Vc93
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Dass ich in dem 2 Monate-Zustand unglücklich war fiel ihm überhaupt nicht auf, Gespräche darüber machten ihn dann plötzlich auch nur mehr wütend und er schaltete stumm. Dann vor 2 Wochen war mir das Ganze zu blöd… ich wollte nicht mehr, lieber bin ich Single als mich jede Nacht zu fragen ob ich der Person überhaupt noch was wert bin. Dass ich nicht mehr wollte, sagte ich ihm… und genau dann fing er plötzlich mit Halbherzigen Bemühungen an…Für einen Tag… und am nächsten Tag fühlte ich mich dann aber wieder wie eine Idiotin. Mir kam das alles nicht echt, authentisch von seiner Seite rüber….Das sagte ich ihm dann auch, er meinte dass er mich doch lieben würde aber ich konnte darauf das erste mal nichts erwidern.
Eigentlich weiß ich, dass ich ihn noch immer liebe. Ich muss nicht lange grübeln. Es ist ein definitives ja. Aber irgendwas führte bei mir wohl zu einer Gefühlsblockade schätze ich. Die letzten 2 Monate fühlten sich so an als hätte er die Beziehung zerstört, und ich habe sie für ihn begraben damit er weiter ziehen kann.
Ich weiß aber nicht ob ich diesen Zustand dieser Blockade weiter genießen soll und überhaupt möchte, und wie ich diese Blockade überhaupt aufheben kann… Nicht seinetwegen sondern meinetwegen, ich will trauern, weinen, wütend sein, etc. stattdessen fühle ich mich einfach nur innerlich leer und Identitätslos.
Wenn ich so die Gedankengänge von anderen lese und lese wie andere in einer Trennungsphase stecken, frage ich mich warum es mir nicht so ergeht. Warum es mir nicht wichtig ist noch eine Beziehung mit ihm zu führen, obwohl ich ihn eigentlich doch liebe, warum es mir leicht fällt ihn loszulassen und ihm alles Gute zu wünschen.
Was meint ihr dazu?