VZV21
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ich erspare euch mal die Geschichte, die zur Trennung führte, kein Fremdgehen oder schlimmeres. Es war eine "heiße" Trennung, keine eiskalte. Ich, 46 Jahre alt. Bis zu ihrem Auszug waren wir uns körperlich sehr nah, Umarmungen, Sex, Kuscheln etc., obwohl sie sich ihrer Gefühle unsicher war und ausziehen wollte. Ich habe es nicht geschafft, mich von ihr zu lösen, wusste aber instinktiv, dass es mit dem Auszug ein endgültiges Ende haben würde und bat sie, sich nur zu melden, wenn sie die Beziehung weiterführen wolle.
Das ist jetzt zwei Monate her.
Seit dem ersten Tag, an dem sie weg ist:
absoluter Kontaktabbruch, auch sie meldet sich nicht
Alle Fotos vom Handy, ind er Wohnung etc.
Seitdem weine ich jeden Tag
Zwinge mich aus dem Bett, antriebslos
Stalke NIE (kann es selbst kaum glauben)
Facebook - Freundschaft beendet
Kontakt/Whattsapp gelöscht
Mache immer wieder Sport
Spreche mit Freunden
Psychotherapie
lese viel über das Thema
trinke keinen Alk.
Ich befolge also alles, was einem geraten wird. Ich spüre jedoch nichts. Keine Veränderung. In mir. Mein Text klingt nüchtern, weil ich nur die Fakten beschreibe, was nützt das Gejammere sich durchzulesen.
Ich habe so eine Krise in meienm Leben noch nicht gehabt. Die schönen Erinnerungen quälen mich, diese überwogen deutlich. Von ihrer Seite war es eine "Trennung trotz Liebe". So sagte sie es immer wieder. Sie klebte bis zum letzten Tag an mir.
Wann wird es besser? Wodurch wird es besser? Tausendfach gefragt, jetzt 1001x