Joh85
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Mir geht die ganze Sache einfach nur derbe gegen den Strich und im Gegensatz zu meiner Schwester bin ich nicht der Meinung das man oft diese Erfahrung gemacht haben muss um voran zu kommen. Vielleicht steh ich auch allein auf weiter Flur aber die gleiche respektlose sch. wie meine sonstigen männlichem Verwandten wollte ich als Kerl nie abziehen, nur fühl ich mich mit meiner eher emotionalen Veranlagung ziemlich verloren in der heutigen Zeit.
Nun frag ich mich, wie kann ich vorwärts kommen in meinem Leben wenn der größte Verdienst meiner väterlichen Figuren war sich entweder an meinen Schwestern oder etwaigen Kindern zu vergehen ? Einige werden sich sicherlich WAS? denken aber willkommen in meinem Leben wo Struktur ein Fremdwort ist.
Ich hab einfach keinen Plan mehr wie was bei mir irgendwo voran gehen soll. Will nicht mehr als einfach nur meine verkackte Ruhe zu haben und jemand mit meiner Zuneigung zu beehren.
Mit Sicherheit bin ich gerade betütelt aber ebenso verzweifelt wie ich meine Ziele erreichen kann, wenn einem heutzutage keine Zeit mehr eingeräumt wird.
Und bitte bleib, wie Du bist und formuliere, was Du denkst und fühlst. Eine "Wurst" ist nämlich Definitionssache