Kralitze
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Gott, ist das alles kompliziert ...
nach anderthalbmonatiger Trennung kam er plötzlich wieder, als er merkte, dass sich auch andere Männer für mich interessieren. Es war ein kurzer und schöner Versuch. Dann gab es ein blödes Missverständnis, das ich dann kurze Zeit später wieder ausbügeln wollte.
Daraufhin beendete er es mit einem HANDGESCHRIEBENEN Brief! Wir telefonierten noch einmal und ich bat um einen Termin, um meine Sachen bei ihm zu holen. Das wäre ja wohl so nicht notwendig, sagt er. Hä?! Es ist aus und ich soll meine Sachen bei ihm stehen lassen?!
Heute ändert er seinen Status plötzlich: Nun aber lass uns ganz hinübertreten in die Welt, die monden ist.
Das komplette Gedicht von Rilke lautet:
Vergiß, vergiß, und laß uns jetzt nur dies
erleben, wie die Sterne durch geklärten
Nachthimmel dringen, wie der Mond die Gärten
voll übersteigt. Wir fühlten längst schon, wie´s
spiegelnder wird im Dunkeln; wie ein Schein
entsteht, ein weißer Schatten in dem Glanz
der Dunkelheit. Nun aber laß uns ganz
hinübertreten in die Welt hinein
die monden ist.
Was soll mir das sagen / welche Bedeutung hat das für Ihn? Oder meint er gar nicht mich?
Danke für schnelle Antworten. Ich drehe hier gerade durch. Ich will es nicht beenden, muss es aber tun, denn die Kompliziertheit frisst mich auf.

