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Melanie1984
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Hallo Ihr Lieben,
ich hatte hier schonmal vor 2 Wochen gepostet, weil mein Partner sich nach 8 Jahren getrennt hat - seine Gefühle reichen nicht mehr aus, er könne keine Zukunft sehen und dass ihn diese Zweifel schon länger plagen. Er hat diese Zweifel nie angeprochen und da stut ihm wahnsinnig leid. Wir hatten eine Woche nach der Trennung ein Gespräch ohne Tränen und Vorwürfe wo er mir nochmal seine Sicht geschildert hat. Gestern kam er ein paar Dinge aus (ehemals) unserer Wohnung holen, er hat inwzischen eine Zwischenmiete gefunden. Ich habe ihn gefragt ob er jetzt gkücklich sei. Er sagte nein, natürlich nicht. Und dass er nach wie vor Chaos im Kopf hat, nicht zur Ruhe kam und sehr viel über uns und die schönen Zieten nachdenkt. Er aber gefühlsmäßig nicht in der Lage ist zu kämpfen. Er fing sogar sehr an zu weinen gestern und am Ende lagen wir uns weinend im Arm. Ich begreife das irgendwie nicht. Weint er denn wirklich nur aus Mitleid oder Schuldgefühlen? Oder denkt ihr, dass er einfach mal den nötigen Abstand braucht um sich seiner Gefühle klar zu werden? Im positiven oder negativen Sinne. Wir haben halt wirklich 8 Jahre quasi "aufeinander gehockt", drei Jahre davon waren wir auf Weltreise wo wir wirklich nur uns 24h hatten und zwar viele Kontake zu anderen Menschen aber natürlich immer nur flüchtig. Im Alltag zurück in Deutschland ist es in ihm kaputt gegangen. Ich weiß nicht ob es noch einen geringen Anlass gibt zu hoffen oder nicht. Er sagt er denkt öfter darüber nach mir was zu schreiben, denn er will mich nicht aus seinem Leben streichen, traut sich dann am ende aber nicht weil er Angst hat etwas falsches zu sagen oder schreiben. Der selbe Grund warum er seine Zweifel nie angesprochen hat in der Beziehung, aus Angst. Ich weiß nicht was ich tun soll. Nichts? In komplett in Ruhe lassen? Zwischendurch fragen wie es ihm geht? Ich weiß nur, dass wir uns nicht egal sind. Hilfe
ich hatte hier schonmal vor 2 Wochen gepostet, weil mein Partner sich nach 8 Jahren getrennt hat - seine Gefühle reichen nicht mehr aus, er könne keine Zukunft sehen und dass ihn diese Zweifel schon länger plagen. Er hat diese Zweifel nie angeprochen und da stut ihm wahnsinnig leid. Wir hatten eine Woche nach der Trennung ein Gespräch ohne Tränen und Vorwürfe wo er mir nochmal seine Sicht geschildert hat. Gestern kam er ein paar Dinge aus (ehemals) unserer Wohnung holen, er hat inwzischen eine Zwischenmiete gefunden. Ich habe ihn gefragt ob er jetzt gkücklich sei. Er sagte nein, natürlich nicht. Und dass er nach wie vor Chaos im Kopf hat, nicht zur Ruhe kam und sehr viel über uns und die schönen Zieten nachdenkt. Er aber gefühlsmäßig nicht in der Lage ist zu kämpfen. Er fing sogar sehr an zu weinen gestern und am Ende lagen wir uns weinend im Arm. Ich begreife das irgendwie nicht. Weint er denn wirklich nur aus Mitleid oder Schuldgefühlen? Oder denkt ihr, dass er einfach mal den nötigen Abstand braucht um sich seiner Gefühle klar zu werden? Im positiven oder negativen Sinne. Wir haben halt wirklich 8 Jahre quasi "aufeinander gehockt", drei Jahre davon waren wir auf Weltreise wo wir wirklich nur uns 24h hatten und zwar viele Kontake zu anderen Menschen aber natürlich immer nur flüchtig. Im Alltag zurück in Deutschland ist es in ihm kaputt gegangen. Ich weiß nicht ob es noch einen geringen Anlass gibt zu hoffen oder nicht. Er sagt er denkt öfter darüber nach mir was zu schreiben, denn er will mich nicht aus seinem Leben streichen, traut sich dann am ende aber nicht weil er Angst hat etwas falsches zu sagen oder schreiben. Der selbe Grund warum er seine Zweifel nie angesprochen hat in der Beziehung, aus Angst. Ich weiß nicht was ich tun soll. Nichts? In komplett in Ruhe lassen? Zwischendurch fragen wie es ihm geht? Ich weiß nur, dass wir uns nicht egal sind. Hilfe

