NotSoEasy
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ich bin nun 32 Jahre alt und hatte in meinem Leben einige Beziehungen/ und Anbahnungsphasen und immer war es entweder so, dass es von grundauf nicht gepasst hat oder aber aus anderen Gründen zu Bruch ging.
Ich bin mit den meisten meiner Verflossenen noch unregelmäßig in gutem Kontakt, mit zweien sogar sehr eng befreundet. Da herrscht also - trotz Enttäuschungen - kein böses Blut.
Nun habe ich also selbst oft erlebt, dass eine Liebe nicht hält und sehe auch in meinem Umfeld immer und immer wieder, dass Beziehungen auseinandergehen und trotz Liebe meist unschön enden. Natürlich trägt auch das Lesen hier im Forum dazu bei, dass ich in meinem mittlerweile negativen Bild von Beziehung bestärkt werde.
Ich bin mittlerweile an einem Punkt, an dem ich nicht mehr glaube, einen Partner für eine langfristige Beziehung zu finden. Den Gedanken daran, vielleicht irgendwann eine eigene Familie zu haben, habe ich mittlerweile komplett an den Nagel gehängt. Mit jeder Trennung ist irgendwie ein Stück meines Vertrauens und meiner Leichtigkeit abhanden gekommen. Nach langem Singledasein hatte ich mich letztes Jahr endlich mal wieder verliebt und bin nun wieder sehr böse auf die Schnauze gefallen und werde sicherlich noch eine ganze Weile brauchen, um mich davon zu erholen. Aber mich dem Ganzen nochmal aussetzen? Es endet doch immer gleich, wenn auch anders. Aber es endet eben.
Wie ist das bei euch? Glaubt ihr noch an "Die Liebe"?