Zitat von Cocolores:Ähm, da belügst Du Dich aber gerade selbst, denn LAT würde ja auch bedeuten, dass einer ausziehen muss. Wenn man Gründe findet nicht ins Tun zu kommen ist der Leidensdruck noch nicht groß genug.
Ja, natürlich. So gesehen hast du vollkommen recht xD Siehst du, so verwirrt bin ich inzwischen.
Ich bin zuversichtlich, vielleicht unter der Hand was zu finden (im Internet kaum möglich), ich hab zumindest ein kleines Vitamin B-chen, das ich für den Fall LAT oder Trennung ansprechen könnte.
Bei LAT hab ich halt immer noch irgendwie im Kopf, dass gegenseitige Unterstützungen freiwilliger geschehen, dass man sich da dennoch viel mehr teilt und aushilft als bei einer radikalen Trennung (nicht nur finanziell) - in meinem Kopf sieht LAT einfach gerade FriedeFreudeEierkuchen aus. Ich weiß, man will meistens das, was man gerade nicht hat.
Der Rattenschwanz trägt halt noch so viel mehr mit sich im Fall der "richtigen" Trennung: Aussprachen, die unter (seinerseits) größtem Unmut, Hass, Trauer, wasauchimmer stattfinden müssten. Unterhaltszahlungen, meinerseits die Befürchtung, dass die Kinder parteiisch beeinflusst werden usw.
LAT bringt in meinem Kopf, abgesehen vom finanziellen Nachteil, wenigstens halt auch massiv viel Vorteile mit sich, die das aufwiegen.
Deswegen mitunter auch meine Frage, ob jemand ähnliche Erfahrungen hat ^^