H
Honigbär
Mitglied
- Beiträge:
- 2
- Themen:
- 1
- Danke erhalten:
- 1
- Mitglied seit:
Hallo (falls das jemand liest),
ich (21) war 2,5 Jahre mit jemandem (24) zusammen. Das war mein erster Freund und ich war sehr verliebt. Ich hab mich völlig hingegeben und viele andere Dinge vernachlässigt. ( im Nachhinein bereue ich das) Die Beziehung war keineswegs perfekt, wir haben viel gestritten und es hat viele Punkte gegeben in denen wir sehr verschieden waren und die immer wieder aufkamen. Trotzdem hab ich ihn geliebt und ihm sehr viel Aufmerksamkeit und Zuneigung geschenkt. Immer das positive an ihm gesehen und die Momente mit ihm geschätzt.
Er hat das schon sehr genossen und insgeheim hab ich mir manchmal auch gewünscht, dass von ihm ein bisschen mehr kommen würde. Das hat er auch gemerkt und beschwerte sich oft über meine Unsicherheiten. Er war schon sehr resigniert und hart, aber er meinte immer das wäre seine Art und das würde nichts heißen weil er mich trotzdem sehr liebt.
Ich bin ein sehr gefühlvoller und temperamentvoller Mensch und werde oft laut oder weine vielleicht auch etwas schneller als manch ein anderer und damit ist er nicht wirklich klargekommen. Er hat oft geklagt, dass ich zu tiefgründig wäre und unrealistische Vorstellungen hätte von einer Beziehung. Er hat oft über mich geklagt aber dann hieß es danach immer: wenn er mich nicht so sehr lieben würde. genauso hat er es einen Tag bevor er Schluss gemacht hat gesagt.
Er hat sich vor 3 Tagen via WhatsApp von mir getrennt. Er hat gesagt er liebt mich schon seit Monaten nicht mehr.
Bin dann zu ihm gefahren und hab meine Sachen geholt und meine Schlüssl zurückgegeben. Ich habe gefragt: Bist du sicher, dass du mich echt kein bisschen mehr liebst? Er: Ja ganz sicher. Ich bin unglaublich traurig und kann seit dem nicht mehr essen, übergebe mich ständig. Gestern habe ich während einem Heulkrampf nochmal angerufen: er hat genervt abgenommen mich angeschnauzt und gesagt ihm gehe es gut, und er hat zutun und sofort aufgelegt. Ich solle es gut sein lassen. Als ich erneut anrief aus Not heraus. ( ja ich weiß das ist dumm, aber kam so über mich) hat er nicht ein mal mehr abgenommen. Ich lasse ihn nun in Ruhe und leide ganz schrecklich. Habe in den 3 Tagen 4 Kilo abgenommen. Ich muss ständig daran denken was wir alles zusammen erlebt haben und wie ich es genossen habe in seinen Armen. Andauernd kommen schreckliche Gedanken und ich stelle mir vor wie bald eine andere auf meiner Bettseite bei ihm schläft oder wie er sich verliebt und Ohje. Ich leide so sehr. Klar scheint das für manche die 10 jährige Beziehungen oder sogar eine Ehe hinter sich haben , wahrscheinlich eher banal. Aber es fühlt sich trotzdem so sch***** an und ich fühl mich irgendwie total hintergangen und alleingelassen.
Im Internet steht, dass es 2 Jahre dauern kann bis der Kummer ganz vorüber ist! Wie soll ich das aushalten?
ich (21) war 2,5 Jahre mit jemandem (24) zusammen. Das war mein erster Freund und ich war sehr verliebt. Ich hab mich völlig hingegeben und viele andere Dinge vernachlässigt. ( im Nachhinein bereue ich das) Die Beziehung war keineswegs perfekt, wir haben viel gestritten und es hat viele Punkte gegeben in denen wir sehr verschieden waren und die immer wieder aufkamen. Trotzdem hab ich ihn geliebt und ihm sehr viel Aufmerksamkeit und Zuneigung geschenkt. Immer das positive an ihm gesehen und die Momente mit ihm geschätzt.
Er hat das schon sehr genossen und insgeheim hab ich mir manchmal auch gewünscht, dass von ihm ein bisschen mehr kommen würde. Das hat er auch gemerkt und beschwerte sich oft über meine Unsicherheiten. Er war schon sehr resigniert und hart, aber er meinte immer das wäre seine Art und das würde nichts heißen weil er mich trotzdem sehr liebt.
Ich bin ein sehr gefühlvoller und temperamentvoller Mensch und werde oft laut oder weine vielleicht auch etwas schneller als manch ein anderer und damit ist er nicht wirklich klargekommen. Er hat oft geklagt, dass ich zu tiefgründig wäre und unrealistische Vorstellungen hätte von einer Beziehung. Er hat oft über mich geklagt aber dann hieß es danach immer: wenn er mich nicht so sehr lieben würde. genauso hat er es einen Tag bevor er Schluss gemacht hat gesagt.
Er hat sich vor 3 Tagen via WhatsApp von mir getrennt. Er hat gesagt er liebt mich schon seit Monaten nicht mehr.
Bin dann zu ihm gefahren und hab meine Sachen geholt und meine Schlüssl zurückgegeben. Ich habe gefragt: Bist du sicher, dass du mich echt kein bisschen mehr liebst? Er: Ja ganz sicher. Ich bin unglaublich traurig und kann seit dem nicht mehr essen, übergebe mich ständig. Gestern habe ich während einem Heulkrampf nochmal angerufen: er hat genervt abgenommen mich angeschnauzt und gesagt ihm gehe es gut, und er hat zutun und sofort aufgelegt. Ich solle es gut sein lassen. Als ich erneut anrief aus Not heraus. ( ja ich weiß das ist dumm, aber kam so über mich) hat er nicht ein mal mehr abgenommen. Ich lasse ihn nun in Ruhe und leide ganz schrecklich. Habe in den 3 Tagen 4 Kilo abgenommen. Ich muss ständig daran denken was wir alles zusammen erlebt haben und wie ich es genossen habe in seinen Armen. Andauernd kommen schreckliche Gedanken und ich stelle mir vor wie bald eine andere auf meiner Bettseite bei ihm schläft oder wie er sich verliebt und Ohje. Ich leide so sehr. Klar scheint das für manche die 10 jährige Beziehungen oder sogar eine Ehe hinter sich haben , wahrscheinlich eher banal. Aber es fühlt sich trotzdem so sch***** an und ich fühl mich irgendwie total hintergangen und alleingelassen.
Im Internet steht, dass es 2 Jahre dauern kann bis der Kummer ganz vorüber ist! Wie soll ich das aushalten?