K
KGR
Gast
Wieder einmal kann ich nicht schlafen. Wieder einmal mache ich mir ständig nur Gedanken über meine Ex-Beziehung und darüber, was in einer zukünftigen Beziehung besser laufen muss. Und andauernd frage ich mich, wo und wie ich denn eine passende Freundin finden soll.
Ich weiß nicht, was mit mir los ist, und ich ärgere mich auch schon extrem über mich, dass ich mich auf überhaupt nichts anderes mehr konzentrieren kann. Ich sollte mich eigentlich auf meinen Uni-Abschluss konzentrieren, aber dafür hatte ich das letzte Jahr überhaupt keinen Kopf. Was aber noch schlimmer ist, ist dass mir eigentlich gar nichts richtig Spaß macht. Egal, was ich mache, es fühlt sich alles so erzwungen an und ich kann nichts genießen. Und teilweise bin ich sogar schon selbst schockiert über meine Denkweise, zB. sitze ich im Kino, um einen Film anzusehen, und gleichzeitig schaue ich durch die Reihen und denke darüber nach, ob ich nicht nach der Vorstellung eine von den Frauen ansprechen könnte. Anstatt einfach den verdammten Film zu genießen, auf den ich mich eigentlich gefreut hab. Ich verstehe mich selbst nicht mehr, ich könnte schon wieder losheulen, wenn ich nur daran denke, so kenne ich mich eigentlich gar nicht. Ich hab das Gefühl, dass mich die Einsamkeit innerlich auffrisst. Ich dachte, Zeit heilt alle Wunden, aber bei mir offensichtlich nicht, denn nach einem Jahr sollte es mir doch theoretisch wieder gut gehen oder? Ich verstehe das nicht, denn vor der Beziehung war es doch auch okay, warum geht es mir dann ein Jahr nach der Trennung immer noch so schlecht, dass ich nicht einmal klar denken kann?
Das schlimmste daran ist aber, dass ich die meiste Zeit verleugne, wie es mir wirklich geht. Nicht nur gegenüber anderen, sondern auch gegenüber mir selbst tu ich so, als wäre alles okay. Wenn ich mal heulen muss, verstecke ich mich alleine zuhause, wo mich niemand sieht, und sonst wirke ich relativ normal, abgesehen von der Tatsache, dass ich kaum Energie hab und ich oft überemotional reagiere. Aber immerhin hab ich es mal geschafft, das niederzuschreiben, vielleicht werde ich mich in ein paar Stunden wieder fragen, warum ich das überhaupt schreibe, denn theoretisch geht es mir doch eh ganz gut.
Ich weiß nicht, was mit mir los ist, und ich ärgere mich auch schon extrem über mich, dass ich mich auf überhaupt nichts anderes mehr konzentrieren kann. Ich sollte mich eigentlich auf meinen Uni-Abschluss konzentrieren, aber dafür hatte ich das letzte Jahr überhaupt keinen Kopf. Was aber noch schlimmer ist, ist dass mir eigentlich gar nichts richtig Spaß macht. Egal, was ich mache, es fühlt sich alles so erzwungen an und ich kann nichts genießen. Und teilweise bin ich sogar schon selbst schockiert über meine Denkweise, zB. sitze ich im Kino, um einen Film anzusehen, und gleichzeitig schaue ich durch die Reihen und denke darüber nach, ob ich nicht nach der Vorstellung eine von den Frauen ansprechen könnte. Anstatt einfach den verdammten Film zu genießen, auf den ich mich eigentlich gefreut hab. Ich verstehe mich selbst nicht mehr, ich könnte schon wieder losheulen, wenn ich nur daran denke, so kenne ich mich eigentlich gar nicht. Ich hab das Gefühl, dass mich die Einsamkeit innerlich auffrisst. Ich dachte, Zeit heilt alle Wunden, aber bei mir offensichtlich nicht, denn nach einem Jahr sollte es mir doch theoretisch wieder gut gehen oder? Ich verstehe das nicht, denn vor der Beziehung war es doch auch okay, warum geht es mir dann ein Jahr nach der Trennung immer noch so schlecht, dass ich nicht einmal klar denken kann?
Das schlimmste daran ist aber, dass ich die meiste Zeit verleugne, wie es mir wirklich geht. Nicht nur gegenüber anderen, sondern auch gegenüber mir selbst tu ich so, als wäre alles okay. Wenn ich mal heulen muss, verstecke ich mich alleine zuhause, wo mich niemand sieht, und sonst wirke ich relativ normal, abgesehen von der Tatsache, dass ich kaum Energie hab und ich oft überemotional reagiere. Aber immerhin hab ich es mal geschafft, das niederzuschreiben, vielleicht werde ich mich in ein paar Stunden wieder fragen, warum ich das überhaupt schreibe, denn theoretisch geht es mir doch eh ganz gut.
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