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Ehemaliger User
Gast
Hallo Ihr alle,
wieder einmal schreibe ich an Euch, in der Hoffnung viele ehrliche und auch harte Antworten auf meine 100.000 Fragen zu bekommen.
Vor langer Zeit wurde ich verlassen.
Die Geschichte kennen einige. Nach Monaten des Leidens und nach einer sehr harten und dann auch guten Zeit des Alleinseins (was ich für wichtig halte), lernte ich jemanden kennen.
Zeitsprung:
Das Problem besteht jetzt seit Dezember darin, dass sich ein Riesenwurm bei uns eingenistet hat. Jeder von uns hat seine eigene Wohnung. Wir streiten ständig - Auszeit - vorsichtiges Vertragen - usw.
Ich weiß nicht mehr weiter.
Aus - zu sagen (was vielleicht richtig wäre) kann ich (noch?) nicht. Aber dieses ewige Hin- und Her macht mich mürbe.
Ich habe hier irgendwo gelesen: "....auf dem Sofa sitzen und Chips knabbern ..." -ja, auch das fehlt.
Manchmal komme ich mir vor nur noch aktuell zu sein, weil nichts anderes da ist.
Selbst unser Verhalten dem (n) Kind (ern) des anderen gegenüber hat sich verändert. Zum negativen.
Ich möchte nicht übereilig handeln, aber ich weiß, so geht es nicht weiter.
Zwar ist das nicht der richtige Trennungsschmerz, aber sehr ähnlich.
Gebt mir bitte ein paar Tipps oder teilt mir eigene Erfahrungen mit.
Das wäre ganz nett.
Bis dahin herzliche Grüße aus der Heide
MonivB
wieder einmal schreibe ich an Euch, in der Hoffnung viele ehrliche und auch harte Antworten auf meine 100.000 Fragen zu bekommen.
Vor langer Zeit wurde ich verlassen.
Die Geschichte kennen einige. Nach Monaten des Leidens und nach einer sehr harten und dann auch guten Zeit des Alleinseins (was ich für wichtig halte), lernte ich jemanden kennen.
Zeitsprung:
Das Problem besteht jetzt seit Dezember darin, dass sich ein Riesenwurm bei uns eingenistet hat. Jeder von uns hat seine eigene Wohnung. Wir streiten ständig - Auszeit - vorsichtiges Vertragen - usw.
Ich weiß nicht mehr weiter.
Aus - zu sagen (was vielleicht richtig wäre) kann ich (noch?) nicht. Aber dieses ewige Hin- und Her macht mich mürbe.
Ich habe hier irgendwo gelesen: "....auf dem Sofa sitzen und Chips knabbern ..." -ja, auch das fehlt.
Manchmal komme ich mir vor nur noch aktuell zu sein, weil nichts anderes da ist.
Selbst unser Verhalten dem (n) Kind (ern) des anderen gegenüber hat sich verändert. Zum negativen.
Ich möchte nicht übereilig handeln, aber ich weiß, so geht es nicht weiter.
Zwar ist das nicht der richtige Trennungsschmerz, aber sehr ähnlich.
Gebt mir bitte ein paar Tipps oder teilt mir eigene Erfahrungen mit.
Das wäre ganz nett.
Bis dahin herzliche Grüße aus der Heide
MonivB