C
Charlotta
Gast
Hallo liebe Leser,
ich bin gestern von meinem Freund nach 6 Jahren Beziehung verlassen worden. Er hat vor 3,5 Wochen seinen Job verloren und sich von einem Tag auf den anderen von mir zurück gezogen. Er fuhr für 2 Wochen weg, um mal für sich zu sein - was nach so einem Jobverlust absolut nachvollziehbar und okay. Er kam gestern wieder und wollte die Trennung. Er habe sich entliebt, es ginge nicht mehr. Wir müssten immer kämpfen, immer an der Beziehung arbeiten.
Vor diesem Jobverlust vor 3,5 Wochen waren wir noch gemeinsam im Urlaub - es war traumhaft und wir waren uns sehr nah. Darauf habe ich ihn angesprochen. "Das war eine andere Zeit", sagt er.
Wir hatten immer mal die Diskussion, dass ich ihm nicht genug vertraue. Er hat mich zu Beginn unserer Beziehung mal belogen, das nagte sehr lang an mir. Und nun? Hat er mir gestanden, dass er sich für eine andere interessiere. Sie hätten schon seit einigen Wochen heimlich Kontakt per SMS. Aber es sei noch nichts gelaufen. Ist das nicht Ironie des Schicksals. Er hat mir immer vorgeworfen, dass ich ihm nicht genug vertraue. Und am Ende stellt sich heraus, dass ich immer Recht damit gehabt hätte. Doch ich habe ihm vertraut. Und bin bitterlich enttäuscht worden. Ich hätte meine Hand für ihn ins Feuer gelegt, hatte immer das Gefühl, bei ihm sicher zu sein.
Wir waren eine Familie, sehen es beide so, dass wir etwas Besonderes hatten, aber ich bin schrecklich am Ende. Ich schaffe das nicht. Ich will ein Leben ohne ihn nicht.
Wie soll ich verkraften, dass er sich nicht nur entliebt hat, sondern auch schon gedanklich bei einer anderen. Sind denn 6 Jahre gar nichts, was man zu schützen versucht? Wir hatten uns versprochen, immer um unsere Beziehung zu kämpfen. Doch er hat sich allein auf den Weg gemacht, um mit ihr abzuschließen, ohne mir Bescheid zu geben. Nun stehe ich vor vollendeten Tatsachen und bin ganz allein.
Ich war in den 6 gemeinsamen Jahren ich selbst, wie noch niemals zuvor in einer Beziehung. Und das ist das Tragische: wenn man verlassen wird, weil man nicht mehr liebenswert ist, wofür lohnt es sich dann noch, zu kämpfen? Er hat mich so wie ich bin erlebt und beschlossen, dass ich nicht genug für ihn bin. Das werde ich nicht verkraften.
Außerdem gab es vor seinem Jobverlust nicht den geringsten Hinweis darauf, dass mit unserer Beziehung etwas nciht stimmt. Ich hatte sein Verhalten schon voller Furcht mit einem Burn Out begründet und machte mir große Sorgen um ihn. Und innerhalb von 3 Wochen sind 6 Jahre Beziehung wertlos. Ich werde das nie begreifen. Schmeißt man so schnell sein Familie weg? Es tut so unfassbar weh. Ich habe jeglichen Glauben an überhaupt irgendwas verloren.
Was soll ich denn jetzt tun? Wie soll ich es da durch schaffen? Er war der Eine für mich. Und meine Gefühle haben sich nicht geändert...
ich bin gestern von meinem Freund nach 6 Jahren Beziehung verlassen worden. Er hat vor 3,5 Wochen seinen Job verloren und sich von einem Tag auf den anderen von mir zurück gezogen. Er fuhr für 2 Wochen weg, um mal für sich zu sein - was nach so einem Jobverlust absolut nachvollziehbar und okay. Er kam gestern wieder und wollte die Trennung. Er habe sich entliebt, es ginge nicht mehr. Wir müssten immer kämpfen, immer an der Beziehung arbeiten.
Vor diesem Jobverlust vor 3,5 Wochen waren wir noch gemeinsam im Urlaub - es war traumhaft und wir waren uns sehr nah. Darauf habe ich ihn angesprochen. "Das war eine andere Zeit", sagt er.
Wir hatten immer mal die Diskussion, dass ich ihm nicht genug vertraue. Er hat mich zu Beginn unserer Beziehung mal belogen, das nagte sehr lang an mir. Und nun? Hat er mir gestanden, dass er sich für eine andere interessiere. Sie hätten schon seit einigen Wochen heimlich Kontakt per SMS. Aber es sei noch nichts gelaufen. Ist das nicht Ironie des Schicksals. Er hat mir immer vorgeworfen, dass ich ihm nicht genug vertraue. Und am Ende stellt sich heraus, dass ich immer Recht damit gehabt hätte. Doch ich habe ihm vertraut. Und bin bitterlich enttäuscht worden. Ich hätte meine Hand für ihn ins Feuer gelegt, hatte immer das Gefühl, bei ihm sicher zu sein.
Wir waren eine Familie, sehen es beide so, dass wir etwas Besonderes hatten, aber ich bin schrecklich am Ende. Ich schaffe das nicht. Ich will ein Leben ohne ihn nicht.
Wie soll ich verkraften, dass er sich nicht nur entliebt hat, sondern auch schon gedanklich bei einer anderen. Sind denn 6 Jahre gar nichts, was man zu schützen versucht? Wir hatten uns versprochen, immer um unsere Beziehung zu kämpfen. Doch er hat sich allein auf den Weg gemacht, um mit ihr abzuschließen, ohne mir Bescheid zu geben. Nun stehe ich vor vollendeten Tatsachen und bin ganz allein.
Ich war in den 6 gemeinsamen Jahren ich selbst, wie noch niemals zuvor in einer Beziehung. Und das ist das Tragische: wenn man verlassen wird, weil man nicht mehr liebenswert ist, wofür lohnt es sich dann noch, zu kämpfen? Er hat mich so wie ich bin erlebt und beschlossen, dass ich nicht genug für ihn bin. Das werde ich nicht verkraften.
Außerdem gab es vor seinem Jobverlust nicht den geringsten Hinweis darauf, dass mit unserer Beziehung etwas nciht stimmt. Ich hatte sein Verhalten schon voller Furcht mit einem Burn Out begründet und machte mir große Sorgen um ihn. Und innerhalb von 3 Wochen sind 6 Jahre Beziehung wertlos. Ich werde das nie begreifen. Schmeißt man so schnell sein Familie weg? Es tut so unfassbar weh. Ich habe jeglichen Glauben an überhaupt irgendwas verloren.
Was soll ich denn jetzt tun? Wie soll ich es da durch schaffen? Er war der Eine für mich. Und meine Gefühle haben sich nicht geändert...

