Lottelise
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Ich bin in einer eigentlich nicht unglücklichen Ehe. Wir gehen in Therapie aber insgesamt haben wir nicht vor und zu trennen. Aber was mir wirklich auf den Magen schlägt ist dass ich mich recht häufig (1-2 Mal pro Jahr) verliebe/schwärme/Phantasien entwickle. Dabei ist halt das Problem, dass ich natürlich bei meinem Mann bleiben möchte. Er hat auch schon "öfter" Mal für Frauen geschwärmt, fand sie anziehend usw aber damit hab ich kein Problem.
Nun ist es aber so, dass dieses verliebt sein immer irgendwie schmerzlich ist, weil a) will ich bei meinem Mann bleiben und b) sind die Männer meistens in völlig aussichtslosen Situationen für mich - und das ist auch gut so! Wirklich wollen tu ich es ja nicht und ich weiß mittlerweile aus Erfahrung, dass das schwärmen nach den paar Wochen wieder weggeht und trotzdem. Es nervt so.
Es fällt mir schwer etwas dagegen zu tun, wenn ein Mann dem Schema entspricht (und das ist jetzt nicht sooo schwierig) bin ich zackbum verliebt. mit allen drum und dran. Nähe suchen, aufeinander freuen, ständig an ihn denken, in sexuelle Phantasien einbauen.
Nun entwickle ich schon das Bedürfnis einem verliebt sein wieder nachzugehen (also wie halt als Single) , weil es halt auch weh tut unglücklich verliebt zu sein. aber ja, das mach ich nicht. Dazu ist die Beziehung zu wertvoll. Habt ihr Ideen? Gibt's eine Möglichkeit Hormone abzustellen? Es nervt