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Freundin will Kinder ich aber nicht - was tun?

Frederick

Hallo alle miteinander! Ich stehe momentan vor einem schwierigen Beziehungsproblem, und hoffe in der Anonymität dieses Forums vielleicht ein paar neue Tipps und Einsichten zu bekommen. Die Situation ist wie folgt:
Meine Freundin (31) und ich (33) sind seit 3 1/2 Jahren zusammen und wohnen nicht zusammen. Anfang des Jahres hatten wir eine Beziehungskriese, weil wir auf das Thema Kinder zu sprechen gekommen sind:

Meine Freundin will definitiv Kinder haben (nicht sofort, aber generell, so in spätestens 2-3 Jahren). Ich habe mir bis dahin über Kinder absolut keine Gedanken gemacht, und als ich mit dem Thema konfrontiert wurde, musste ich festestellen, dass ich auch absolut keinen Kinderwunsch habe. Weder jetzt, noch für die nahe Zukunft.
Wir haben uns dann für ca. 2 Wochen bewusst nicht gesehen, sodass jeder darüber nachdenken kann, was das jetzt für die Beziehung bedeutet. Da ich mir eine Zukunft ohne meine Freundin nicht vorstellen kann, habe ich ihr schließlich gesagt, dass ich auf jeden Fall mit ihr zusammen bleiben will, und sich das mit dem Kinderwunsch bei mir schon einstellen wird, wenn wir die Beziehung weiter fortführen und vertiefen.
Ich habe vorgeschlagen, dass wir erstmal zusammen eine Wohnung suchen und zusammen ziehen (was wir sowieso schon vorhatten, auch vor der Krise), was meine Freundin auch gut fand.

Daraufhin war erstmal für ein paar Monate alles wieder super.

Seit ein paar Wochen muss ich jedoch wieder mehr und mehr darüber nachdenken, ob sich der Kinderwunsch bei mir überhaupt jemals einstellen wird, oder nicht. Auslöser für diese neuen Zweifel war glaube ich ein Besuch bei meinem Bruder, der 2 kleine Söhne hat (2 und 4 Jahre) und ihrem Bruder, der auch zwei Söhne hat (1 und 3).
Zuerst dachte ich, dass diese Selbstzweifel schon wieder verschwinden, weil sonst eigentlich alles wieder super lief, aber es wurde im Gegenteil eher schlimmer. Ich habe die letzten Wochen immer, wenn ich mein Gehirn nicht anderweitig ablenken konnte, darüber nachgedacht. Dadurch hat auch unsere Beziehung gelitten, da ich unzufrieden und mürrisch war und an manchen Tagen sogar keine Lust auf S. hatte.

Ich habe meiner Freundin dann gesagt, wie ich mich fühle, und dass ich weder ein noch aus weiss:
Ich will mit ihr zusammen sein, ich finde es aufregend und super, mit ihr zusammen zu ziehen, und damit den nächsten Schritt in der Beziehung zu machen. Aber im Hinterkopf habe ich dabei seit ein paar Wochen immer die Frage "Was, wenn du nie (bzw. "zu spät") einen Kinderwunsch bekommst?"

Eventuell hat hier ja schon jemand so eine ähnliche Sache durchgemacht, und kann mir Ratschläge geben, wie ich mit der Situation besser umgehen und fertig werden kann. Ich würde mich sehr über jede Äußerung freuen!

Gruß,
Frederick

28.06.2017 18:34 • #1


Pillowtalk


Hey Frederick,

Ich finde es okay, dass du (noch) keinen Kinderwunsch verspürst, das ist bei männern wohl eh ein wenig anders... ich finde es aber auch super, dass du dir soviele gedanken darüber machst und anscheinend auch fair deiner partnerin vortragen kannst. Ob sich der kinderwunsch einstellt? Weiß man nicht. Ich gehe davon aus. Hatte auch nie einen und ich arbeite in einer Kita... aber seit kurzem ist da solch ein unidentifizierbares gefühl, dass es vielleicht doch nicht unvorstellbar wäre...? Blöd wenn man abserviert wurde aber deine lage ist ja anders.
Man könnte vieles sagen, auch dass du deiner Freundin, wertvolle zeit raubst wenn du dich wirklich nicht dafür entscheiden kannst aber anscheinend liebt ihr euch. Bitte bleibt zusammen, zieht die "großen Schritte" durch und vielleicht passiert ja irgendwann irgendetwas unerwartetes und du fühlst dich dann dabei doch nicht so unwohl, wie du vorher dachtest... aber mein lieber man kann auch kinderlos glücklich sein, ihr werdet es merken. Diese "was-wenn-zweifel" sind so giftig. Liebt euch, zieht zusammen und seid glücklich alles andere wird sich zeigen. Ich wünsche dir viel glück und erkenntnis.

28.06.2017 19:10 • #2



Freundin will Kinder ich aber nicht - was tun?

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VictoriaSiempre

VictoriaSiempre


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Ich seh es ein wenig anders als meine Vorschreiberin. Beim Thema "Kind ja oder nein" gibt es keinen Kompromiss, der beide glücklich macht. Wenn Du sicher weißt, dass Du keine Kinder willst, dann solltest Du das auch genau so deutlich kommunizieren und nicht mit "vielleicht später ja doch" rumeiern.

Es ist dann an Deiner Freundin, sich zu entscheiden, ob sie auch kinderlos mit Dir zusammen bleiben möchte.

Hier im Forum gibt es auch Beispiele, wo Partnerinnen einfach schwanger geworden sind; eine Lösung, die für alle Beteiligten (inkl. Kind!) oft viel Groll mit sich bringt. Umgekehrt kann es auch sein, dass Deine Freundin Dir es ewig nachträgt, dass sie Dir zuliebe keine Kinder hat.

Das Vaterwerden und -sein kann man ja auch nicht üben, von daher nutzt es Dir nichts, wenn Dir hier jemand schreibt, dass er sein Kind zwar nicht wollte, sich aber jetzt ein Leben ohne nicht mehr vorstellen kann. In den meisten Fällen ist es ja so; man liebt es trotzdem heiß und innig.

Dir hilft nur Ehrlichkeit. Und, um sicher zu gehen, entweder Kond. oder eine Vasektomie.

28.06.2017 19:29 • x 2 #3


Blake88

Blake88


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Die Kinder frage, es gibt Menschen die wollen einfach keine, ich bin mir da auch unsicher mittlerweile weil einfach nix mehr sicher ist in Deutschland. Früher war das denke ich einfacher, da hat man sich treiben lassen und die Welt an sich war ruhiger und wesentlich langsamer, heute ist alles hektisch und schnell.

Die Frage ist doch ob du deine Freundin genug liebst um ihr den Wunsch irgendwann zu erfüllen, denn wenn sie unbedingt eines will, dann hilft deine Liebe alleine nicht, sie wird dir irgendwann das ganze vorhalten und dich verantwortlich machen das sie keine Kinder bekommen hat.

Ihr Wunsch ist bereits so real das sie genau weiß wann sie diese haben will, jetzt liegt es an dir aber eins sei dir gesagt, Kinder sind auch was schönes und ein Kumpel von mir meinte er hat Kinder gehasst, wollte nie welche aber eine Affäre von ihm wurde schwanger und jetzt ist er froh sie kleine zu haben, mit der Mutter ist er sogar zusammengekommen.

Ich denke man kann nie bereit sein, einzig und alleine die Finanzen sollten geregelt sein, alles andere ist ein Gefühl das kommen wird wenn es soweit ist. Daher schau einfach mal wie es in 2 Jahren noch zwischen euch läuft, wenn alles gut ist, dann hau rein und lass dir die Chance auf Glück nicht entgehen, wenn du merkst es passt nicht, dann lieber Schluss machen weil jünger wird deine Freundin auch nicht.

28.06.2017 19:33 • #4


Batiste

Batiste


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Finde auch, dass es da keine großartigen Kompromisse gibt.
Ist halt was anders, wenn man sagt man möchte grundsätzlich schon mal Kinder, nur eben noch nicht jetzt, als wenn man so gar nicht das Bedürfnis danach hat, irgendwann mal Kinder haben.
Wäre für mich auch ein Grund früher oder später die Beziehung zu überdenken, wenn sich so gar kein Wunsch in die Richtung beim Partner entwickelt.

28.06.2017 19:35 • x 1 #5


Sabine 49


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Hallo Batiste,

lies dich mal ein bisschen durch das Forum. Da gibt es die Geschichten, bei denen Frauen dann schwanger werden und den Partner nicht weiter benötigen, weil der Kinderwunsch erfüllt ist oder die dann drängen zu heiraten und alles zu fixieren, unabhängig davon, was der Partner wollte.

Es gibt aber auch immer wieder Threads, bei denen nur einer der beiden Partner Kinderwunsch gespürt hat. Oft endet das dann leider damit, dass sich Frauen trennen, wenn die biologische Uhr tickt und ein Vaterschaftsaspirant auftaucht. Zu Trennungen kommt es auch gelegentlich, wenn z.B. die Frau auf nächste Schritte drängt, wie Zusammenziehen und dann der Partner plötzlich abspringt. Gibt es gelegentlich auch in der Konstellation, dass erst vor kurzer Zeit eine gemeinsame Wohnung bezogen wurde.

Es hat hier auch ein paar Geschichten, bei denen der Partner eine ältere Partnerin hat, die seinen Kinderwunsch nicht teilt, weil sie eventuell schon eigene Kinder aus einer früheren Beziehung hat. Das endet meistens auch in Trennungen. Selbst wenn der Partner mit Kinderwunsch dann auf eigene Kinder verzichtet, weil er die Partnerin dann doch nicht verlieren mag, bleibt ein übler Beigeschmack und das Gefühl, der Partner kann so nicht glücklich werden dauerhaft mit diesem Verzicht.

Das Leben ist groß und bunt, Menschen haben Vorstellungen von ihrer Zukunft und die suchen sie zu verwirklichen. Oft geht das mit Kompromissen, beim Kinderwunsch leider nicht. Da kann man sich nur für ein Kind oder eben dagegen entscheiden.

Überleg dir gut, wie du deine Lebensperspektive wirklich siehst. Wenn da absolut kein Platz und kein Gedanke für Kinder ist, dann solltest du das deiner Freundin so mitteilen und ihr solltet beide überlegen, was das für eure Beziehung und eure Zukunft bedeutet. Ich persönlich finde es nicht fair, wenn du absolut keine Kinder möchtest, mit ihr zusammen ziehst und ihr das erst in eine paar Jahren mitteilst. Dann lasst eure Beziehung wie sie ist und wartet noch ein bisschen ab mit der gemeinsamen Wohnung, weil das für sie nur ein Zwischenschritt wäre auf dem Weg zu einer Familie, für dich aber das Festigen eurer Zweier-Beziehung.

Ich war mir lange auch nicht sicher, ob ich mal Kinder haben möchte. Ich mochte Kinder immer gerne, hatte sie gelegentlich gerne um mich, mir war aber auch mein Leben und mein Beruf wichtig. Mein Ex-Mann und ich haben dann auch Neffen und Nichten und Kinder im Freundeskreis erlebt und irgendwann wusste ich, ich will doch welche. Bei meine Ex-Mann war der Kinderwunsch sogar früher da als bei mir. Sobald wir irgendwo waren, wo auch Kinder herumgehüpft sind, hat mein Ex demonstrativ mit ihnen gespielt und Zeit verbracht, um mir zu zeigen, was für ein toller Vater er wäre. Illusionen darüber, wie anstrengend Kinder auch sind, was es bedeutet jahrzehntelange Verantwortung zu übernehmen, haben wir uns nicht gemacht.

Heute würde ich meine zwei Kinder, die mittlerweile erwachsen sind, für nichts auf der Welt hergeben. Es ist eine ganz besondere Liebe und ein ganz besonderes Band zwischen Kindern und Eltern.

Mein Vorschlag wäre, nutze die nächste Zeit dafür, dich mit Kindern zu beschäftigen. Versuche herauszufinden, ob ein oder zwei eigene Kinder mit deiner Partnerin, die du liebst, nicht doch denkbar wären und ziehe nicht in eine gemeinsame Wohnung, so lange ihr hier nicht einen Konsens findet beim Kinderwunsch.

28.06.2017 19:56 • x 2 #6


Gretchen

Gretchen


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Wenn du dir ganz sicher bist, dass du keine willst, dann würde ich das jetzt klar sagen...

Dann musst du auch nicht weiter lesen..wenn's doch Ambivalenzen gibt, kannst du gerne weiter lesen...

....in der heutigen Zeit ist das ja eine ganz bewusste Entscheidung, was ja auch gut ist aber es auch so schwierig macht.
Fluch und Segen der Entscheidungsfreiheit, man kann es nun entscheiden und man muss es nun auch...

Du hast dir ja schon viele Gedanken gemacht. Hat ja auch ne grosse Tragweite...ich sag mal bis zum Lebensende...

Wie fühlst du dich denn bei dem Gedanken an Kinder? Ich selber fand Kinder anderer Leute immer total abschreckend, habe sofort das Weite gesucht. Auch heute mag ich nicht unbedingt generell Kinder (nur meine eigenen und die sehr).

Gibt's denn zB was, was du in
Deiner Kindheit ganz besonders toll fandest? Das kann Spaß machen das mit seinen Kindern zu machen, dadurch wird's dann emotionaler wenn du dir sowas mal vorstellst?

Bei mir war's so, dass ich nicht unbedingt zwingend Kinder wollte, ich mochte die Vorstellung, etwas ganz intimes mit meinem Mann zu teilen, etwas gemeinsames zu erschaffen... was einzigartig ist.
Ich bin dann da so reingewachsen...(und finde es auch nicht immer toll, aber ich finde die Vorstellung keine zu haben auch nicht immer toll)

Ich denke ein Leben ohne Kinder kann erfüllt sein UND manchmal blöd sein und anders herum genauso.

Von meinem Mann
kann ich dir sagen, dass er so richtig klasse die Kinder findet, in einem Alter in dem man was mit Ihnen "anfangen" kann...anfänglich hielt sich seine Begeisterung manchmal eher in Grenzen...(stillen, wickeln, schreien, schlafen...) je stärker sie als Indiviumm handeln, je autonomer sie werden, sie ein wirkliches gegenüber sind, desto besser findet er sie. (Man kann auch sagen je stärker die Bindung ist)

Ich wünsche dir Gelassenheit bei der Entscheidung...Versuch nicht so vom Kopf ranzugehen...

Und noch was, was dabei vielleicht ne Rolle spielt. Vielleicht hast du den Wunsch nicht, weil du für dich deinen Lebenssinn bereits gefunden hast. Ich finde es hängt auch viel mit Sinn zusammen das Thema...und vielleicht siehst du den eben eher wo anders...?
Was tue ich hier auf der Welt? Warum bin ich hier und was wird sein wenn ich Tod bin? Sind fragen die mir dazu einfallen.

Bevor ich ins Philosophieren komme (und versehentlich ne Lanze für Kinder breche) lasse ich es jetzt...bringt keinem was...

Gretchen

28.06.2017 20:02 • #7


Trauerstern


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Schwieriges Thema. Bei so etwas kann man keine Kompromisse machen, entweder ja oder nein. Warum möchtest du keine Kinder, kannst du das irgendwie benennen? Du schreibst von einem Besuch bei deinem Bruder, der zwei Kleinkinder hat. Nehme mal an, du hast mitbekommen, wie anstrengend die sind und wie sich dadurch die eigene Freiheit ändert. Das denke ich mir auch oft, ich hab noch keine Kinder, bin aber in einem Alter wo es langsam Zeit wäre. So eine Entscheidung ist mit vielen Ängsten verbunden: wie wird sich mein Leben ändern? Schaffe ich das? Wird das die Beziehung belasten? Ich zB kann mir Kinder nur mit dem passenden Partner vorstellen, wenn es in der Beziehung eh schon kriselt, möchte ich keine Kinder. Andererseits ist es auch schön, seine Gene weiterzugeben, einen kleinen Menschen aufwachsen sehen. Auf jeden Fall solltest du mit deiner Freundin darüber reden, was dich bewegt, ängstigt und dann gemeinsam eine Lösung finden.

01.07.2017 10:15 • #8


udi74


Hallo Frederick,

das ist ein heikles und ggf. problematisches Thema, weil es die Grundpfeiler einer Beziehung betreffen und Entscheidungen Auswirkungen auf das (mögliche) Liebesglück haben.

Ich würde da Nägel mit Köpfen machen. Also, erst einmal klären, ob generell Kinder geplant/gewollt sind oder nicht. Falsche Entscheidungen bereut man da ein Leben lang und sind insbesondere für die betreffenden Kinder, so sie denn vorhanden sind und dann womöglich eigentlich gar nicht gewollt, eine sehr unschöne Lebenssituation.

Den Zeitpunkt, wann Kinder gezeugt werden, ist dann danach eher von sekundärer Bedeutung, da kommen ja verschiedene Faktoren zusammen, Lebensumstände können sich ändern, gesundheitliche und/oder andere Bereiche können sich ändern usw. Das sollte alles berücksichtigt werden. Und ich finde, wenn da schon generell sehr unterschiedliche Ansichten bestehen oder Befürchtungen von mindestens einem Partner kommen (beispielsweise, weil der/die andere Partner/in Druck ausübt etc.), dann sollte man vielleicht besser die Beziehung beenden.

Kinder bedeuten Verantwortung, Arbeit und eine radikale Umstellung des Lebens, dass über viele Jahre. Jeder Mensch sollte sich dem bewusst sein. Nur wer bereit ist, diesen Weg von A-Z zu gehen, sollte Kinder in die Welt setzen. Ansonsten werden alle Beteiligten leiden. Das würde ich mir zweimal überlegen.

Meine eigenen Geschichte:

Meine Exfrau brachte drei Kinder mit in die Ehe, die wir zusammen groß gezogen haben (eben eine Patchworkfamilie). Sie wollte noch eines mit mir, was aber nicht klappte. Im Nachhinein bin ich froh, denn erstens habe ich drei wundervolle Kinder, auch wenn sie (rechtlich) nicht mein Fleisch und Blut sind, ist mir aber egal. Und zweitens, nach der zwischenzeitlich geschiedenen Ehe nach über 12 Jahren bin ich irgendwo auch froh, dass da nicht noch ein kleines Würmchen ist, dass dieses miterleben musste.

Liebe Grüße

Udi74

01.07.2017 11:08 • #9


_Tara_

_Tara_


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Kann es sein, dass der Thread-Titel genau falschrum ist?
Müsste es nicht heißen: " Freundin will Kinder - ich aber nicht"? @Forenleitung

01.07.2017 11:12 • x 3 #10


Killian

Killian


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Mhm seltsam, also entweder ich bin gerade doof oder stehe auf dem Schlauch. Ist es eher nicht so das sie Kinder will aber Du nicht ?

01.07.2017 11:45 • #11


Blake88

Blake88


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Ist die Überschrift so wichtig? Ich denke er war nervös und hat sich da halt verschrieben, im Text kommt es ja dann klar rüber aber da es Leute gibt die nur Überschriften lesen kann es natürlich zum Missverständnis kommen.

01.07.2017 11:50 • #12


Killian

Killian


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Ok fühle mich gerade nicht alleine doof hihi !

Ansonsten, Kinder machen nur um ne Beziehung zu halten, ganz schlecht und unverantwortlich und ein lustloser Mann oder eine Frau, das wäre ein schlechtes Elternteil. Haben die Kinder nicht verdient aus Egoismus da nur ne Rolle zu spielen. Schwangerschaft und Co heißt auch Aufmerksamkeit abzugeben, mehr Arbeit und Verantwortung zu übernehmen und so weiter. Das kann nur ein Mensch der dahinter steht, voll und ganz und das auch will. Ansonsten sind Konflikte vorprogrammiert zwischen Euch ! Sie dann irgendwann ne Alleinerziehende und Du ein beschissener Vater was vielleicht die Kinder mega negativ prägt.

01.07.2017 11:51 • #13


Killian

Killian


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Zitat von Blake88:
Ist die Überschrift so wichtig? Ich denke er war nervös und hat sich da halt verschrieben, im Text kommt es ja dann klar rüber aber da es Leute gibt die nur Überschriften lesen kann es natürlich zum Missverständnis kommen.


Jaja die Gutmenschen wieder . Alles schick ! Wer sachbezogene Antworten will der muss sich auch richtig ausdrücken. Oder soll ich jetzt was über die Gurkenzucht und Veredelung erzählen als Antwort ?

01.07.2017 12:00 • #14


_Tara_

_Tara_


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Ich vermute eher, dass die @Forenleitung seinen Thread-Titel nachträglich geändert hat (kommt ja häufig vor) und dabei nicht so ganz so genau gelesen hatte.

Nein, ist nicht "schlimm", aber doch schon sehr irreführend, da die Situation ja nunmal genau umgekehrt ist, als ein User beim alleinigen Lesen der Überschrift vermutet. Daher fände ich eine Anpassung des Titels schon sinnvoll.

01.07.2017 12:23 • #15



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