Liva
Gast
Verstehe, was Du meinst. Ich bin vom Naturell her kein Mensch, der strategisch handelt.
Nur in diesem Fall brauche ich einen Leitfaden für mich, weil ich sonst immer wieder in die Emotionsfalle gehe.
Wir sind Nachbarn. Ich wohne hier quasi in seinem Revier, er kennt hier jeden und alles, er hat hier sein
ganzes Umfeld, alle halten ihn für einen netten Kerl, ich dagegen bin hier vor wenigen Jahren hingezogen und kannte niemanden. Er begegnet mir ständig. Im Supermarkt, auf der Straße, im Auto, überall. Ich komme aus dem Blumenladen: er. Ich laufe zur Bahnhaltestelle: er. An der Ampel: er.
Die Strategie ist nur für mich.
Ich will damit nichts bei ihm erreichen! (Außer, dass er sich nicht auch noch lustig über mich macht.)
Ich bin sehr durch den Wind, weiß nicht mehr, was normal und angemessen wäre. Deshalb frage ich euch.
Ich möchte souverän wirken, um souverän zu werden.
Aber was ist das? Ist "Schweigen und Aushalten" Souveränität? Oder ist "Auf-die-Barrikaden-gehen und wehren" Souveränität?
Liva


entschieden und sie geheiratet hat. Totaler Horror.