Miamau
Gast
Es tut so weh dich zu lieben, denn Du liebst nicht mich.
Du liebst was ich zu geben habe,das saugst du auf wie ein trockener Schwamm.
Ich bleibe dabei ausgesaugt und leer zurück.
Du liebst die Liebe, die ich dir schenke, blühst auf durch meine Zuneigung.
Ich bleibe dabei vertrocknet zurück, denn Du lässt mich emotional verdursten.
Du liebst die Loyalität, die ich dir gegenüber lebe.
Ich bleibe dabei verraten zurück, denn Du verleugnest mich und stehst nicht zu mir.
Du liebst die Unterstützung, die ich dir gebe.
Ich bleibe dabei hilflos zurück, denn Du lässt mich mit meinen Alltagsherausforderungen allein.
Du liebst die (Aus-)Zeiten, die wir miteinander verbringen.
Ich bleibe dabei gestresst zurück, denn Du erwartest, dass die gemeinsame Zeit hauptsächlich deinen Bedürfnissen entsprechend ermöglicht wird.
Du liebst die Freude, die unser Zusammensein in dein Leben bringt.
Ich bleibe dabei traurig zurück, denn Du lehnst eigentlich ab, wer ich bin.
Ich bin soviel mehr als nur deine Partnerin, habe ein ganzes Leben auch mit eigenen Aufgaben, Bedürfnissen, Hoffnungen, Träumen und Wünschen.
Doch mit all dem fängst du nichts an.
Da kann mein Wunsch unsere Leben miteinander zu teilen nur unerfüllt bleiben,
denn Du kannst nicht teilen, Du kannst nicht geben, Du kannst nur immer noch mehr für dich fordern.
So bleibe ich dabei an deiner Seite einsam zurück.
Und falls ich nun noch Kraft zu geben habe, sollte ich diese behalten um von dir weg zu gehen,nicht wahr?
Man sollte auch an sich selbst denken.
wenn ich darf. Niemand sollte sich so fühlen. Und vor allem nicht immer wieder. Da sollte man gut auf sich achten, so wie Hermine0815 es schreibt: "Uns selbst sollte es mit uns gut gehen" Danke dafür.