I
Ilkani
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Nach 4 gemeinsamen Wunschkindern (Alter zwischen Klein und Grundschule) und 10 Jahren turbulenter Beziehung, in der sich mein Leben stark um ihn, die Beziehung und unsere kleine Familie drehte, hat er nun festgestellt, daß seine Gefühle für mich nicht mehr das sind, was sie mal waren, und ist zu seiner neuen Freundin gezogen.
Nach einigen Wochen emotionaler Schockstarre und einem eleganten Totalabsturz bin ich nun dabei, die viel besungenen Scherben aufzukehren und mein Leben neu zu planen.
Aber während mein Hirn
- einsieht, daß Herzen eben funktionieren wie sie es tun wenn sie sich verlieben und entlieben,
- versteht, daß es fair war von ihm zu gehen und offen zu sagen woran ich bin,
- ihm aus unserer alten Verbundenheit heraus alles erdenklich Gute wünscht, selbst wenn er nicht mehr an meiner Seite sein will,
heult und schreit mein Herz wie ein verwundetes Tier, trauert und sehnt und begreift nicht, fragt wieso und warum, tobt, haßt und wütet, und das alles in unvorhersehbar aufbrandenden Wellen.
Ich weiß, daß Heilung Zeit braucht, ich weiß, daß alles erst verarbeitet und verdaut werden muß, ich weiß es. Aber was ich nicht weiß, ist wie ich die Zwischenzeit sinnvoller und heilsamer gestalten kann.
Was kann ich tun, um das Gehenlassen zu erleichtern? Womit Trauer und Haß auffangen?
Wer hat Tipps, Gedanken und Erfahrungen bezüglich Heilung in der Trennung, die er teilen möchte?
Nach einigen Wochen emotionaler Schockstarre und einem eleganten Totalabsturz bin ich nun dabei, die viel besungenen Scherben aufzukehren und mein Leben neu zu planen.
Aber während mein Hirn
- einsieht, daß Herzen eben funktionieren wie sie es tun wenn sie sich verlieben und entlieben,
- versteht, daß es fair war von ihm zu gehen und offen zu sagen woran ich bin,
- ihm aus unserer alten Verbundenheit heraus alles erdenklich Gute wünscht, selbst wenn er nicht mehr an meiner Seite sein will,
heult und schreit mein Herz wie ein verwundetes Tier, trauert und sehnt und begreift nicht, fragt wieso und warum, tobt, haßt und wütet, und das alles in unvorhersehbar aufbrandenden Wellen.
Ich weiß, daß Heilung Zeit braucht, ich weiß, daß alles erst verarbeitet und verdaut werden muß, ich weiß es. Aber was ich nicht weiß, ist wie ich die Zwischenzeit sinnvoller und heilsamer gestalten kann.
Was kann ich tun, um das Gehenlassen zu erleichtern? Womit Trauer und Haß auffangen?
Wer hat Tipps, Gedanken und Erfahrungen bezüglich Heilung in der Trennung, die er teilen möchte?
In Gedanken ist alles erlaubt. Gerade die erste Zeit nach einer Trennung ist man doch voller widersprüchlicher Gedanken und Emotionen. Mir hat es geholfen, sie einfach zuzulassen - im Büro auf die Toilette zu flüchten, um den Tränendruck zu mindern und wenn es nur für wenige Sekunden war. Lass einfach alle Empfindungen zu und irgendwann sagst du dir: Und nun ist es gut - jetzt geh ich jeden Tag einen kleinen Schritt weiter weg vom Alten hinein in das Neue. Du schaffst das, ganz sicher!