lottex
Gast
ich möchte mal über ein Thema sprechen, das nichts mit Liebe zu tun hat. Aber es kommt dem Bereich vielleicht ein bißchen Nahe, deswegen trotzdem. Und zwar geht es mir um Freundschaften.
Ich selbst habe nicht super viele Freunde. Die Freunde, die ich habe, kann ich mir an einer Hand abzählen.
Oft stelle ich mir die Frage, wie kann es sein, dass es Menschen gibt, die so viele andere Menschen „Freund“ nennen dürfen?
Mir geht es darum, dass ich mich manchmal frage, ob ich nicht zu wenig Freunde habe. Ich habe 3 gute Freunde, von denen 2 aber sehr weit weg wohnen und ich zwar fast täglich durch FB verbunden bin, aber sehen tue ich sie nur 3 oder 4x im Jahr.
Und dann sehe ich andere, die z.B. 20 oder 30 Leute im Freundeskreis haben. Und da frage ich mich, wie schafft man es neben einem Alltag von Vollzeitjob und auch Hobbys, dass man einen so großen Freundeskreis hat, der ja auch gepflegt werden will? Wie kann man es schaffen, dass man dem gerecht wird neben einem normalen Alltag, den man ja auch zu meistern hat?
Falls hier so eine Person zuviel mitliest, würde es mich freuen, wenn sie hier antwortet. Denn ich überlege jetzt schon lange, aber kann es mir einfach nicht erklären.
Liebe Grüße
Lotte