Y
ynok
Gast
Hallo zusammen,
ich habe hier schon eine ganze Weile mitgelesen und ich bin sehr dankbar darüber, dass es die Möglichkeit gibt, sich auszutauschen. Ich bin an einem Punkt, wo ich gerne eure Meinung, aufbauende Worte oder auch sachliche Kritik benötige.
Wie viele von euch, war ich in einer Beziehung, die richtig super war; für mich war sie die Eine. Ich weiß nicht recht, wie ich es besser beschreiben kann; ich wollte mit ihr - fernab von rosaroter Brille und Co. - mein Leben mit ihr verbringen. Und sie dachte so auch. Bis ... vor einigen Monaten. Sie hat sich von mir getrennt. Ich weiß bis heute nicht, ob die mir genannten Gründe wirklich den Tatsachen entsprachen, aber ich musste es so hinnehmen.
Trennung ist Trennung. Und ich muss dies akzeptieren.
Die Trennung hat mich wie viele von euch in ein ganz schönes Loch fallen lassen. Ich wusste nicht mehr weiter, wollte einfach nur weglaufen. Noch vier Tage vor dem Gespräch, das zu Trennung führte, sendete sie mir noch eine Ich liebe dich SMS. Ich bin auch heute noch in meinem Vertrauen und bis ins Mark erschüttert.
Das ganze ist jetzt schon eine Weile her und ich habe mich gefangen, aber meine Gefühle zu ihr bestehen nach wie vor. Ich liebe sie.
Für mich ist es nach wie vor die Eine Frau in meinem Leben. Und ich kann nicht wirklich in meinen Gedanken loslassen. Um ehrlich zu sein, ich denke immer noch sehr viel an sie. Ich versuche das ganze zu unterbinden, aber es klappt nicht wirklich. Auch "disqualifiziere" ich andere Frauen, die ich kennenlerne und sage mir innerlich, keine ist wie sie.
Ich verstehe die Trennung nicht, ich verstehe sie nicht. Aber ich bin rational genug zu wissen, dass sie mich nicht mehr will, ich weiter machen muss mit meinem Leben.
Auf eine Weise hege ich keinen Groll, auf der anderen Seite dann wieder doch. Wir hatten eine (leider nur vermeintlich) gute Beziehung und sie hätte alles haben können.
Wie mache ich weiter? Rational ist mir das Geschehene und die Schlussfolgerung natürlich klar, aber ich schaffe die emotionale "Umwandlung" nicht. Soll ich Wut entwickeln, Gleichgültigkeit, kann man aufhören jemanden zu lieben?
Demnächst kommt sie und holt ihre Sachen ab. Soll ich jemand anderen von engen Freunden oder Familie bitten, es "abzuwickeln"; es würde mich zerreißen sie wiederzusehen, das weiß ich, und ich habe das Bedürfnis mich selbst zu schützen. Soll ich ein paar Zeilen an sie richten? Es lassen?
Ich bin verzweifelt. Danke für eure Hilfe!
ich habe hier schon eine ganze Weile mitgelesen und ich bin sehr dankbar darüber, dass es die Möglichkeit gibt, sich auszutauschen. Ich bin an einem Punkt, wo ich gerne eure Meinung, aufbauende Worte oder auch sachliche Kritik benötige.
Wie viele von euch, war ich in einer Beziehung, die richtig super war; für mich war sie die Eine. Ich weiß nicht recht, wie ich es besser beschreiben kann; ich wollte mit ihr - fernab von rosaroter Brille und Co. - mein Leben mit ihr verbringen. Und sie dachte so auch. Bis ... vor einigen Monaten. Sie hat sich von mir getrennt. Ich weiß bis heute nicht, ob die mir genannten Gründe wirklich den Tatsachen entsprachen, aber ich musste es so hinnehmen.
Trennung ist Trennung. Und ich muss dies akzeptieren.
Die Trennung hat mich wie viele von euch in ein ganz schönes Loch fallen lassen. Ich wusste nicht mehr weiter, wollte einfach nur weglaufen. Noch vier Tage vor dem Gespräch, das zu Trennung führte, sendete sie mir noch eine Ich liebe dich SMS. Ich bin auch heute noch in meinem Vertrauen und bis ins Mark erschüttert.
Das ganze ist jetzt schon eine Weile her und ich habe mich gefangen, aber meine Gefühle zu ihr bestehen nach wie vor. Ich liebe sie.
Für mich ist es nach wie vor die Eine Frau in meinem Leben. Und ich kann nicht wirklich in meinen Gedanken loslassen. Um ehrlich zu sein, ich denke immer noch sehr viel an sie. Ich versuche das ganze zu unterbinden, aber es klappt nicht wirklich. Auch "disqualifiziere" ich andere Frauen, die ich kennenlerne und sage mir innerlich, keine ist wie sie.
Ich verstehe die Trennung nicht, ich verstehe sie nicht. Aber ich bin rational genug zu wissen, dass sie mich nicht mehr will, ich weiter machen muss mit meinem Leben.
Auf eine Weise hege ich keinen Groll, auf der anderen Seite dann wieder doch. Wir hatten eine (leider nur vermeintlich) gute Beziehung und sie hätte alles haben können.
Wie mache ich weiter? Rational ist mir das Geschehene und die Schlussfolgerung natürlich klar, aber ich schaffe die emotionale "Umwandlung" nicht. Soll ich Wut entwickeln, Gleichgültigkeit, kann man aufhören jemanden zu lieben?
Demnächst kommt sie und holt ihre Sachen ab. Soll ich jemand anderen von engen Freunden oder Familie bitten, es "abzuwickeln"; es würde mich zerreißen sie wiederzusehen, das weiß ich, und ich habe das Bedürfnis mich selbst zu schützen. Soll ich ein paar Zeilen an sie richten? Es lassen?
Ich bin verzweifelt. Danke für eure Hilfe!