EmmaPee
Mitglied
- Beiträge:
- 1075
- Themen:
- 6
- Danke erhalten:
- 3304
- Mitglied seit:
Während des heutigen vormittags fiel mir jedoch auf, dass fast alle Aktionen heute zwar nicht nur, aber auch aus Hoffnung passierten. Ein Beispiel: während ich die Wohnung durchsaugte, dachte ich, dass es ihm nachher bestimmt gefällt, wie gut es hier aussieht. Und hinterher dann ganz leise noch ein Gedanke, der sich dann meldet: vielleicht kommt er dann zurück
Sofort danach denke ich, dass er bestimmt nicht zurück kommt, schließlich hat er trotzdem das alles auch sehr schmerzhaft für ihn war, die Trennung bis zum Schluss durchgezogen. Hat gesagt, er liebt mich nicht mehr genug, etc. Es geht also so: Irrationale Hoffnung, dass er durch die oder die Taten von mir zurück kommt. Gleich danach zerstört eine rationale Stimme diese Hoffnung wieder und ich bin total niedergeschlagen.
Wie kann ich davon wegkommen? Gibt es da Strategien?