Gast006
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Also wenn man zum Beispiel nie betrogen hat und es das erste Mal macht. Das wird ja oft so beschrieben, dass man komplett die Kontrolle verliert (Stichwort Hormonrausch), trotzdem Gewissenbisse hat, das ganze beichten will aber dann doch irgendwie nicht, ständig hin- und hergerissen ist, was man tun soll (Affäre beenden, Trennen, Warmwechseln etc) und völlig durch den Wind ist.
Dann oft Fehler macht wie beichtet und damit alles gegen die Wand fährt. Oder Warmwechselt und dann feststellt, dass das auch ein Fehler war und der Affärenpartner doch eigentlich gar nicht als richtiger Partner taugt etc.
Und ich habe mir gedacht, gibt es da auch einen Weiterentwicklungsprozess, also dass man nach der nächsten Affäre professioneller an die Sache rangeht?
Also das Ganze besser geheimhält. Es "schafft", dem Ehepartner nichts davon zu erzählen und damit auch die Ehe nicht kapputtmacht. Dass man beim zweiten oder dritten Mal vielleicht auch seine Gefühle besser unter Kontrolle hat und nicht gleich einen hormongesteuerten Warmwechsel anstrebt, sondern einfach die Affäre genießt und es dabei dann auch belässt?
Hier darf natürlich auch gerne wild spekuliert werden, trotzdem wäre es interessant, wenn jemand aus Erfahrung berichten könnte.
