K
Katalina
Gast
Hallo ihr Lieben,
manche kennen mich schon, bin hier seit letztem Jahr, die Trennung war Anfang 2015.
Die Beziehung ist komplett abgeschlossen.
Womit ich immer noch kämpfe, 14 Jahre ist eine lange Zeit und ich habe alle Energie
in die Beziehung gesteckt und nicht ausreichend für mich gesorgt.
Ich hatte auch vorher kein stabiles soziales Umfeld, das hat mich anfällig gemacht mich
in eine Beziehung einzulassen obwohl von Anfang an klar war das beide nicht dasselbe wollen.
Möchte jetzt nicht zu weit ausholen, vielleicht im Laufe der Zeit wenn Fragen auftauchen
erzähle ich genauer wie alles zusammenhängt.
Jedenfalls bin ich in eine Abhängigkeitsspirale geraten.
Während der Beziehung hatte ich mehrere Arbeitsanläufe gemacht, aber leider nichts
auf Dauer.
Ich habe immer wenig Geld gehabt, der Ex etablierte sich und steigt die Karriereleiter nach oben.
Aus diesem Grund haben wir vereinbart das er mir einen finanziellen Ausgleich zahlt, ich
habe ihn viel unterstützt, bestärkt und bestätigt.
Dieser Ausgleich ist bald aufgebraucht und ich muss dann von sehr wenig leben.
Was mir besonders Sorgen macht, die Monatskarte die mir ermöglicht an Orte zu
fahren um soziale Kontakte zu haben kann ich mir dann nicht mehr leisten.
Ich habe noch einen kleinen Job, aber der reicht nicht aus um die Monatskarte zu finanzieren.
Hatte noch einen weitern Job, aber der ging im Zuge der Trennung verloren.
Etwas Neues finde ich nicht, bin momentan nicht in der Lage dazu.
Würde gern mehr machen, wenn ich wieder aus der Reha zurück bin hoffe ich vielleicht
wieder etwas mehr Mut zu finden.
Das wollte ich mal aufschreiben weil es sehr auf mir lastet.
Gestern hatte ich Glück, eine Regenjacke die ich für Nordic brauche, damit ich
auch in den Wald kann wenn's mal regnet ist plötzlich wieder aufgetaucht.
Dachte ich habe die verloren und war auf der Suche nach Ersatz.
Zufällig fand ich dann aber gestern die Jacke wieder.
Ich hatte die Suche aufgegeben, habe mich abgefunden. Plötzlich war sie da.
Manchmal hat man Glück, dann wenn man es am wenigsten erwartet, sich abgefunden
hat. Hatte aufgegeben nachdem ich überall nachgesehen hatte wo ich sie vermutet hatte.
Hatte mich schon auf die Suche nach einer neuen gemacht, gestern dann auch
nach einen Ersatz gefunden.
Dieses Glück würde ich mir auch wünschen was die Jobsuche betrifft, damit ich weiter
meine Ausflüge machen kann und mobil bleiben kann.
Ich könnte den Ex nochmal darauf ansprechen, es wäre gerecht wenn er nochmal
einspringt. Was mich aber abhält, ich will die Abhängigkeit lösen, möchte es selbst schaffen.
Das sagt mir mein Stolz, jetzt muss ich bloß meine Ängste in Griff bekommen.
Freue mich über Gedanken und Austausch zu dem Thema, vielleicht geht es anderen ähnlich.
Wie kann Glück entstehen, was sind die Schritte um dem Glück eine Chance zu geben.
Die Jacke ist ein kleines Beispiel, ich hatte losgelassen,
mich mit einer arragniert die nicht so meinen Vorstellungen entsprach, aber den Zweck erfüllt
und es ermöglicht meine Waldmärsche unabhängig vom Wetter zu machen.
Mit dieser Haltung war ich dann entspannt und konnte etwas sehen was vorher nicht möglich war.
Ich weiß das Thema ist nicht typisch für die Trennungsseite, aber es gehört in der Aufarbeitung
und dem Aufbauen einer neuen Perspektiv, um den Mut zu finden mit den Schwierigkeiten die sich
nach der Trennung stellen, dazu.
Durch die Art wie die Trennung abgelaufen ist habe ich sehr an Selbstbewußtsein verloren,
das möchte ich wieder aufbauen und mich mit dem Thema auseinanderzusetzen.
Allein überkommen mich regelmäßig Zukunftsängste, diese Ängste blockieren mich.
Das Schreiben hilft mir diese Blockande etwas zu lockern.
Alles Liebe,
Katalina
manche kennen mich schon, bin hier seit letztem Jahr, die Trennung war Anfang 2015.
Die Beziehung ist komplett abgeschlossen.
Womit ich immer noch kämpfe, 14 Jahre ist eine lange Zeit und ich habe alle Energie
in die Beziehung gesteckt und nicht ausreichend für mich gesorgt.
Ich hatte auch vorher kein stabiles soziales Umfeld, das hat mich anfällig gemacht mich
in eine Beziehung einzulassen obwohl von Anfang an klar war das beide nicht dasselbe wollen.
Möchte jetzt nicht zu weit ausholen, vielleicht im Laufe der Zeit wenn Fragen auftauchen
erzähle ich genauer wie alles zusammenhängt.
Jedenfalls bin ich in eine Abhängigkeitsspirale geraten.
Während der Beziehung hatte ich mehrere Arbeitsanläufe gemacht, aber leider nichts
auf Dauer.
Ich habe immer wenig Geld gehabt, der Ex etablierte sich und steigt die Karriereleiter nach oben.
Aus diesem Grund haben wir vereinbart das er mir einen finanziellen Ausgleich zahlt, ich
habe ihn viel unterstützt, bestärkt und bestätigt.
Dieser Ausgleich ist bald aufgebraucht und ich muss dann von sehr wenig leben.
Was mir besonders Sorgen macht, die Monatskarte die mir ermöglicht an Orte zu
fahren um soziale Kontakte zu haben kann ich mir dann nicht mehr leisten.
Ich habe noch einen kleinen Job, aber der reicht nicht aus um die Monatskarte zu finanzieren.
Hatte noch einen weitern Job, aber der ging im Zuge der Trennung verloren.
Etwas Neues finde ich nicht, bin momentan nicht in der Lage dazu.
Würde gern mehr machen, wenn ich wieder aus der Reha zurück bin hoffe ich vielleicht
wieder etwas mehr Mut zu finden.
Das wollte ich mal aufschreiben weil es sehr auf mir lastet.
Gestern hatte ich Glück, eine Regenjacke die ich für Nordic brauche, damit ich
auch in den Wald kann wenn's mal regnet ist plötzlich wieder aufgetaucht.
Dachte ich habe die verloren und war auf der Suche nach Ersatz.
Zufällig fand ich dann aber gestern die Jacke wieder.
Ich hatte die Suche aufgegeben, habe mich abgefunden. Plötzlich war sie da.
Manchmal hat man Glück, dann wenn man es am wenigsten erwartet, sich abgefunden
hat. Hatte aufgegeben nachdem ich überall nachgesehen hatte wo ich sie vermutet hatte.
Hatte mich schon auf die Suche nach einer neuen gemacht, gestern dann auch
nach einen Ersatz gefunden.
Dieses Glück würde ich mir auch wünschen was die Jobsuche betrifft, damit ich weiter
meine Ausflüge machen kann und mobil bleiben kann.
Ich könnte den Ex nochmal darauf ansprechen, es wäre gerecht wenn er nochmal
einspringt. Was mich aber abhält, ich will die Abhängigkeit lösen, möchte es selbst schaffen.
Das sagt mir mein Stolz, jetzt muss ich bloß meine Ängste in Griff bekommen.
Freue mich über Gedanken und Austausch zu dem Thema, vielleicht geht es anderen ähnlich.
Wie kann Glück entstehen, was sind die Schritte um dem Glück eine Chance zu geben.
Die Jacke ist ein kleines Beispiel, ich hatte losgelassen,
mich mit einer arragniert die nicht so meinen Vorstellungen entsprach, aber den Zweck erfüllt
und es ermöglicht meine Waldmärsche unabhängig vom Wetter zu machen.
Mit dieser Haltung war ich dann entspannt und konnte etwas sehen was vorher nicht möglich war.
Ich weiß das Thema ist nicht typisch für die Trennungsseite, aber es gehört in der Aufarbeitung
und dem Aufbauen einer neuen Perspektiv, um den Mut zu finden mit den Schwierigkeiten die sich
nach der Trennung stellen, dazu.
Durch die Art wie die Trennung abgelaufen ist habe ich sehr an Selbstbewußtsein verloren,
das möchte ich wieder aufbauen und mich mit dem Thema auseinanderzusetzen.
Allein überkommen mich regelmäßig Zukunftsängste, diese Ängste blockieren mich.
Das Schreiben hilft mir diese Blockande etwas zu lockern.
Alles Liebe,
Katalina