SomeoneSad
Gast
und danke für Eure Beiträge
Ich wollte keinesfalls, dass es hier untereinander kracht, ich selbst bin nur etwas verunsichert wegen dieser abgöttischen Liebe zu dem Hund. Deswegen hab ich auch betont, dass auch ich einen Hund habe und einiges (aber nicht alles) nachvollziehen kann
Es geht nicht, dass der Hund einen Menschen bedroht. Ja, der Hund lag zwischen uns auf der Couch, die kommt hoch, frisst da ihre Kekse und geht dann irgendwann mal wieder runter. Weiss nicht, warum man ihr das so beigebracht hat. Ich sehe Beide nur an den Wochenenden, ich muss immer zu meinem Freund fahren, da sein Hund nicht mehr reisen kann (wegen gesundheitlicher Probleme).
Wir sind beide über 40, die Familienplanung ist da abgeschlossen
Das geht jedem Menschen so, oder nicht? Und da spielt es keine Rolle, ob es sich um Kinder oder Tiere handelt?
Wir sind ja erst paar Monate zusammen, und wir sehen uns selten. Da wünsche ich mir Aufmerksamkeit. Eure Frage, ob er der Richtige ist, kann ich nicht beantworten. Ich liebe ihn ja für den Menschen, der er ist. Auch das er seinen Hund vor 8 Jahren aus dem Tierheim geholt hat. Er hat ein gutes Herz. Aber ich betone nochmals, es ist nicht ok, wenn der Hund mich bedroht
Ich habe meinen Freund darauf angesprochen, er sagt dann immer, er kennt seinen Hund etc.
Der Hund ignoriert mich vom 1. Tag an. Er nimmt noch nicht mal Leckerchen an. Ich habe das hingenommen, eben weil der Hund alt ist und ich auch nachvollziehen kann, dass er nicht glücklich über mich ist.
Zu Ralf: Ich hatte nicht den Eindruck, dass ich mich da in eine Ehe dränge
Ich wünsch Euch einen schönen Start ins Pfingstwochenende - ich bleib daheim und mach mir weiter Gedanken
Grüsse
Someone
