EmmaPee
Mitglied
- Beiträge:
- 1075
- Themen:
- 6
- Danke erhalten:
- 3304
- Mitglied seit:
Mein Mann zog ja am Samstag aus. Gleich kommt er her und bringt mir das Auto, da ich heute viel fahren muss. Ich wollte das erst nicht, aber ich habe mindestens einmal pro Woche einen Termin, der bis 21 Uhr geht. Bei unserer Busverbindung müsste ich am Bahnhof dann 45 Minuten warten, bis ein Bus zu mir fährt. Und mir gefällt dieser Gedanke, insbesondere mit Hinblick auf die kommende dunkle Jahreszeit nicht. Also bin ich über meinen Schatten gesprungen. Wie es mir geht, wenn ich ihn gleich sehe, weiß ich noch nicht. Es wird auch nicht viel Zeit sein, da ich gleich, nachdem er hier ist, losfahren muss.
Während des heutigen vormittags fiel mir jedoch auf, dass fast alle Aktionen heute zwar nicht nur, aber auch aus Hoffnung passierten. Ein Beispiel: während ich die Wohnung durchsaugte, dachte ich, dass es ihm nachher bestimmt gefällt, wie gut es hier aussieht. Und hinterher dann ganz leise noch ein Gedanke, der sich dann meldet: vielleicht kommt er dann zurück
Sofort danach denke ich, dass er bestimmt nicht zurück kommt, schließlich hat er trotzdem das alles auch sehr schmerzhaft für ihn war, die Trennung bis zum Schluss durchgezogen. Hat gesagt, er liebt mich nicht mehr genug, etc.
Es geht also so: Irrationale Hoffnung, dass er durch die oder die Taten von mir zurück kommt. Gleich danach zerstört eine rationale Stimme diese Hoffnung wieder und ich bin total niedergeschlagen.
Wie kann ich davon wegkommen? Gibt es da Strategien?
Während des heutigen vormittags fiel mir jedoch auf, dass fast alle Aktionen heute zwar nicht nur, aber auch aus Hoffnung passierten. Ein Beispiel: während ich die Wohnung durchsaugte, dachte ich, dass es ihm nachher bestimmt gefällt, wie gut es hier aussieht. Und hinterher dann ganz leise noch ein Gedanke, der sich dann meldet: vielleicht kommt er dann zurück
Sofort danach denke ich, dass er bestimmt nicht zurück kommt, schließlich hat er trotzdem das alles auch sehr schmerzhaft für ihn war, die Trennung bis zum Schluss durchgezogen. Hat gesagt, er liebt mich nicht mehr genug, etc. Es geht also so: Irrationale Hoffnung, dass er durch die oder die Taten von mir zurück kommt. Gleich danach zerstört eine rationale Stimme diese Hoffnung wieder und ich bin total niedergeschlagen.
Wie kann ich davon wegkommen? Gibt es da Strategien?