sarah8313
Mitglied
- Beiträge:
- 8
- Themen:
- 2
- Danke erhalten:
- 7
- Mitglied seit:
Kurz zu uns: ich bin 38 Jahre und erwarte in 7 Wochen mein 2. Kind.
Meine 8 Jährige Tochter stammt aus meiner ersten Ehe (18 Jahre waren wir zusammen, davon 7 Jahre verheiratet, seit 3 Jahren geschieden).
Nun kenne ich meinen neuen Partner knapp 2 Jahre. Er ist 46 und lebte viele Jahre allein oder in Kurzbeziehungen.
Kennengelernt habe ich ihn als sehr gebildeten und fürsorglichen Menschen.
Da wir uns sehr gut verstehen und ein gemeinsames Kind erwarten, bin ich vor 8 Wochen mit meiner Tochter zu ihm gezogen (2h Entfernung).
Meine Tochter hat sich super in der neuen Schule eingelebt, neue Freunde gefunden und mit den Eltern verstehe ich mich auch sehr gut.
Nun zeigen sich aber deutliche Beziehungsprobleme. Klar ist jeder Anfang schwer aber ich frage mich, ob es noch Sinn macht an den Problemen zu arbeiten
Viele seiner Bekannten wissen nicht, dass es mich gibt und das wir ein Kind erwarten. Er nörgelt mittlerweile viel an mich und meiner Tochter. Er möchte immer Recht haben und gibt mir für alles die Schuld.
Im Streit kann er sehr laut zu mir werden, wenn ich ihm widerspreche.
Obwohl er in einem abbezahlten Haus lebt, möchte er 500Euro Miete plus Nebenkosten von mir haben.
Ich bin durch meinen aktuellen Beschäftigungsverbot (SS) viel Zuhause und kümmere mich um Haushalt, Einkauf, Kind, Termine und Essen.
Dadurch das im Haus noch aktuell renoviert wird, sind 3/4 meiner Umzugskartons noch nicht ausgepackt wodurch wir noch kein gemütliches Zuhause haben. Außerdem muss dringend das neue Babyzimmer aufgebaut und eingerichtet werden. Ich bin ihm bei allem behilflich um voran zu kommen. Aber er hat (was diese Punkte betrifft) ein anderes Tempo und sagte mir nach einem großen Streit, dass ich undankbar und unzufrieden bin. Er äußert sich auch ständig das er viel schlauer ist. Außerdem hat er seit dem Einzug keine Lust mehr auf Sex.
Sagt mir bitte eure Meinung dazu.
Danke