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Gibt es noch gesunde, glückliche Beziehungen ?

Geschwurbel


Mache Deine eigenen Erfahrungen, ja auch eigene Fehler, lerne auch mit den Fehlern anderer Menschen zu leben und umzugehen.

Das Leben ist leider kein Wunschkonzert und der Partner leider nicht die Mama oder der Papa sorry.

Gehört dazu wenn man erwachsen und selbstständig sein will, das man nicht der Nabel der Welt ist und die Partner nicht die gewohnten Eltern die einen beschützen ohne Ende. Sorry, hart aber wahr.

Gestern 00:06 • x 1 #16


VictoriaSiempre

VictoriaSiempre


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Zitat von monchichi_82:
Du hast schon Recht: unter den jungen Leuten heuzutage werden Werte, Anstand, Respekt, Empathie nicht mehr sonderlich groß geschrieben.

Das sehe ich nicht so. Menschen, die auf Werte, Anstand, Respekt und Empathie keinen Wert legen, gab und gibt es in jeder Generation.

Im Freundeskreis meines Kindes (etwas älter als Du, liebe @Ellymelly ) sind alle (seriell) monogam. Gut, auch da sind Paare auseinander gegangen, was aber zum Großteil der unterschiedlichen Entwicklung geschuldet war. Wenn man so jung ist und ins Leben startet, bei Ausbildung und Studium vielleicht in eine andere Stadt wechselt, andere Interessen bekommt, dann passiert das halt. Das war auch schon immer so und ist nicht auf "heutzutage" beschränkt.

Wenn Du eine Garantie willst, dann musst Du einen Toaster kaufen - aber auch da läuft sie ab. Und wenn Du richtig Pech hast, dann geht der Toaster einen Tag nach Ablauf kaputt.

Natürlich liest Du hier schlimme Geschichten. Es ist ein Forum für Liebeskummer und Trennungsschmerzen.

Aber Angst ist meistens kein guter Ratgeber, bei nix. Vor lauter Furcht lieber gar keine Beziehung einzugehen, ist vielleicht ne Lösung. Ob sie glücklich macht, steht auf einem anderen Blatt.

Ich halte sie für genauso falsch wie die Variante, mit irgendwem eine Beziehung einzugehen, Hauptsache, man ist nicht alleine und den Status "Single" los. Oder die, an einer ehemals glücklichen Beziehung festzuhalten, obwohl diese nicht mehr funktioniert. Das sind dann die Leute, die hier verzweifelt aufschlagen, obwohl sie vorher zig Red Flags übersehen haben. Übersehen wollten.

Um auf Deine Frage zurück zu kommen: Ich kenne einige sehr glückliche Paare, die bereits lange die Silberhochzeit hinter sich haben. Aber diese Antwort hilft weder meinem noch Deinem Liebesleben.

Gestern 00:10 • x 6 #17



Gibt es noch gesunde, glückliche Beziehungen ?

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EM_1966

EM_1966


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@Ellymelly
viele habe hier schon dein noch junges Alter hervorgehoben. Und ich denke auch, dass du vermutlich durch die Beziehung deiner Eltern und auch von Freunden ziemlich negativ geprägt bist. Du bist aber nicht "die anderen"...es muss sich zeigen, wie es bei dir läuft.
Wenn ich so zurückblicke in meine jungen Jahre habe ich einige Fehler gemacht - Grundlage, im Gegensatz zu dir, ein "funktionierendes", sehr harmonisches Elternhaus:
- mich viel zu früh fest gebunden anstatt mir erst mal die Zeit zu nehmen, mich selbst zu finden. Rausgehen und Spass haben...dann auch mit "kleineren" Enttäuschungen verstehen zu leben, damit umzugehen. Dadurch zu erkennen, was ich eigentlich an einer Partnerin schätze...und was mir wichtig ist
- zu sehr anderen gefallen zu wollen, anderer Leute Muster meinen folgen zu müssen. Du musst erst mal wissen was dir wirklich wichtig ist - und dann sollte es dir ziemlich egal sein was andere über dich denken.
- eine Art von bedingungsloser Liebe von meiner Partnerin zu erwarten. Die gibts eigentlich häufig nur in der Eltern-Kind-Beziehung und es brauchte einige Zeit und Erfahrungen diesen Punkt für mich zu kapieren. Eine Beziehung zu einem Partner muss ganz anders "gepflegt" werden...und da ist man zu mindestens 50% selbst gefordert, aber eben ohne sich selbst und seine Werte dabei aufzugeben. Ist ein ziemlicher Balanceakt...zugegeben !
- eine Beziehung soll Spass machen, einem ein gutes Gefühl geben...zumindest am Anfang auch mit ganz vielen Schmetterlingen im Bauch, Lust und Leidenschaft...Allein schon diese Erfahrung solltest du aufgrund deiner Bedenken und Gedanken auf keinen Fall vermissen ! Lass dir dies durch deine "Sorgen" nicht kaputt machen. Nach einiger Zeit, wenn der erste Sturm durch ist, wird hoffentlich eine gefestigte Liebe daraus entstanden sein. Aber: auch dann muss man bei sich selbst bleiben, an der Partnerbeziehung mitarbeiten...Den Fehler denn ich gemacht habe: zu wenig auf mich selbst gehört zu haben, aber auch viel zu wenig auf die erst kleinen Veränderungen in der Beziehung geachtet zu haben...die ersten "Risse" einfach nicht erkannt zu haben...und dann trotzdem noch zu viel Vertrauen in den Partner gesetzt zu haben.

Du bist hier in einem Trennungsforum...ganz viele mit schlechten Erfahrungen, so wie ich auch. Rückblickend, wenn ich in deinem Alter wäre, würde ich ein paar Dinge - ausgehend von den oben beschriebenen Punkten - anders machen. Ich würde aber auf keinen Fall darauf verzichten wollen, meine eigenen Erfahrungen machen zu wollen, egal wie es anderen ergangen ist !

Gestern 09:10 • #18


ZauberSandra


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Zitat von Ellymelly:
Natürlich sollte man sich selber an erster Stelle stehen haben. Aber niemand ist gerne einsam und Freunde können einem nicht das bieten, wie ein Partner.
Ich bin überhaupt kein Fan davon immer wieder von vorne anzufangen, meine Geheimnisse zu teilen und mich vollständig zu öffnen. Das deprimiert einen doch, wenn man nach all dem verlassen wird.
Und wie sieht das mit Kindern aus ? Haben Alleinerziehende es leicht, eine neue Beziehung einzugehen ? Also sind Kinder in dem Sinne beliebt ?


Ich hätte ganz klar keinen Partner mit Kind genommen.
Ich war damals Anfang 20 und wollte jemanden mit dem ich eine Familie aufbaue.
War mir aber bewusst das es mit 30 nicht mehr so einfach sein wird und hätte mich da bestimmt eher eingelassen.
Aber man muss bedenken, dass der Partner Alimente zahlen muss. Das wirkt sich auf alles aus. Kredit für Eigenheim ob überhaupt noch ein Kind in Frage kommt.

Bei meinen Bruder ist deswegen jetzt eine Beziehung in die Brüche gegangen. Sie wollte unbedingt ein Kind. Mein Bruder nicht mehr. Hört sich hässlich an . Aber es ist für unleistbar. 500Euro Alimente der Kredit fürs Haus dann die kosten fürs Haus selbst.. und er ist auch schon um die 40. Und möchte in den nächsten 5 Jahren etwas ruhiger werden. (Arbeitet fast 60Stunden in der Woche) er merkt, dass die Energie weniger wird. Er schneller müde ist ect.
Und dann eventuell noch für ein 2tes Kind Alimente zahlen?

Also da würde ich mir gut überlegen einen Mann zu wählen der schon ein Kind hat

Gestern 09:35 • #19


n-ever

n-ever


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Zitat von Ellymelly:
Und wie sieht das mit Kindern aus ? Haben Alleinerziehende es leicht, eine neue Beziehung einzugehen ? Also sind Kinder in dem Sinne beliebt ?

So eine Frage kann man natürlich nicht allgemein gültig beantworten.

Als ehemalig Alleinerziehende möchte ich aber meine persönliche Meinung dazu geben:

Das hängt davon ab, wie gut sie selbst und ihre Kinder versorgt sind.
Alleinerziehende, welche ständig finanziell und emotional überfordert sind, haben es sehr schwer gute Partner zu finden.

Diejenigen die gut für sich selbst und ihre Kinder sorgen können, haben bessere Chancen.

Dann müssen sie aber zusätzlich darauf achten, sich die unselbstständigen Männer vom Hals zu halten, die sich eine "starke Frau" (um ihren Mutterkomplex auszuleben) wünschen.

Alleinerziehende, die keine Einzelkämpfer sind und sehr viel Unterstützung aus ihrem sozialen Umfeld bekommen, haben sicherlich die besten Möglichkeiten unbeeinträchtigt von ihrem Alleinerziehendenstatus einen guten Partner zu finden.


Unter Männern gelten Alleinerziehende als einfach zu fangende Fische, die für den leichten Spaß zu haben sind, mit denen man(n) aber keine ernsthafte Bindung eingehen sollte.

Also Nein. Alleinerziehende sind die Verlierer unserer Gesellschaft, undzwar nicht nur in finanzieller Hinsicht.

Das schließt nicht aus, dass ein/e Alleinerziehende/r es trotzdem schafft eine schönes Leben, einen guten Partner usw zu bekommen. Doch die Vorraussetzungen dafür sind ungleich schwieriger, als ohne Kind/er.

Gestern 09:37 • #20


Emma75

Emma75


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Zitat von n-ever:
Also Nein. Alleinerziehende sind die Verlierer unserer Gesellschaft, undzwar nicht nur in finanzieller Hinsicht.

Ich bin so eine Alleinerziehende und sehe mich ganz und gar nicht als Verliererin. Ich empfinde diese Fixation auf 'den richtigen Finden', die ich gerade vermehrt bei jungen Frauen beobachte, recht befremdlich.
Schaut, was ihr werden wollt, wer ihr sein wollt, wie ihr leben wollt! Ob da jetzt ein Partner mit dabei ist oder nicht darf doch nicht das ganze Leben bestimmen.
Aber sei beruhigt: Ich kenne sehr viele Paare, die schon sehr lange miteinander glücklich sind - aber Partnerschaft ist eben nur einer von vielen Faktoren im Leben und macht nicht immer glücklicher, als alleine zu sein. Werde mit Deinem Leben und Dir selbst glücklich, das ist das Wichtigste!

Gestern 11:01 • #21


ZauberSandra


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Zitat von n-ever:
So eine Frage kann man natürlich nicht allgemein gültig beantworten.

Als ehemalig Alleinerziehende möchte ich aber meine persönliche Meinung dazu geben:

Das hängt davon ab, wie gut sie selbst und ihre Kinder versorgt sind.
Alleinerziehende, welche ständig finanziell und emotional überfordert sind, haben es sehr schwer gute Partner zu finden.

Diejenigen die gut für sich selbst und ihre Kinder sorgen können, haben bessere Chancen.

Dann müssen sie aber zusätzlich darauf achten, sich die unselbstständigen Männer vom Hals zu halten, die sich eine "starke Frau" (um ihren Mutterkomplex auszuleben) wünschen.

Alleinerziehende, die keine Einzelkämpfer sind und sehr viel Unterstützung aus ihrem sozialen Umfeld bekommen, haben sicherlich die besten Möglichkeiten unbeeinträchtigt von ihrem Alleinerziehendenstatus einen guten Partner zu finden.


Unter Männern gelten Alleinerziehende als einfach zu fangende Fische, die für den leichten Spaß zu haben sind, mit denen man(n) aber keine ernsthafte Bindung eingehen sollte.

Also Nein. Alleinerziehende sind die Verlierer unserer Gesellschaft, undzwar nicht nur in finanzieller Hinsicht.

Das schließt nicht aus, dass ein/e Alleinerziehende/r es trotzdem schafft eine schönes Leben, einen guten Partner usw zu bekommen. Doch die Vorraussetzungen dafür sind ungleich schwieriger, als ohne Kind/er.


Allein erziehende sind Verlierer? Dein Ernst?
Eine Freundin bekommt die Kindergrippe ganztags bei uns in Österreich bezahlt.
Ich würde weil mein Mann etwas besser verdient 600Euro zahlen für 25 Stunden. Nur zur Info ich verdiene für 20 Stunden gerade mal 1000Euro.
Dann kriegt sie Alimente, Wohnebei Hilfe ist Rezeptgebühren(Medikamente) befreit GIS Gebühren befreit (52Euro alle 2 Monate).

Die verdient 1700Euro netto und kommt mit Alimente Kinderbeihilfe Familienbonus ect auf 2500Euro für sich und ihr Kind.
Wir kommen mit dem Gehalt usw auf 3800Euro -600Euro (ich hab mich jetzt mit 20 Stunden gerechnet) für die Kita bleiben nur noch 3200Euro dann die ganzen Gebühren die wir zahlen müssen und sie nicht ca 200Euro
Sind 3000Euro und wir sind 2 Erwachsene und 1 Kind. Brauchen 2 Autos 2x Handyverträge. Kleidung für 3 Menschen essen für 3 Menschen ect. Und wie gesagt mein Mann verdient nicht so schlecht. Hier im Schnitt hat selten ein Mann über 2000Euro netto.

Also sorry Alleinerziehende sind absolut nicht nicht Finanziell benachteiligt oder verlierer. Wenn ich andere Freunde zum Vergleich nehme hat sie sogar mehr Geld.

Gestern 11:23 • #22


nalea


Liebe Ellimelly, das Leben als eine Reise anzusehen, in der man Gutes und Schlechtes erfährt und jeden Tag etwas anders ist als am Tag zuvor, finde ich wichtig. Wir sind bereits bei unserer Geburt Persönlichkeiten und werden durch unsere Umwelt weiter geprägt.

Wichtig ist deshalb für sich selbst zu erkennen, dass es nicht den einen Weg zum Glück gibt. Und dass äußere feste Ziele wie Ehe, Kinder, Haus, Garten, toller Job nicht unbedingt zur inneren Erfüllung führen. Gerade am Anfang des Lebens, wenn man an der Schwelle von Fremd- zu Eigenbestimmt steht, hat man oft das Gefühl, bestimmte Dinge in einem bestimmten Zeitraum erreichen zu müssen. Die Ausbildung in festgesetztem Zeitraum, eine feste Partnerschaft, Kinder etc. In dieser Zeit ist man deshalb oft stark verunsichert. Wenn andere im gleichen Alter diese allgemein als erstrebenswerte Ziele erreichen, wird es doppelt schwer, sich nicht als Versager oder anders zu empfinden.

Das Leben ist aber eine Reise, in der wir nicht alle Stationen kennen. Wir müssen losgehen und an Kreuzungen Entscheidungen treffen. Manchmal folgen wir dabei Fakten, ein anderes Mal unserem Bauchgefühl. Beides Ann erfolgreich sein, oder uns in eine Sackgasse führen. In jedem Fall sind wir aber erfolgreich. Entweder, weil es geklappt hat, oder weil wir aus unserem Irrtum lernen konnten. Und ja, manche Irrtümer begeht man öfter als einmal

Deine toxische Beziehung wird dir geholfen haben, die Beziehung deiner Eltern zu reflektieren und für dich Schlüsse ergeben haben. Damit war sie trotz allem Negativen für dich wichtig. Nimm also deine negativen Erfahrungen und wandele sie in positive Lehren für dich. Das ist nicht immer einfach, aber wirksam.

In meinem Leben hat sich immer bewährt nicht unbedingt den Erwartungen anderer zu folgen. Sondern sich anhören was sie zu sagen haben und dann gucken, ob es für einen selbst passt. Man muss nie in ein Schema passen oder wie die anderen sein, wenn man damit ein Leben schafft, in dem man sich eingeengt und fremd fühlt. Das eigene Lebensgefühl ändert sich zudem. was als erstrebenswertes Ziel mit Anfang 20 gegolten hat, mag mit Anfang 30 rückblickend merkwürdig aussehen. Entspann dich und reise in deinem Leben weiter Viel Glück!

Gestern 11:37 • #23


n-ever

n-ever


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@ZauberSandra

Kann gut sein, dass es in vielen Einzelfällen anders aussieht.
Du hast jetzt allerdings in deinem persönlichen Beispiel nur das Geld berücksichtigt. Da sieht es in Deutschland meist anders aus (vgl.: https://www.bertelsmann-stiftung.de/de/...haushalte/)

Der Themenstarterin ging es bei der Frage zu Alleinerziehenden ohnehin eher ums Glück (vorallem in der Liebe).

Ich möchte kein schlechtes Licht auf Alleinerziehende werfen. Ich habe nur die subjektive, auf persönlicher Erfahrung beruhende Meinung, dass Alleinerziehende es bei der Partnersuche schwerer haben, als Singles ohne Kind/er.

Gestern 12:29 • #24


ZauberSandra


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Zitat von n-ever:
@ZauberSandra

Kann gut sein, dass es in vielen Einzelfällen anders aussieht.
Du hast jetzt allerdings in deinem persönlichen Beispiel nur das Geld berücksichtigt. Da sieht es in Deutschland meist anders aus (vgl.: https://www.bertelsmann-stiftung.de/de/...haushalte/)

Der Themenstarterin ging es bei der Frage zu Alleinerziehenden ohnehin eher ums Glück (vorallem in der Liebe).

Ich möchte kein schlechtes Licht auf Alleinerziehende werfen. Ich habe nur die subjektive, auf persönlicher Erfahrung beruhende Meinung, dass Alleinerziehende es bei der Partnersuche schwerer haben, als Singles ohne Kind/er.


Selbst davon merke ich bei meinen Freundinnen nix^^
Ich habe eine Freundin deren Schwester hat 3 Kinder von 3 Männern (der gehts finanziell übrigens auch super bekommt alles bezahlt ect)
Die trennt sich und sofort wieder einen neuen am Start. Und keine unsaubere Männer die Arbeiten gehen ect. Meist trennt sie sich nach 2-3 Jahren dann oder die Männer gehen wenn sie Finanziell ausgeschlachtet sind.

Da könnt ich soviele Beispiele nennen. Also ich sehe da absolut keine Benachteiligung

Gestern 12:35 • #25


Cinderella01


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Zitat von Emma75:
Werde mit Deinem Leben und Dir selbst glücklich, das ist das Wichtigste!

Der Mensch ist ein soziales Tier. Laut einer Studie, sind Menschen die in einer Partnerschaft leben (wenn sie den funktioniert) Glücklicher, als Singles. Ob freiwillig oder unfreiwillig. Es gibt verschiedene Menschen, die eine wollen es, die andere können es. Manch einer braucht keine Beziehung.

Gestern 13:30 • #26


Diedieimmerlacht

Diedieimmerlach.


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@Ellymelly
Meine Antwort würde lauten wenn sich zwei psychisch Gesunde zusammentun, die sich beide lieben dann ja!

Wenn sich zwei zusammentun, die ihre Macken haben oder eben schlimme Erfahrungen dann liegt es daran, ob beide bereit sind an sich zu arbeiten! So ähnlich läuft es bei meinem Freund und mir. Leider hat er vor kurzem erfahren, dass er an einer schlimmen Erkrankung leidet und wir beide müssen damit rechnen, dass ihm und mir vielleicht nicht mehr viel Zeit bleibt.

@Luto
Was du geschrieben hast gefiel mir sehr!

Gestern 16:39 • #27


Marinada


Es sind nicht die Dinge selbst, die uns beunruhigen, sondern die Vorstellungen und Meinungen von den Dingen.

Epiktet

Gestern 16:47 • #28



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