Zitat von TinTin1980:
Ziemlich viele Vermutungen. Irgendwie fehlt mir hier auch der Bezug zu Ihrem Ehemann und dem Nachwuchs. Ich vermute auch mal, dass der EM ihr das auch mal alles gegeben hat. Als Mutter sollte man seine eigenen Bedürfnisse hinten anstellen können - wenn man dafür nicht bereit ist, dann sollte man (meine subjektive Sicht) sich gegen Familie entscheiden.
Ausserdem hat sie nun mal den "Fehler: Affäre" begangen. Kann passieren, ich verteufel das nicht. Aber aus Fehlern sollte man lernen. Offensichtlich nicht. Was hat zu der Affäre geführt? Was hat sie in der Ehe vermisst? Was sind ihre Bedürfnisse? sowas sollte man doch gemeinsam mit einem Ehemann zu dem ich zurückkehre doch erörtern - gemeinsam! Sehe ich das so falsch?
Was macht die TE stattdessen? Sich wieder dem AM zuwenden - hat offenbar also doch nichts gelernt. Warum versucht sie nicht mit ihrem Mann diese Fehlentwicklungen in der Ehe aufzuarbeiten und sich bei dem EM die Bestätigung zu holen?
Fragen über Fragen, die mich wirklich interessieren. Antworten wird es darauf wohl keine geben.
ich stimme dir hier voll zu.
es scheint so, als wenn sie etwas in ihere Ehe vermisst, was die scheinbar in der affäre bekam aber nun eben nicht mehr.
da gilt es jetzt eigentlich herauszufinden, was genau das ist und ob ihr das ihr Ehemann nicht auch geben kann.
Und man muss auch an sich arbeiten und sich mal ehrlcih fragen, was man denn eigentlich will ud wo man hin will.
Aus Fehlern lernen ist hier der entscheidende Punkt.
Wir alle haben fehler gemacht sonst wären wir nicht hier wenn alles so super gelaufen wäre.
Draus lernen ist die Kunst.
Und da kann es helfen hier gemeinsam mit anderen zu reflektieren.
Mir hat es geholfen jedenfalls.
An meiner Situation hat es allerdings nichts geändert, denn meine Fehler waren eben zu schlimm und ich trag nun die Konsequenzen.
und wenn die TE Pech hat, dann hat sie auch bald die Konsequenz das ihr Mann abhaut zu tragen.