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Oliver72
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Liebe Mitglieder
Ich möchte mich erst mal bei Allen! bedanken, die mir in meinem ersten Thread mit ihren Antworten, egal welcher Art, haben helfen und ablenken wollen. Dabei waren viele gute und aufmunternde Nachrichten, aber auch mit den etwas "kritischen" Nachrichten habe ich mich auseinandergesetzt, was mich ebenfalls abgelenkt hat während die Zeit sich weiter dreht.
Ich befinde mich nach wie vor in einem mir beängstigenden Zustand, weil neben der furchtbaren Gedankenspirale/Heulattacken (die ich aber annehme), fühle ich mich immer noch in Schüben depressiv und vor allem gelähmt irgendetwas zu tun. Arbeiten geht gar nicht, selbst im Haushalt kann ich kaum was machen, fast nichts essen. Auch physisch ist es so, dass in mir absolute Unruhe ist und eine Art Vibrieren. schwere Atmung usw.
Die emotionale Abhängigkeit sitzt so tief ! Ich lebe von Ablenkung im Internet und mal bin ich bei meiner Mutter oder Schwester, da esse ich dann wenigstens.
Ich weiß dass mir das alles keiner abnehmen kann, es ist mein Weg und wie sich dieses unerträgliche Vermissen und Sehnsucht nach meiner Freundin anfühlt brauche ich den wenigsten zu beschreiben hier, aber
da ich mich schon seit 2015 mit der Frage beschäftige, ob und in welcher Ausprägung meine Freundin möglicherweise narzisstische Verhaltensweisen hat, bitte ich hier um eure Unterstützung, um auch ein bisschen von meinen eigenen Schuldgefühlen loszukommen. Dazu möchte ich noch ein paar Eigenschaften ergänzen, damit ihr euch ein genaueres Bild machen könnt , aber dabei betonen, daß gerade in den letzten Wochen ich tatsächlich sie immer mehr eingeengt habe, auch misstrauisch war, oft geschaut habe wann online, dann angerufen usw. . Es gab sogar einen Samstag abend wo sie aus total unerklärlichen Gründen, weder an meinen Anruf gegangen ist noch irgend eine WA Antwort kam. Aus Ärger habe ich ihr dann um 0.30 geschrieben, daß ich zu ihr fahre und habe es auch getan, Fahrtzeit sind 35 Minuten.
Aber möglicherweise hat sie mich ja vielleicht aufgrund ihres Verhaltens erst in diese Position rein manövriert ? (Bei meiner Ehefrau gab es das alles nicht !)
Meine Freundin ist als Mädchen se. uell missbraucht worden, hat mit 10 Jahren ihre Mutter durch SM verloren (sie an den Bahnschienen gefunden) und 3 Tage später hat sich ihr Vater das Leben genommen. Danach hat sie in Heimen und bei ihrer nicht gerade freundlichen Großmutter gelebt. Ist mit 25 Jahren aus Polen nach D gekommen, hatte 3 teilweise schlimme Ehen, wo sie sich vollkommen aufgeopfert hat und war an einem Lebensmüden Punkt mit etwa 40, also vor ca. 7 Jahren.
Sie hat dann ihre Wandlung geschafft über Seminare bei Robert Betz und über das Lesen von Büchern von Eckhard Tolle
und vor allem ihr absolutes Lieblingsbuch "Gespräche mit Gott" von NDW.
Sie ist definitiv keine eiskalte oder aggressive Person und spricht kaum schlecht über andere Menschen. Sie kann auch sehr zärtlich sein. im Prinzip eine wunderbare Frau.
Aber:
Sie darf niemals sich für etwas schuldig oder verantwortlich fühlen. Sie ist der Meinung, daß niemals SIE jemanden verletzt (oder auch andere Menschen jemand anderen) sondern dass der Verletzte immer sich dies selbst zufügt ! Also sich selbst diesen Schmerz/Verletzung zufügt)
Sie braucht die Anerkennung/Bestätigung von anderen Menschen und auch Männern.
Sie sieht sehr attraktiv und tritt selbstbewusst auf, achtet sehr auf sich und ihren Körper und sie denkt definitiv in erster Linie an ihre eigenen Belange was IHR wichtig ist. Ich weiß dass sie aber in Ihrem Inneren oft mit Unsicherheit, Selbstzweifel und mangelndem Selbstwertgefühl ringt. Dies würde sie anderen aber nie anmerken lassen oder erzählen (mir schon).
Sie kann perfekt etwas so darstellen, dass man ihr keine Schuld geben kann. Wird sie konfrontiert kann sie perfekt das Gespräch in eine andere Richtung lenken und man merkt es erst hinterher, sie kann perfekt ausweichen und sich nicht erinnern, auch nicht an Dinge, wo ich wusste, das geht gar nicht, dass sie sich nicht erinnert.
Sie scheint kaum Empathie zu haben. Wenn ich ihr von ein paar Dingen erzählte was mir möglicherweise weh tut, unangenehm ist oder verletzt, dann hat sie entweder sofort oder später genau in diese "Knöpfe" gedrückt.
Umgedreht genau so, Dinge die für mich eine schöne Bedeutung hatte blieben aus, nachdem ich es ihr erzählt hatte.
Bei allem hatte ich oft das Gefühl, dass viele dieser Verhaltensweisen aus ihrem Unterbewusstsein gesteuert wurden.
Fühlte sie sich verletzt kam meistens eine "automatische" Gegenreaktion, die aber genau in einen verletzlichen Punkt von mir traf und manchmal unverhältnismäßig stark.
Ein Verhalten, was im Laufe der Zeit in mir dieses Kindheitstrauma ausgelöst hatte (aufgrund meiner Abhängigkeit,war, daß sie mich per Handy und Kontakt absolut ignorieren konnte. Manchmal ließ sie mir nicht den Hauch einer Chance auf irgendeinen Kontakt. Als sie noch mit ihrem Partner wohnte manchmal ein, zwei
Wochen oder auch länger (dadurch kam meine Verlustangst) und sie wusste sehr genau dass es mir nicht gut ging in dieser Zeit (leider schaffte ich es nicht "erwachsen" zu reagieren, also Ihr zu zeigen ok wenn du nicht willst, dann bin ich jetzt auch mal länger weg. Das war natürlich nicht mehr als wir zusammen waren, aber selbst da gab es (hin und wieder) Abende wo ich mit ihr schreiben wollte oder telefonieren (länger als 10 Minuten) aber sie mir sagte sie sei kaputt vom Tag (was auch stimmte) sie wolle zeitig schlafen, aber sie trotzdem dann noch bis 0.00 / 1:00 online war und es nicht mal schaffte (und ich finde das einfach einen schönen Umgang miteinender) ein liebes "Gute Nacht" zu schreiben.
Natürlich habe ich mich dann beschwert oder leider schlimm reagiert (als Kind !) und das konnte sie dann kaum ertragen .
Bestimmt fallen mir noch andere Auffälligkeiten ein, aber mir ist eure Einschätzung nun erstmal wichtig, um mich vielleicht nicht ganz schuldig zu fühlen.
Ich möchte mich erst mal bei Allen! bedanken, die mir in meinem ersten Thread mit ihren Antworten, egal welcher Art, haben helfen und ablenken wollen. Dabei waren viele gute und aufmunternde Nachrichten, aber auch mit den etwas "kritischen" Nachrichten habe ich mich auseinandergesetzt, was mich ebenfalls abgelenkt hat während die Zeit sich weiter dreht.
Ich befinde mich nach wie vor in einem mir beängstigenden Zustand, weil neben der furchtbaren Gedankenspirale/Heulattacken (die ich aber annehme), fühle ich mich immer noch in Schüben depressiv und vor allem gelähmt irgendetwas zu tun. Arbeiten geht gar nicht, selbst im Haushalt kann ich kaum was machen, fast nichts essen. Auch physisch ist es so, dass in mir absolute Unruhe ist und eine Art Vibrieren. schwere Atmung usw.
Die emotionale Abhängigkeit sitzt so tief ! Ich lebe von Ablenkung im Internet und mal bin ich bei meiner Mutter oder Schwester, da esse ich dann wenigstens.
Ich weiß dass mir das alles keiner abnehmen kann, es ist mein Weg und wie sich dieses unerträgliche Vermissen und Sehnsucht nach meiner Freundin anfühlt brauche ich den wenigsten zu beschreiben hier, aber
da ich mich schon seit 2015 mit der Frage beschäftige, ob und in welcher Ausprägung meine Freundin möglicherweise narzisstische Verhaltensweisen hat, bitte ich hier um eure Unterstützung, um auch ein bisschen von meinen eigenen Schuldgefühlen loszukommen. Dazu möchte ich noch ein paar Eigenschaften ergänzen, damit ihr euch ein genaueres Bild machen könnt , aber dabei betonen, daß gerade in den letzten Wochen ich tatsächlich sie immer mehr eingeengt habe, auch misstrauisch war, oft geschaut habe wann online, dann angerufen usw. . Es gab sogar einen Samstag abend wo sie aus total unerklärlichen Gründen, weder an meinen Anruf gegangen ist noch irgend eine WA Antwort kam. Aus Ärger habe ich ihr dann um 0.30 geschrieben, daß ich zu ihr fahre und habe es auch getan, Fahrtzeit sind 35 Minuten.
Aber möglicherweise hat sie mich ja vielleicht aufgrund ihres Verhaltens erst in diese Position rein manövriert ? (Bei meiner Ehefrau gab es das alles nicht !)
Meine Freundin ist als Mädchen se. uell missbraucht worden, hat mit 10 Jahren ihre Mutter durch SM verloren (sie an den Bahnschienen gefunden) und 3 Tage später hat sich ihr Vater das Leben genommen. Danach hat sie in Heimen und bei ihrer nicht gerade freundlichen Großmutter gelebt. Ist mit 25 Jahren aus Polen nach D gekommen, hatte 3 teilweise schlimme Ehen, wo sie sich vollkommen aufgeopfert hat und war an einem Lebensmüden Punkt mit etwa 40, also vor ca. 7 Jahren.
Sie hat dann ihre Wandlung geschafft über Seminare bei Robert Betz und über das Lesen von Büchern von Eckhard Tolle
und vor allem ihr absolutes Lieblingsbuch "Gespräche mit Gott" von NDW.
Sie ist definitiv keine eiskalte oder aggressive Person und spricht kaum schlecht über andere Menschen. Sie kann auch sehr zärtlich sein. im Prinzip eine wunderbare Frau.
Aber:
Sie darf niemals sich für etwas schuldig oder verantwortlich fühlen. Sie ist der Meinung, daß niemals SIE jemanden verletzt (oder auch andere Menschen jemand anderen) sondern dass der Verletzte immer sich dies selbst zufügt ! Also sich selbst diesen Schmerz/Verletzung zufügt)
Sie braucht die Anerkennung/Bestätigung von anderen Menschen und auch Männern.
Sie sieht sehr attraktiv und tritt selbstbewusst auf, achtet sehr auf sich und ihren Körper und sie denkt definitiv in erster Linie an ihre eigenen Belange was IHR wichtig ist. Ich weiß dass sie aber in Ihrem Inneren oft mit Unsicherheit, Selbstzweifel und mangelndem Selbstwertgefühl ringt. Dies würde sie anderen aber nie anmerken lassen oder erzählen (mir schon).
Sie kann perfekt etwas so darstellen, dass man ihr keine Schuld geben kann. Wird sie konfrontiert kann sie perfekt das Gespräch in eine andere Richtung lenken und man merkt es erst hinterher, sie kann perfekt ausweichen und sich nicht erinnern, auch nicht an Dinge, wo ich wusste, das geht gar nicht, dass sie sich nicht erinnert.
Sie scheint kaum Empathie zu haben. Wenn ich ihr von ein paar Dingen erzählte was mir möglicherweise weh tut, unangenehm ist oder verletzt, dann hat sie entweder sofort oder später genau in diese "Knöpfe" gedrückt.
Umgedreht genau so, Dinge die für mich eine schöne Bedeutung hatte blieben aus, nachdem ich es ihr erzählt hatte.
Bei allem hatte ich oft das Gefühl, dass viele dieser Verhaltensweisen aus ihrem Unterbewusstsein gesteuert wurden.
Fühlte sie sich verletzt kam meistens eine "automatische" Gegenreaktion, die aber genau in einen verletzlichen Punkt von mir traf und manchmal unverhältnismäßig stark.
Ein Verhalten, was im Laufe der Zeit in mir dieses Kindheitstrauma ausgelöst hatte (aufgrund meiner Abhängigkeit,war, daß sie mich per Handy und Kontakt absolut ignorieren konnte. Manchmal ließ sie mir nicht den Hauch einer Chance auf irgendeinen Kontakt. Als sie noch mit ihrem Partner wohnte manchmal ein, zwei
Wochen oder auch länger (dadurch kam meine Verlustangst) und sie wusste sehr genau dass es mir nicht gut ging in dieser Zeit (leider schaffte ich es nicht "erwachsen" zu reagieren, also Ihr zu zeigen ok wenn du nicht willst, dann bin ich jetzt auch mal länger weg. Das war natürlich nicht mehr als wir zusammen waren, aber selbst da gab es (hin und wieder) Abende wo ich mit ihr schreiben wollte oder telefonieren (länger als 10 Minuten) aber sie mir sagte sie sei kaputt vom Tag (was auch stimmte) sie wolle zeitig schlafen, aber sie trotzdem dann noch bis 0.00 / 1:00 online war und es nicht mal schaffte (und ich finde das einfach einen schönen Umgang miteinender) ein liebes "Gute Nacht" zu schreiben.
Natürlich habe ich mich dann beschwert oder leider schlimm reagiert (als Kind !) und das konnte sie dann kaum ertragen .
Bestimmt fallen mir noch andere Auffälligkeiten ein, aber mir ist eure Einschätzung nun erstmal wichtig, um mich vielleicht nicht ganz schuldig zu fühlen.