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1kolibri
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...und es tut mir noch immer so weh.
vor allem das gefühl der einsamkeit zerrt an mir.
ich weiß, ich sehe und ich höre, dass es dem ex gut geht, befreit, glücklich mit seiner freundin.
im (frühereen gemeinsamen) freundeskreis tauchen sie miteiander auf, morgen wird sie unserem sohn vorgestellt...unser (ehemalig gemeinsames) zuhause hat ein loch, er fehlt, oft und immer wieder.
der alltag ist mühsam und anstrengend. den gemeinsamen sohn getrennt voneinander beim theaterspielen bewundern und sich nicht miteinander freuen und feiern, tut so weh. (im selben raum, wir drei, vertraut und gleichzeitig fremd wie nie zuvor).
die kinderlosen tage noch immer amputiert und weggerissen.
ja, mir tut es noch weh. ja, ich möchte es anders. ich möchte wieder gut machen und sein.
ich weiß, ich habe freundinnen, ablenkung und das leben ist ein geschenk.
aber ich bin mir nicht genug. ich mochte mich selbst auch lieber mit ihm.
sogar das nörgeln und diskutieren fehlen.
das vertraute reden und planen unseres lebens, das erzählen der vielen begebenheiten in job und alltag.
wie komme ich aus der einsamkeit, wie kann ich endlich wieder schlafen, wie kann ich meine vorwürfe an mich, an deren liebe verkraften...
ich wünschte, ich könnte die unzufriedenheit von einst mit dem wissen von jetzt verwandeln in "komm wir versuchen´s nochmal, wir sind eine familie"....
ja, ich weiß, er ist weg. er lebt sein leben, besser ohne mich und nur zeitweise als vater...that´s life.
vor allem das gefühl der einsamkeit zerrt an mir.
ich weiß, ich sehe und ich höre, dass es dem ex gut geht, befreit, glücklich mit seiner freundin.
im (frühereen gemeinsamen) freundeskreis tauchen sie miteiander auf, morgen wird sie unserem sohn vorgestellt...unser (ehemalig gemeinsames) zuhause hat ein loch, er fehlt, oft und immer wieder.
der alltag ist mühsam und anstrengend. den gemeinsamen sohn getrennt voneinander beim theaterspielen bewundern und sich nicht miteinander freuen und feiern, tut so weh. (im selben raum, wir drei, vertraut und gleichzeitig fremd wie nie zuvor).
die kinderlosen tage noch immer amputiert und weggerissen.
ja, mir tut es noch weh. ja, ich möchte es anders. ich möchte wieder gut machen und sein.
ich weiß, ich habe freundinnen, ablenkung und das leben ist ein geschenk.
aber ich bin mir nicht genug. ich mochte mich selbst auch lieber mit ihm.
sogar das nörgeln und diskutieren fehlen.
das vertraute reden und planen unseres lebens, das erzählen der vielen begebenheiten in job und alltag.
wie komme ich aus der einsamkeit, wie kann ich endlich wieder schlafen, wie kann ich meine vorwürfe an mich, an deren liebe verkraften...
ich wünschte, ich könnte die unzufriedenheit von einst mit dem wissen von jetzt verwandeln in "komm wir versuchen´s nochmal, wir sind eine familie"....
ja, ich weiß, er ist weg. er lebt sein leben, besser ohne mich und nur zeitweise als vater...that´s life.