97

Indirekt "Fremdgehen"?

Tanzen68

Tanzen68


24
2
25
Mein bester Freund hat das ähnlich gemacht, Frau aus der Jugendzeit getroffen und es blieb nicht beim Reden, die haben jetzt schon seit einem Jahr eine Affäre. Ich denke die Ehefrau weiß das und duldet es stillschweigend um nach außen die Form zu wahren. Jetzt sitzt er zwischen den Stühlen ist weder glücklich mit neu und auch nicht mehr mit alt, aber da er nicht alleine sein will lässt er beides laufen. Ich bin da anders gestrickt, ich würde erst mal mit der Ehefrau reden und sehen wo ich stehe und wenn das nicht mehr passt klare Grenzen ziehen und trennen. Erst dann finde ich es gut sich mit neuen Menschen zu daten. Die andere Frau sucht eh nur einen Seelentröster und du bist auch nicht mehr glücklich mit deiner Frau. Ist keine gute Basis für beide nicht und wenn es was draus wird ob das hält?

10.09.2020 15:15 • x 1 #16


Tin_

Tin_


544
1129
Zitat von SonneMond303:
Ich möchte kein A****loch sein, mein Gewissen plagt mich ein wenig.


Unsere Meinungen sind egal, denn DU gibst dir mit oben genanntem Zitat schon die Antwort.
Kostbarer Tipp meinerseits an dich: Noch ist die Büchse der Pandora zu - du solltest nicht mit ihr spielen und "weitergehen" ohne sie anzufassen. Wenn du dich mit ihr triffst, werden Projektion und Wünsche so einiges ändern. Das sagt dir ja schon dein Gefühl.

10.09.2020 15:15 • x 1 #17



Indirekt "Fremdgehen"?

x 3


Leidenschaftlic.


3
2
Ich, persönlich, halte es nicht für moralisch verwerflich das heimlich zu tun - bislang ist ja unbekannt, was dabei überhaupt heraus kommt.
Eine ähnliche Situation hatte ich auch mal wobei ich konkret wusste, was mir in meiner Beziehung fehlt. Das ist wichtig weil das genau die Punkte sind, an denen jemand anders 'andocken' kann.
Es kamen recht schnell recht tiefgründige Mails zustande und Gefühle sind beidseitig auch entstanden.
Also haben wir ein Treffen vereinbart und festgestellt, dass es 'im richtigen Leben' eben auch anders sein kann als in der Fantasie. Es hat irgendwie nicht gepasst und so blieb es bei einem Essen und kurze Zeit später hat sie nicht mehr auf meine Mails geantwortet (obwohl ich sie gebeten hatte, sich wenigstens zu verabschieden - damit hätte ich auch umgehen können - was sie mir auch versprochen hatte).

Interessanterweise habe ich dabei festgestellt, dass ich meine Partnerin wieder mit anderen Augen gesehen habe und mich ihr näher gefühlt habe als vorher - auch wenn das Fehlende immer noch fehlt(e).

Das sind meine Erfahrungen damit.
Möglicherweise ist meiner Partnerin meine veränderte Verhaltensweise aufgefallen (ich gehe mal davon aus, gesagt hat sie nichts) und ich weiß nicht, ob sie irgendwelche Rückschlüsse daraus gezogen hat.
Aus meiner Sicht war er 'heimlich' (weil ich nichts davon erzählt habe). Und das Heimliche hat sich nicht schlecht angefühlt bis zu dem Tag an dem das Treffen stattgefunden hat und ich meine Partnerin belügen musste. Das hat sich schlecht angefühlt.

Was wäre passiert, wenn es 'gepasst' hätte ?
Nun ja, dann wäre es vermutlich zu körperlicher Nähe gekommen - mit emotional unbekanntem Ausgang.

War es 'verwerflich' ?
Ich finde nicht, weil es keine negativen Auswirkungen auf meine Partnerschaft hatte - eher im Gegenteil.

Würde ich es wieder tun ?
Jederzeit, weil es (mindestens) mein Leben bereichert und nach derzeitigem wissenschaftlichem Kenntnisstand gibt es nur eins davon.

Aber es gibt auch Fragen, die sich mir stellen.
Ist es verwerflich etwas außerhalb der Beziehung zu suchen, was innerhalb der Beziehung nicht möglich ist ?
Wir wissen alle, dass es niemals 100% unserer Vorstellungen sein können, die ein anderer Mensch abdecken kann (Ausnahmen betätigen die Regel).
Und wenn es möglich ist, diese fehlenden Anteile außerhalb der eigenen Beziehung zu befriedigen - nachdem ich versucht habe es in der aktuellen Beziehung zu tun, es aber absolut nicht möglich ist, weil meine Partnerin in bestimmten Bereichen einfach nicht so tickt wie ich) - wäre das dann verwerflich ?
Bräuchte ich die 'Absolution' meiner Partnerin ?
Wenn ja, warum ?

Und die Antwort auf die so häufig gestellte Frage "wo fängt Fremdgehen an ?" ist doch für jeden von uns nur individuell zu beantworten. Gehe ich fremd, wenn ich etwas mit einer anderen Person tue (körperlich, emotional, gedanklich) ohne dass ich meiner Partnerin etwas 'wegnehme', sie also nichts vermissen würde, weil es für sie sowieso kein Thema ist (oder sie das zumindest glaubt) ?

@SonneMond303 - ich glaube, Deine Frage kannst Du Dir nur selbst beantworten weil auch die Antwort darauf so einzigartig ist, wie jeder von uns.
Wenn es für Dich verwerflich ist und Du nich damit leben willst - lass es behalte vielleicht den prickelnden schriftlichen Kontakt weiter.
Wenn Du es nicht aushältst - tu, was immer Du tun willst - auf die Gefahr hin, dass alles anders kommt, als Du Dir vorstellst.
Und, bitte versuche wirklich zuerst mal in Dich zu gehen, schau, ob jemand da ist, und unterhalte Dich mit dem oder der Anwesenden damit Du weißt, was wirklich in Dir vorgeht.

so, da sind ja ne ganze Menge Gedanken ausgeströmt ..... meine Meinung, meine Erfahrung und meine Ideen, die für mich richtig waren oder sind.

Viel Glück ...... und vergesse niemals die Leidenschaft ........

10.09.2020 15:23 • #18


Sacred_Life

Sacred_Life


72
143
Ja, ich denke auch, du machst dir was vor.

Ich hab kumpelige Freundschaften mit Männern. Da gab es aber weder je Herzklopfen noch den Gedanken, das vor meinem Partner zu verheimlichen. Warum auch? Im Gegenteil.

Vielleicht ist es ja auch deine große Liebe und du krempelst dein ganzes Leben um. Oder es leuchten ein paar Warnlampen und du fokussierst dich wieder auf deine Frau. Aber Ehrlichkeit sich selbst gegenüber finde ich immer das Allerwichtigste, besonders wenn Weichen gestellt werden könnten.

10.09.2020 15:29 • x 2 #19


SonneMond303


18
2
10
Hallo, hier nochmal der Verfasser des Threads:

Vielen Dank für die schnellen und zahlreichen Antworten, die ja sozusagen alle die gleiche Meinung beinhalten und es mir leichter machen, mir einen klaren Kopf zu verschaffen. Ihr habt natürlich Recht, ich schaue am besten, dass ich mich davon wieder angemessen distanziere.
Richtig, was würde meine Frau dazu sagen und wie würde ich es umgekehrt sehen? Ich bin glücklich mit ihr, die Ehe ist nicht verbohrt und möchte ihr nicht weh tun wollen. Meine Frau würde es mir wahrscheinlich sogar erlauben, dass ich mich zu einem Gespräch treffe, wenn ich es so wie ich es empfinde, erklären kann. Aber mit Sicherheit (zurecht) mit ein wenig Bauchschmerzen und das will ich ihr nicht abverlangen. Ich hatte mich in der Vergangenheit einmal mit einer früheren Arbeitskollegin auf einen Kaffee getroffen und es ihr vorher natürlich erzählt und sie gefragt, ob es ok ist. Diese Sache hier ist was anderes, als die gute Kollegin von früher
Ja, ich hatte auch einmal aufgrund einer Depression in der Vergangenheit (große) Zuneigung zu einer Ärztin verspürt wie jemand hier schrieb, da ich dies auch hier thematisierte. Auch wissentlich, dass meine Vorstellungen total unrealistisch sind und konnte mich auch da erfolgreich von befreien.
Ich denke, dass ich einfach ein gutmütiger Mensch bin ohne Hintergedanken oder auf einen Vorteil bedacht, open minded und generell gerne neue Menschen kennenlerne. Das ist schon immer ein Teil meiner Lebenseinstellung gewesen und hängt heutzutage auch vielleicht zusätzlich mit meinem Job zusammen, wo alles sehr locker zugeht und ich mich jünger fühle als ich tatsächlich vom Alter her bin.

10.09.2020 15:57 • #20


Kummerkasten007

Kummerkasten007


9249
4
11491
Zitat von SonneMond303:
Ich denke, dass ich einfach ein gutmütiger Mensch bin


Und deswegen beginnen Deine Gefühle, Karussell zu fahren?


Zitat von SonneMond303:
hängt heutzutage auch vielleicht zusätzlich mit meinem Job zusammen, wo alles sehr locker zugeht und ich mich jünger fühle als ich tatsächlich vom Alter her bin.


Beginnende MLC?


Zitat von SonneMond303:
Ich bin glücklich mit ihr, die Ehe ist nicht verbohrt und möchte ihr nicht weh tun wollen.


Wenn Du glücklich bist, warum kribbelt es dann bei Dir?

10.09.2020 16:04 • x 4 #21


Heike1307

Heike1307


198
1
132
Zitat von SonneMond303:
(große) Zuneigung zu einer Ärztin verspürt wie jemand hier schrieb, da ich dies auch hier thematisierte


Du scheinst sehr anfällig zu sein für solche Geschichten. Irgendwo scheint trotz glücklicher Beziehung eine Stelle zu sein, die nicht befriedigt ist.
Das ist kein Vorwurf, ich bin sozusagen die Verkörperung emotionaler Affären. In meiner 17 jährigen Beziehung bin ich 2 mal in sowas hineingerasselt.
Wegen der letzten Sache bin ich nun hier. Dabei habe ich aber endlich erkannt, dass mit meiner Beziehung gefühlsmäßig überhaupt nichts mehr stimmt - und habe mich getrennt als Konsequenz.

10.09.2020 16:12 • #22


SonneMond303


18
2
10
Zitat von Heike1307:

Du scheinst sehr anfällig zu sein für solche Geschichten. Irgendwo scheint trotz glücklicher Beziehung eine Stelle zu sein, die nicht befriedigt ist.
Das ist kein Vorwurf, ich bin sozusagen die Verkörperung emotionaler Affären. In meiner 17 jährigen Beziehung bin ich 2 mal in sowas hineingerasselt.
Wegen der letzten Sache bin ich nun hier. Dabei habe ich aber endlich erkannt, dass mit meiner Beziehung gefühlsmäßig überhaupt nichts mehr stimmt - und habe mich getrennt als Konsequenz.



Ja, das ist wohl richtig. Irgendwie habe ich es manchmal nötig, mich an bestimmte Personen indirekt oder direkt binden zu wollen. Mein Freundeskreis ist eigentlich recht groß, ich bin hilfsbereit, habe ausreichende Hobbys und bin in der Regel ziemlich selbstbewusst. Manchmal seile ich mich auch gerne ab um alleine mit mir zu sein (z. B. bei meinem Hobbies). Das war auch schon immer so, kann mich da noch an Dinge aus meiner Kindheit erinnern.
Ich weiß selber nicht so genau, woran mein Verhalten liegen könnte, wäre das ein Grund für ein Gespräch bei einem Fachmann- oder frau) - z. B. Psychotherapeut. Ich glaube, das mich solche Sachen mein Leben lang begleiten könnten und man sieht ja, das ich aktuell einen Fehler begangen habe oder begehen würde.

10.09.2020 16:58 • x 2 #23


6rama9

6rama9


5966
4
10178
Zitat von SonneMond303:
Richtig, was würde meine Frau dazu sagen und wie würde ich es umgekehrt sehen? Ich bin glücklich mit ihr, die Ehe ist nicht verbohrt und möchte ihr nicht weh tun wollen. Meine Frau würde es mir wahrscheinlich sogar erlauben, dass ich mich zu einem Gespräch treffe, wenn ich es so wie ich es empfinde, erklären kann. Aber mit Sicherheit (zurecht) mit ein wenig Bauchschmerzen und das will ich ihr nicht abverlangen.

Ich bin erstaunt, wie man sich selbst belügen kann und eine Entscheidung mit völlig unsinnigen Argumenten rationalisieren kann.
Wenn du deine Frau schonen willst -> kein Treffen.
Wenn du das OK deiner Frau für eine für dich wichtige Sache willst -> Erzählen und ggfalls treffen
Wenn du deine Frau hintergehen willst -> Treffen und geheimhalten.

Aber fang bitte nicht mit dem Argument 18-jähriger Teenager an, die glauben ihre Partner durch Geheimhaltung ihrer Aktionen beschützen zu müssen. In deinem Alter weiß man, dass das nur vorgeschoben ist.

11.09.2020 18:18 • x 2 #24


SonneMond303


18
2
10
Hallo 6rama9,

auch dir Danke für dein etwas "hartes" aber ehrliches Feedback. Ich weiß deine Worte richtig einzuschätzen.
Ich habe keine Ahnung, ob ich mich selbst belüge - höchstwahrscheinlich schon. Mir geht es wirklich nicht darum fremdzugehen, nur um Kontakte zu knüpfen und jemanden zu helfen (Trost spenden, zuhören), dem es nicht so gut geht. Ich kann es (oder mich) wirklich nicht genau einschätzen bei dem, was ich da mache... ohne böse Absicht. Eigentlich dachte ich, das ich mich sehr gut kenne. Nun lese ich eure Antworten, die ja Recht eindeutig sind und denke dann selber über mich, das da ein anderer Mensch handelt oder stattfindet. Ähnliche Dinge habe ich schon mal erlebt, jetzt nicht bezüglich so einer Sache. Fühle mich manchmal zwiegespalten im Leben, z. B. möchte ich helfen und weiß nicht wie man es richtig anstellt. Um es einmal überspitzt zu beschreiben, komme ich mir hin- und wieder vor wie der wandelnder Jesus, der Gutes tun will und falsch verstanden wird.

13.09.2020 08:53 • #25


MissGeschick

MissGeschick


356
1
559
Also da muss ich jetzt aber mal kurz Widerspruch einlegen. Wenn das so altruistisch wäre, du absolut nur helfen willst, dann spricht nichts dagegen das mit deiner Frau gemeinsam zu tun. Kocht was schönes, ladet sie ein und bei einem Glas Wein kann deine Frau genauso helfen wie du. Darum ging es aber schon garnicht, als du heimlich diesen Kontakt gestaltet hast. Da hast du schon Spur gewechselt zu etwas, was garnichts mit Hilfe zu tun hat. Jesus. Ich bitte dich. Bleib mal auf dem Teppich.

13.09.2020 09:02 • x 5 #26


Butterblume63


1724
1
3613
Hallo Te!
Gerade bei Menschen mit geringen Selbstwertgefühl " verstecken" sich hinter dem Helfersyndrom. Wenn sie " helfen" fühlen sie sich gesehen und dadurch aufgewertet.
Mit dieser Frau fühlst du dich auf einen emotionalen Höhenflug. Es würde zu mehr kommen und eine Affäre wäre mehr als wahrscheinlich.
Also bricht das Ganze ab im deine Ehe nicht zu gefährden.

13.09.2020 09:02 • #27


Der_aus_Münster.


32
35
Ich schließe mich den Vorrednern an und denke, du solltest eher mit deiner Frau reden als mit der anderen! Du spielst mit dem Feuer und riskierst deine Ehe! Wie ist denn ihre Lebenssituation? Ist sie ebenfalls verheiratet, Kinder etc. Hast du das Gefühl, dass sie sich zu dir hingezogen fühlt? Ich frage mich nämlich, ob du bzw. Ihr nur riskiert eine Ehe zu gefährden oder gleich zwei und alles was da noch dranhängt.... Irgendjemand sagte sinngemäß, dass so die Geschichten anfangen, die viel verbrannte Erde hinterlassen....

13.09.2020 09:40 • #28


SonneMond303


18
2
10
Guten Abend, ihr habt ja Recht - vermutlich ticke ich nicht richtig. Ich fühlte schon immer, hilfsbereit anderen gegenüber zu sein und gerecht zu handeln.
Vor über 2 Jahren hatte ich eine Depression wegen Überarbeitung im Job. Durch eine Psychotherapie kam ich wieder ins Lot, während dieser Phase kam einiges in mir hoch.

Ein kleines Beispiel: Ich traf zufällig einen Schulkameraden nach langer Zeit auf der Straße wieder. Dieser, von schmächtiger Statur, wurde in der Schule immer gehänselt, geschlagen und er tat mir damals schon furchtbar leid.Hatte ihn auch manchmal verteidigt, wenn ich etwas mitbekommen hatte. Er erkannte mich zuerst nicht, wo ich ihn auf der Straße ansprach und ich bemerkte schnell, das etwas mit ihm nicht in Ordnung war und wollte ihn darauf indirekt ansprechen. Er war ängstlich, nervös, zitternd und schüchtern (später erfuhr ich, das er trinkt). Ich hatte es auf der Zunge ihm zu sagen, das ich ihm gerne helfen würde wenn er Probleme hätte, brachte es aber nicht über meine Lippen. Als ich dann weiterging machte ich mir die größten Vorwürfe, hatte mich selber fertig gemacht und darüber sogar mehrmals Heulanfälle (ich habe sonst nie wegen etwas geweint). Ja, ich war in einer Depression, aber ich denke heute noch darüber nach, das ich es hätte besser machen können.

Wie es hier auch jemand schreibt mit meinem mangelnden Selbstwertgefühl, da ist bestimmt etwas dran. Mein Vergleich mit dem wandelnden Jesus war extra überspitzt und eher symbolisch gedacht, weil ich fast immer wenn ich helfe bzw. etwas gut machen möchte, es anscheinend falsch angehe. Dann fühle ich mich schlecht.

Das soll natürlich nicht als Entschuldigung hinhalten, weil ich mit einer anderen Frau heimlich Kontakt pflege. Ich denke auch öfters, das meine Frau jemand besseren verdient hätte und ich nicht ausreichend bin. Sie sagt jedoch, ich trage sie auf Händen und sie könnte sie sich niemand anders als mich vorstellen. Und ich schreibe mit einer anderen und hatte sogar vor, mich mit ihr heimlich zu treffen, wenn auch nicht triebgesteuert.

13.09.2020 22:15 • #29


Butterblume63


1724
1
3613
Wenn,du so weiter machst gebe ich dir recht,dass deine Frau einen besseren Mann verdient.
Hast du den Kontakt abgebrochen oder zumindest deiner Frau bescheid gesagt und euer Geschreibsel gezeigt?
Nein?, wo ist dein Schutz für deine Frau?
Willst du nicht sehen wo du hinsteuerst?

13.09.2020 22:24 • #30



x 4




Ähnliche Themen

Hits

Antworten

Letzter Beitrag