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ironflat
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StrangeLife
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FallingButterfl.
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Zitat von ironflat:Hallo,
hat jemand von euch auch das große Vergnügen, dass der/die Verflossene direkt nebenan wohnt?
Ich bekomme allmählich einen soliden Nervenzusammenbruch, weil ich mich zu Hause nicht mehr zu Hause fühle. Ständig wird man dran erinnert, vom Kopfkino was der /die andere so treibt während man neben dran sitzt, möchte ich gar nicht erst anfangen. Dem Typ gehts prima, zumindest siehts nach aussen so aus. Für mich bricht gerade ne Welt zusammen. Ich fühle mich klein, erniedrigt, besiegt und bezwungen. Und es ist so ätzend, wenn man sich (sogar Zuhause!) ständig zusammen reissen muss, weil man nicht will, dass der andere sieht, wie beschissen es einem geht, wenn man verheult zum Briefkasten schlappt. Ausziehen ist aber keine Option - was also tun?
Wie haltet ihr das aus? Ich habe das Gefühl, es kann gar nicht besser werden, weil die Wunde durch die ständige Präsenz des anderen immer wieder aufgerissen wird....
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