erwarten" und mehr die Aufgabe haben, zu untertützen
Wie seht ihr das? Laber ich Müll?
