Alena-52
Gast
Zitat von Lisbeth:Seine verschloßene Art, spornte mich nur noch mehr an, ich hatte die fixe Idee ihm "helfen" zu können, ihn vergessen zu lassen was war und ihm zeigen zu können wie schön das Leben sein kann...
Ich hatte zum ersten Mal nicht das Gefühl alles kontrollieren zu müssen, mich auch mal beschützt zu fühlen, weil ich seine Distanziertheit für "männliche Stärke" hielt...
Ich werde dieses Wochenende versuchen mit ihm zu reden, hoffentlich zerplatzt meine Seifenblase nicht ganz...
ja, das helfersyndrom, du bist in die rolle einer (seiner fehlenden mutter) geschlüpft - das hatte wohl alles seinen reiz - du hast auch eine therapeutenrolle übernommen - willst ihn heilen ... aber er will nicht .... als frau und partnerin bleibst du auf der strecke ... diese bedürfnisse bleiben mit ihm unerfüllt.
es gilt hier auch für dich das "gesunde mittelmaß" zu finden - das was in der mitte liegt von beiden seiten, die du bisher kennst.
ich drücke dir die daumen - das er offener dafür ist!

