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Ich möchte nicht mit ihm alt werden - trennen?

Sunwalker

Sunwalker

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Liebe Leserinnen und Leser,

ich freue mich, dieses Forum gefunden zu haben und lese bereits seit einer Stunde in vielen eurer bewegenden Beiträgen.

Mir hilft das Schreiben über meine Gefühle und das Lesen von ähnlichen Lebensgeschichten sehr, deswegen habe ich mich kurzentschlossen hier angemeldet. Vor vielen Jahren war ich sehr aktiv schreibend und unterstützend bei »re-empowerment«, ein Forum ausschließlich für Frauen, die sich in emotionalen Missbrauchsbeziehungen befinden und den Weg hinaus wünschen oder diesen bereits geschafft haben.
Trotz therapeutischer Begleitung gelang es mir seinerzeit nur mit Hilfe der sehr engagierten Frauen jenes Forums, nach sechs turbulenten Jahren einer überaus großen Liebes- und Leidbeziehung den Mut zum Ausstieg zu finden. Das ist keine Konkurrenz zu diesem Forum, deswegen kann ich es erwähnen.

Nun bin ich hier, diese Forum gefällt mir, ich sehe mich nicht in ähnlicher Situation wie damals.

Ich habe vor drei Jahren (nach fünf Jahren in einer »leichten«, nicht sehr tiefgehenden Fernbeziehung) einen Mann kennengelernt, mit dem ich sofort in eine sehr erfüllende, stürmische Liebesbeziehung rutschte. Er überhäufte mich mit Komplimenten, Liebesbekundungen, Nähe, Aufmerksamkeit, tiefen Gesprächen, und ich konnte mit ihm erstmalig meine große Liebe zum Musizieren und zum Tanz (Tango) gemeinsam erleben und weiterentwickeln. Uns verband eine bunte Fülle an Gemeinsamkeiten, und seine starke Emotionalität und ausgeprägte Feinfühligkeit faszinierten mich. Ich fühlte mich im Heimathafen der Liebe angekommen, meine Sehnsucht nach tiefer Verbundenheit gestillt.
Es gibt den Begriff »Lovebombing«, der hier sehr gut passt.

Nun, ihr ahnt es, nach einigen Monaten der »Hormonstörung der Verliebtheit« (wie R. Betz es treffend nennt), gab es die ersten Situationen, die ich nicht verstand, die mich schockierten und zurückschrecken ließen. Diese Vorfälle steigerten sich in ihrer Intensität bis hin zu Eskalationen, die mich tief entsetzten. Diese Art der Konflikte hatte ich noch nie in dieser Form erlebt. Mein großes Mitgefühl für diesen Mann, dessen Liebe zu ihm stets das Gute in ihm neben diesen Aussetzern sah, ließ mich bei ihm bleiben. Er gab sich große Mühe, mir zu erklären, dass er es nie böse meinte, er konnte stundenlang hinterher reflektieren und ergründen, was dazu geführt hatte, dass er laut wurde, stets mit dem Hinweis, ich hätte aber x oder y gemacht oder gesagt, was ihn provoziert oder geärgert hat. Er käme ja schließlich nicht einfach so brüllend ins Zimmer. Ich fühlte in mich hinein und spürte, dass meine Wahrnehmung verdreht wurde, ich begann an mir zu zweifeln. War ich stets schuld?

Diese wiederholten Aussagen verursachen einen riesengroßen Konflikt in mir, denn ich sah und erkannte meinen Anteil NICHT, jedenfalls nicht in dem Maße, der es angemessen erklärbar machte, dass sich stundenlanges Angebrülle und Wut sowie Gewaltandrohungen rechtfertigen ließen. Ich versuchte mich jeweils zu rechtfertigen »Ich habe doch nur ... was ist denn so schlimm daran, dass ... «, was seinen Ärger-Wut-Modus nur noch befeuerte, da er sich nicht ernst genommen fühlte.

Er wollte stets unbedingt »ernst« genommen werden in seinen Gefühlen, wenn ihn mein Verhalten x oder y störte. Er wünschte, nicht infrage gestellt zu werden, ohne einem Widerspruch meinerseits. Das verstehe und akzeptiere ich, allerdings eben nur, wenn es in einer ruhigen, respektvollen Weise ausgesprochen wird. Ich bin durchaus kritikfähig. Was mich im Laufe der Jahre in tiefste Verzweiflung stürzen ließ (mit literweise Tränen), war das unmittelbare Lautwerden, das Angebrülle, das Geschimpfe, selbst wenn ich aus dem Zimmer gehe oder nach Hause flüchtete (wir wohnen nicht zusammen). Oft hat er mich festgehalten, nicht gehen lassen, den Schlüssel oder die Handtasche weggenommen, meine Sachen durch die Gegend geschleudert usw. Schlimme Eskalationen, in der ich oft völlig benommen war, manchmal wie in einer Schockstarre.

Hinzu kam meine (ich gebe es offen zu): Scham! Ich schämte mich, dass mir so etwas passiert, mit dem Menschen, dem ich meine Liebe schenkte, der mich Königin oder Herzallerliebste nannte, für den ich »die Frau seines Lebens« war, der mit mir alt werden und mich nie nie mehr verlieren wollte. Er vergötterte mich geradezu, schenkte dauernd Blumen, war um mein Wohl bedacht, sehr aufmerksam, hilfbereit, reparierte selbstlos alles Mögliche an meinem Haus, das fühlte sich zunächst unglaublich gut an, auch wenn ich es oft übertrieben fand. Ich fühlte mich in einer Art »Bringschuld«, denn wie sollte ich das alles ausgleichen? Wollte er mich dadurch fest an ihn binden?

Ich halte mich für eine offene, stark liebesfähige Frau, umsichtig und in sich ruhend, achtsam mit mir selbst und dem Partner gegenüber, aber diese Situationen ließen mich in einen Wirbel von Gefühlskonflikten fallen, nicht vereinbar mit dem, was ich unter einer tragenden Beziehung in Respekt und Achtsamkeit verstehe.

Konflikte sind normal in Beziehungen, sie führen mir deutlich vor Augen, wo meine Empfindlichkeiten sind, was ich an mir noch lernen kann, wo ich eher hätte Grenzen setzen können > deswegen vermeide ich den Begriff »Schuld« in einer Beziehung. Warum habe ich das so lange geduldet? Warum kam ich nach jeder der kleinen kurzen Trennungsversuche zurück und glaubte seinen Worten, er würde nie wieder . ? Selbst eine Situation mit körperlicher Gewalt, die ich nie zuvor erlebt habe und die sich als Trauma in meiner Erinnerung hinterlegt hat, hatten meine Liebe nicht gänzlich erschüttert, da er sofort eine Therapie begann und tiefe Reue zeigte, in echtem Wunsch nach einem Verzeihen bei mir.
So gab ich ihm eine »zweite Chance«, welche wohl jeder Mensch verdient hat.
Allerdings weiß ich: Gewalt ist der letzte Ausweg der Hilflosen. Sie ist ein Ausdruck von Schwäche, nicht von Stärke, und eigentlich mit nichts zu vereinbaren, was eine Liebe ertragen kann.

Doch seit ein paar Monaten und drei erneuten untragbaren Eskalationen wegen »Geringfügigkeiten« (jedenfalls erlaube ich mir diese Bewertung) und meinem vorsichtigen Rückzug in einer Beziehung »light«, das heißt, weniger gemeinsame Zeit, mehr Konzentration auf mich, meine Wünsche, Hobbys, Familie, Freundinnen usw. haben mich nun zur hoffentlich endgültigen Trennung bewogen. Ich möchte ehrlich zu mir sein, meinen Selbstwert achten, meine Selbstverantwortung stärken, und mir ehrlich sagen »mit diesem Mann möchte ich nicht alt werden«. Ich bin in der zweiten Lebenshälfte und denke, das Leben ist zu kurz, um in einer unglücklichen Beziehung zu verweilen auch wenn das Glück 80 oder 90 Prozent ausmachen, aber die »speziellen« Facetten der Persönlichkeit meines Partners sind für mich untragbar und unvereinbar mit dem, was ich unter Liebe verstehe.

Ich habe ihn im Herzen noch lieb, sehe sein tiefes Bedürfnis nach Liebe, er ringt um die Beziehung, schreibt mir unentwegt, hofft und bangt und leidet er tut mir im Herzen leid! Es ist furchtbar für mich zu spüren, dass ich dieses Leid verursache. Doch ich sehe all die leidvollen Situationen, die ich nie verstand in dieser Ausprägung, die Auslöser für diese meine Entscheidung, die ich schon vor zwei Jahren hegte, als es diesen besonders schlimmen Vorfall gab. Ich sehe meine Tränen, meine Verzweiflungen, mein Schmerz, den er mir zufügte, diese vielen (in meinen Augen) Ungerechtigkeiten, ich möchte diesen Extremen nicht mehr ausgesetzt sein.

Wie gehe ich nun mit ihm um? Wie sind eure Erfahrungen? Weder hasse ich ihn, noch grolle ich ihm, ich habe nach wie vor liebevolle Gefühle für ihn, bin aber weder seine Mutter noch seine Therapeutin, und möchte nicht länger als emotionales Versuchsfeld dienen, ob seine Therapie nun geglückt ist oder nicht, trotz seiner Beteuerungen, er hätte nun verstanden, das . Ich muss stark und mir treu bleiben, zumal meine Kinder und Freundinnen regelrecht aufgeatmet haben, als ich die Trennung verkündete. Sie mögen ihn nicht (mehr), es gab nur noch eine Art Duldung.

Natürlich lag es in meiner Verantwortung, nicht viel früher die rote Stopp-Karte gezeigt zu haben, deswegen kann ich ihn nicht wirklich verantwortlich machen. Ich sah in ihm stets das überaus verletzte Kind (er hatte ein furchtbare Kindheit, von Gewalt und fehlender Liebe geprägt der Klassiker), welches sich so nach Liebe sehnte, und in dem die früh erfahrenen, tiefen Verletzungen ein Art »Druckkessel« innerer Wut entstehen ließen. So empfinde ich es, ohne dass ich Therapeutin bin. Wie ein Lauf über ein Minenfeld seiner früh verletzten Seele. Da reicht eine unbedachte Frage von mir, ein Hinterfragen, ein Widerspruch oder ein »ins-Wort-fallen«, was ihn antriggert und eine große Explosion auslöst, der ich völlig geschockt ausgeliefert bin. Oft während einer Autofahrt, wo ich nicht ausweichen kann, meistens im privaten Bereich, wo keiner mithört. Die Lautstärke und zuweilen übelste Schimpfwörter sind für mich das Schlimmste.

Ich lese und höre Ratgeber, lerne und denke, fühle und formuliere meine Wünsche. Und die bedeuten klar ein Leben in Frieden, in ruhigeren Gewässern, ich bin nicht mehr in einem Alter, in dem ich diese ganzen Turbulenzen aushalten mag.

Kennt ihr die Zwickmühle, dass man einen geliebten Menschen eigentlich im Herzen nicht verlieren möchte und sich als mögliche Zukunfsvision eine echte, tiefe Freundschaft vorstellen kann, aber nicht in der Form einer Partnerbeziehung?
Es ist so traurig, wenn man sich so gut kennen- und schätzen gelernt hat, mit all den verrückten Eigenarten des anderen, mit dem Füllhorn an wunderschönen Erlebnissen, wenn man Vertrauen erlebt und Liebe gelebt hat, und doch die Beziehung und all das, was tiefste Verbundenheit entstehen ließ, leider verlassen muss, aus Selbstliebe und Selbstachtung.

Ich leide sehr darunter.
Vielleicht kann mir jemand Anregungen geben oder von ähnlichen Geschichten erzählen.

Ich danke euch fürs geduldige Lesen und wünsche euch ein schönes, erfülltes Wochenende.

Sunwalkerin.

13.04.2019 13:37 • x 5 #1


Lebensfreude

Lebensfreude

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Du hast es richtig gemacht, Dich zu trennen.
Ändern kann er sich nur selbst, wenn er das will.
Du hast ein Recht auf seelische Unversehrtheit und Glück.
Anbrüllen, ausrasten etc. geht gar nicht.

13.04.2019 13:43 • #2


Mia_Wallace

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Liebe Sunwalkerin, danke für deinen Beitrag. Ich fühle mit jedem deiner Worte mit und weiß genau welchen Emotionen du ausgesetzt warst. Man sucht nach der eigenen Schuld und verliert sich in den Erklärungsversuchen des Partners. Man zweifelt an der eigenen Wahrnehmung und resigniert irgendwann einfach nur noch. Man verkümmert, langsam und stetig.

Du hast einen Weg gefunden, dich zu lösen und dich wieder zu erkennen und dir und deiner Wahrnehmung zu trauen. Du hast deine Stärke wieder gefunden und Konsequenzen gezogen. Bewundernswert.

13.04.2019 14:03 • #3


Sunwalker

Sunwalker


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Liebe Mia_Wallace,

hast du denn deine Stärke und Selbstachtung auch wiedergefunden? Ich wünsche es dir!

Die gänzliche, innere Loslösung aus einer solchen Beziehung, die durch extreme Gefühle geprägt war, empfinde ich als schwierig. In meinen Gedanken könnte ich immer noch händchenhaltend an der Elbe spazieren gehen oder gemeinsam singen und tanzen, das hat immer funktioniert und mich mit Glück erfüllt. Dem trauere ich schmerzlich nach. Und auch die Gewissheit, wieder einmal eine Beziehung verloren zu haben, von der ich geglaubt habe, es sei nun meine Letzte. Ich bin es so leid, mich irgendwann wieder einzulassen, tiefe Gefühle zu wagen, zu vertrauen, zu glauben, zu hoffen ... jedes Mal investiere ich sehr viel, gebe sehr viel, fühle tief (ich mochte nie oberflächliche Bekanntschaften), versuche Konflikte zu bewältigen ... das macht müde. Dennoch möchte ich nicht alleine alt werden.

Die Liebe wohnt in mir, darauf jedenfalls kann ich mich verlassen.

Alle lieben Wünsche an euch.

13.04.2019 14:17 • #4


Sevi

Irgendwo las ich mal, dass so intensive und destruktive Beziehungen extrem binden.
Unter anderem eben genau das Trauma-Bonding.
Vielleicht magst du dazu ja was lesen, falls du es nicht schon hast.
Denn ich denke, dass genau das den Kern bei dir trifft.
Der es auch so unendlich schwer macht, loszulassen.
Wenngleich du es räumlich ja beendet hat.
Es ist aber noch nicht im Gefühl angekommen.

Du bist stark und kannst wirklich stolz auf dich sein!
Du hast den Absprung geschafft und dieses verdrehte, dass du dich nun schuldig fühlst, ihm nun Schmerzen zuzufügen, ist eine ganz "normale" Reaktion nach solchen Beziehungen.

Pass gut auf dich und deinen selbstwert auf.
Abstand halten und auf sein eigenes Seelenheil aufzupassen ist nie falsch.

13.04.2019 14:29 • #5


Mia_Wallace

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Sunwalkerin, leider noch nicht. Ich hänge noch "zwischen den Welten" und bin hin und her gerissen, zwischen den lieben und wunderschönen Momenten und den zerstörerischen, in denen der Partner die Kontrolle verliert.

13.04.2019 14:57 • #6


Sunwalker

Sunwalker


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Liebe Mia,
immerhin bist du bereits in diesem Forum gelandet, was mir deine Trennungsabsicht signalisiert.
Ich kann dich verstehen, ich war selbst schon lange zerrissen mit den konträren Gefühlen zwischen Bleiben oder Gehen. Ich kenne die emotionale Zwickmühle sehr. Wichtig erscheint mir, sich nicht von all den Ratschlägen der guten Freundinnen verrückt machen oder unter Druck setzen zu lassen. Dein Weg ist DEINE Entscheidung! Sie hat jetzt ihre Richtigkeit, und wahrscheinlich wirst du eines Tages die Kraft, den Mut und die Zuversicht finden, den Absprung aus dieser destruktiven toxischen Beziehung zu wagen. Ich weiß, wie schwer das ist, doch bin ich mir sicher, dass es der einzige Weg sein wird, um deinen Leidensdruck zu beenden und die alte Selbstachtung und Würde wiederzufinden!
Ich habe meine Trennungsabsicht schon seit zwei Jahren im Kopf, konnte aber noch nicht gehen, da ich einerseits die schönen Phasen der Beziehung soo genoss, das Vertrauen und tiefe Bindung schätzte und unsere starken Gemeinsamkeiten. Und er tat mir leid, obwohl das wohl der ungünstigste aller Gründe ist.
Hab Nachsicht mit dir selber. Du hast dein Tempo zu entscheiden. Aber bitte achte auf dich, verkleinere nicht gewisse schmerzhafte Vorkommnisse (sofern du sie mit deinem Partner erlebst). Du hast das Recht auf ein glückliches Leben und seelische Unversehrtheit! Kein Mensch hat das Recht, die irgendwelchen Schaden zuzufügen,.gleich welcher Art!
Sei es dir wert.

Viel Kraft und Mut wünsche ich dir!

16.04.2019 13:52 • x 1 #7


gastfrau1804

Guten Tag,

>>..Natürlich lag es in meiner Verantwortung, nicht viel früher die rote Stopp-Karte gezeigt zu haben, deswegen kann ich ihn nicht wirklich verantwortlich machen...<<....

Jeder ist für sein Verhalten SELBST verantwortlich.Im Umkehrschluss würde das ja sonst heißen das er nach einer absehbaren Zeit dann gar nicht mehr verantwortlich ist...weil die Partnerin sich nicht getrennt hat...? Denk mal darüber nach.
Das sich selbst die Schuld geben am Ausrasten des Extraumprinzen ist so ein weit verbreitetes Frauending....man schafft es auch bei klarster Sachlage einfach nicht kurz und bündig zu realisieren das man sich eben geirrt hat und der Traumprinz keiner ist..sondern ein Psychopat.
Die schwere Kindheitsstory und alle anderen gängigen Erklärungen machen es um so schwerer von diesem : * er kann ja eigentlich nichts dafür...und...eigentlich ist er ja so liebevoll.....**..
Eigentlich. Bis auf die Zeiten wo er es nicht ist.Und die sind steigerungsfähig und wenn der Prinz die Prinzessin erst im Vollgewahrsam hat (nach der Heirat z.b.)....droht Kerkerhaft....seelisch, körperlich und überhaupt.
Sei froh, das Du den Absprung geschafft hast und bleibe dabei. Unbedingt und endgültig. Es gibt die erschütternsten Schiksale von Frauen die immer wieder *zurück* gegangen sind und so ihr ganzes Leben verpfuscht haben..keine Unterstützung mehr von Freunden und Familie ...weil die sich irgendwann voller Unverständnis abwandten...erspar Dir das.
Ich wünsche Dir Kraft und einen schönen Blick nach vorne..in ein gutes und selbstbestimmtes Leben. Du schaffst das .
Alles Liebe Dir.

18.04.2019 07:58 • #8




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